Der doppelte Rückruf
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hier ist das Filmchen:
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19. März 2011 um 11:23
schau mal hier:
Der doppelte Rückruf - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
hier ist das Filmchen:
Cool
Dankeschön für den Link, den kannte ich noch nicht 
Lg Caro & der kleine Schwarze
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Finde ich ja Klasse, wir üben den doppelten Rückruf ohne es so wahrzunehmen von Anfang an mit Monty!
Erst wird der Name gerufen, bei Blickkontakt kommt dann ein hier und wenn er losrennt, kommt ein schnell, feiner Hund! Monty fetzt dann richtig schnell zu uns! meistens jedenfalls
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Viele HH trainieren den doppelten RR, ohne es bewußt zu tun.
Beim Welpen wird es definitiv genauso aufgebaut....
, nur leider nicht immer beibehalten.L.G., Claudia.
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Nein, es wird ganz oft eben NICHT genau so "aufgebaut".
Viele "machen" es so "ähnlich" - aber meistens wird weder das Umorientierungssignal noch der Anker mit Bestärkern verknüpft, weil der Welpe ja sowieso schon "so schön kommt"...
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Viele "machen" es so "ähnlich" - aber meistens wird weder das Umorientierungssignal noch der Anker mit Bestärkern verknüpft, weil der Welpe ja sowieso schon "so schön kommt"...
Ich denke, DAS ist der wesentliche Unterschied, wenn man es einfach aus dem Bauch heraus so ähnlich macht. Man klatscht, feuert an, läuft weg, weil es den Welpen beschleunigt - man nutzt einfach die per se in diesen Signalen "eingebaute" Wirkung. Aber man kommt nicht auf die Idee, die Signale einzeln gezielt mit dem Bestärker zu verknüpfen. Man belohnt immer nur die komplette Verhaltenskette, und verwendet eine Auswahlsendung an Ankersignalen unterstützend.Ich hatte ja anfangs auch diese Idee, ich hätte es bereits so ähnlich gemacht, aber nun merke ich langsam den Unterschied.....
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Shoppy: denke ich auch... Und wenn dann mal einer seinen Hund immer schön anfeuert und das Reagieren auf´s "Ansprechen" (Umorientierungssignal) in nächster Nähe auch bestätigt, dann dauert es sicher nicht lange und es wird ihm gesagt (meist vom Trainer), daß man den Hund nicht ständig belohnen, locken und bestechen soll. Ein Kommando muß ausreichen und wenn er da nicht sofort kommt, dann geht man ihn holen oder wie auch immer müssen Konsequenzen folgen...Außerdem muß man die Belohnung ja abbauen, er soll ja kommen, weil man es ihm sagt und nicht, weil er ständig ein Leckerli erwartet. Und wenn das Verhalten droht zu sterben, weil es ja nun nicht mehr bestätigt wird, weil es ja selbstverständlich ist und man es ja immerhin iiiiiirgendwann einmal positiv aufgebaut hat, dann muß man dem Hund ja nur mal ordentlich Bescheid stoßen, damit er wieder weiß, was Sache ist, weil er weiß ja ganz sicher, was ich von ihm will....
(Achtung, Ironie und NICHT meine Denkweise!).
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Ja, das kommt dann noch dazu.
Man muß sich das ja auch mal klar werden: wir rufen einmal "Hier" und der Hund läuft vielleicht sogar los.
Und sofort wird er mit konkurrierenden Umweltsignalen "beschossen", die ebenfalls alle seine ungeteilte Aufmerksamkeit haben "wollen" - Düfte aus allen Richtungen aus allen möglichen "Vorzeiten", Geräusche in allen Lautstärken und Frequenzen auch aus allen Richtungen, Wind, taktile Reize (Pfoten, Untergrund...) optische Reize... und wir erwarten tatsächlich, dass sie das ALLES einfach so ausblenden können??
Klar, das kann eine schöne Präzisionsaufgabe für einen Hundesport sein. Aber im "wahren" Leben mache ich es doch dem Hund nicht so SCHWER wie möglich und gucke dann, ob er es vielleicht nicht doch irgenwie hin bekommt, sondern mache es ihm so LEICHT wie möglich, damit er es immer schaffen kann und als Sahnehäubchen wir auch noch beide Spaß daran haben.

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Martina, ich klau dir diesen Text und kopier ihn in den Dummythread - der passt sooo schön in Bezug auf Ablenkungen

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Zitat
Nein, es wird ganz oft eben NICHT genau so "aufgebaut".
Dann habe ich das wohl etwas verallgemeinert, um hier keine Werbung zu machen.
In meinen Welpenkursen wird es GENAU SO erklärt und aufgebaut.
Aber auch in anderen Huschus wird mit dem Umorientierungssignal und "Anker" gearbeitet, nur geschieht das eher unbewußt und wird nicht ausgebaut b.z.w. gezielt und einzeln trainiert.
L.G., Claudia.
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