Schwiegereltern
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Ich schließe mich voll und ganz "Schnaudel" an. Hunde wissen schon wie weit sie bei wem gehen können.
Die unterschiedlichen Regeln sind natürlich Gewöhnungssache und können derweilen für denjenigen, der den "höheren" Anspruch hegt, ziemlich arbeitsintensiv werden.
Solange der Hund keine Gefährdung anderer darstellt oder selbst in Gefahr gerät - was solls...
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1. März 2011 um 16:32
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Schwiegereltern - Vor einem Moment
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Du hast doch sicher auch Literatur zur Hundeerziehung bzw Hundeverhalten.
Gib das doch deinen Schwiegereltern mal zum Lesen. ( z.B. Das andere Ende der Leine )
Drück die Daumen, dass ihr einen für Hundi guten Weg findet.LG Sunny
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Bücher habe ich der schon gegeben, ob die gelesen wurden! ich denke nicht.
Wollte die auch schon mit zur Hundeschule nehmen, aber nein Madame möchte nicht.Bin ja auch echt Froh das die aufpassen.
Aber man kann ja nicht komplett gegen uns Steuern.
Das der da Verwöhnt wird ist klar.Bei klaren Anweisungen bzgl der Gesundheit oder Sicherheit ist das doch nicht so schwer einmal auf mich zu Hören.
Letztens hatte unser Hund Durchfall und ich gab die Anweisung keine Leckers ! ist ja nicht so schwer.
Da hole ich abends den Hund ab und mir wird schockiert gesagt, der hat Durchfall und das die ein paar Leckers gegeben haben.
Das geht doch nicht, die wollen mich doch für dumm verkaufen.
Der soll momentan auch nicht an andere Hunde dran. Was machen die genau das Gegenteil.Ich sage ja sowas nicht zum Spaß.
Das die alles besserwissen wollen, ach da höre ich schon nicht mehr drauf.Werde nochmal einen Versuch machen, zusammen Spazieren gehen, Hundeschule nochmal anlaufen und und und.
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Ich kenne das. Ich hab zwar nicht das Problem der Betreuung, aber meine Schwiegies, bzw. Schwieva holt Kira immer runter, wenn sie Theater macht. Und das ist ja klar, dass sie sich das gemerkt hat.
Sie kann nicht Theaterlos alleine bleiben, wenn irgendwer im Haus oder Garten zu Hause ist...
Reden zwecklos, und Schlüssel leider unauffindbar. Aber demnächst werd ich wohl dann das Schloß tauschen...
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Zitat
Ich schließe mich voll und ganz "Schnaudel" an. Hunde wissen schon wie weit sie bei wem gehen können.
Die unterschiedlichen Regeln sind natürlich Gewöhnungssache und können derweilen für denjenigen, der den "höheren" Anspruch hegt, ziemlich arbeitsintensiv werden.
Solange der Hund keine Gefährdung anderer darstellt oder selbst in Gefahr gerät - was solls...

Ich denke, du musst einfach entscheiden, was dir wichtiger ist. Kostenlose Hundebetreuung, bei der nicht alles so läuft, wie du es gern hättest, oder du sucht dir einen professionellen Sitter, da kannst du dann auch anschaffen.
Du kannst und sollst natürlich versuchen, den Schwiegereltern ruhig klar zu machen, dass bestimmte Dinge nicht sein sollten. Aber wenn sie beratungsresistent sind, wird es auf diese Entweder-Oder-Entscheidung hinauslaufen.Meine SchwieMu mag keine Hunde...also mir wäre eine, die zwar nicht immer alles so macht wie ich will, dafür aber den Hund öfter nimmt, sehr willkommen.
Letztens war ich im Supermarkt und habe bei der Feinkost-Abteilung gewartet. Die Frau neben mir gab ihre Wünsche bekannt. Als die Verkäuferin fragte, ob das alles sei, kam folgende Antwort der Kundin: "Nein, wissen Sie was, ich hätte noch gern 5 Blätter Extrawurst für den Hund. Mein Sohn sieht das zwar gar nicht gern, aber ich kann nicht anders, der Hund hat sie so gern."
Man muss sich einfach damit abfinden, denk ich...oder den Hund nicht mehr hingeben. -
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Mit Gewissen sachen finde ich mich ab.
Der bekommt da seine Leckers, darf auf die Couch und und und.
Bin auch froh kostenlose Sitter zu haben :)Es geht ja nur drum, das die bei Wichtigen Gesundheitlichen oder Sicherheitssachen, machen was die wollen.
Und das muss nicht sein.
Die wollen aber auch nicht mitziehen. -
Meine Eltern sind komplett beratungsresistent.
Die kriegen meinen Hund nicht. Der ist nur da, wenn ich dabei bin.
Wenn ich ihn mal unterbringen müßte für kurze Zeit und niemanden hätte (GsD hab ich Familie und Freunde, die ihn nehmen würden), ich würde ihn eher im TH unterbringen, obwohl es mir das Herz bricht. Aber da weiß ich, daß ich ihn heil wieder bekomme.Meine Eltern würden ihn nehmen, wahrscheinlich sogar gerne. Aber die Frage steht ganz klar nicht.
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