Problem mit anderen Hunden
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Huhu,
ich bin die letzten Tage leicht angesäuert...
Mein Nukilein mag nun leider har keine Hunde mehr.
Rüden und kleine Hunde fand er noch nie Pralle,aber er stand halt unter Gehorsam...Tja dank dem Agility Turnier vorletzte Woche,mag er nun gar keine Hunde mehr....
Wie ich es hasse wenn solch Leute die ihren Hund nicht unter Kontrolle haben auf Turniere gehen...
4 mal ist er angegangen worden!
Ich könnt den Besitzern den Hals umdrehen...Tja nun mag er nix mehr...
Er ist zwar unter Kontrolle aber man merkt dass er deutlich unter Spannung ist....
Er grummelt ja schon wenn ihn ein Hund nur anguckt,
was mach ich nun dagegen?Und wie kann ich meinen Hund nun auf Turnieren davor schützen?
Ich stand schon zwischen meinen Hund und den anderen Hunden und ungefähr 50 Zentimeter entfernt,
mehr geht ja nicht da es schon recht eng ist im Wartebereich...Ist irgendwie alles doof
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28. Januar 2011 um 13:12
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Problem mit anderen Hunden - Vor einem Moment
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Hallo Hecuda,
tja......also genau der umgekehrte Fall von "ich mag dich nicht" wie in dem anderen Fred gerade diskutiert wird.
Das ist ja wirklich mehr als blöd gelaufen. Du schreibst er wurde 4 x angegangen. War das jedes mal der gleiche Hund oder immer wieder ein anderer?
Den Besitzern die Meinung zu geigen wäre wohl das Naheliegendste, wird aber wohl nur dazu führen, dass noch mehr Öl ins Feuer gegossen wird. Verwende die Energie lieber dahingehend, dass du sie in deinen Hund bzw. in eurer Beziehung steckst.
Dein Hund war vermutlich an der Leine oder? Falls ja, ist das so ziemlich das Übelste was geschehen kann, weil die "Safe-Zone" heftigst verletzt wurde und wenns jetzt ganz übel läuft, wird dein Hund zumindest in näherer Zukunft das Vertrauen in dich herabsetzen.
Baue es langsam wieder auf, indem du jetzt am Anfang nicht sofort in grössere Hundeaufläufe rennst. Arbeite wieder mit ein wenig Abstand und belohne ihn, wenn er ruhig bleibt.
Lässt du Kontakt an der Leine zu? Würde ich zumindest bei fremden Hunden unterbinden, wenn nötig mit einer passenden Ansage an den entsprechenden HH.
Lg
Volker -
Ich würde den Hund, wenn es geht so lange wie möglich im Auto lassen und dann in eine abgeschirmte Box verfrachten- so mach ich es jedenfalls mit Ulexa

Ich nehme nur an Fun Tunieren teil, deswegen kann ich zum Ablauf nicht viel sagen, ob das umsetzbar ist.
P.S. Ich weiß nicht, wie intensiv du da so aktiv bist, aber wenn das für meinen Wauzi zu viel Stress wäre, würde ich die Tuniere sausen lassen und nur normales Training machen.
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Huhu,
es waren 2mal der gleiche (Briard) und 2 verschiedene!
Ja leiderleider war er an der Leine,und beim schlimmsten Mal hab ich auch noch Unterordnung gemacht um ihn aufzuwärmen
Wir gehen so schon nur in die Menge wenn es sein muss,also dann wenn ich kurz vorm Start bin,und grade da es derzeiten Hallenturniere sind ist es da natürlich eng^^
Es war unser erster Start auf einem offizielen Turnier,
im Prinzip hat er es gut gemeistert,ohne viel Heckmeck,er hat aber auch eine Box wo er reinkann und er sich sicher fühlt.Ich müsste vielleicht mal auf meinen Platz gucken ob da wer evtl. eine nette Hündin hat zum wieder heranführen...
Kontakt an der Leine lasse ich generell nicht zu,erstens baut sich bei Nuki sofort Spannung auf wenn die Leine nicht durchhängt,und zweitens möchte ich das nicht.
Es ist halt echt blöd gelaufen,und wenn Turniere künftig immer so laufen werd ich da sowieso ganz die Finger von lassen.
Eigentlich sollte man davon ausgehen,dass andere ihre Hunde unter Kontrolle haben dort...Wie kann ich denn sein Vertrauen in mich wieder aufbauen?
Geht das auch ohne andere Hunde?
Denn diese sind hier echte Mangelware! -
Fällt wem auf, warum "steht im Gehorsam" - sprich dem was oft als "gute Erziehung" gehalten wird, nichts damit zu tun hat, wie hund Hundebegegnungen welcher Art auch immer verpackt?
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Fragezeichen im Kopf?
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Zitat
Fällt wem auf, warum "steht im Gehorsam" - sprich dem was oft als "gute Erziehung" gehalten wird, nichts damit zu tun hat, wie hund Hundebegegnungen welcher Art auch immer verpackt?
Wenn ich jetzt keinen Denkfehler habe, würde ich deine Frage wie folgt interpretieren:
Ein Hund, der bei Hundebegegnungen im Gehorsam steht, hat gelernt, in diesen Situationen ansprechbar für den HF zu bleiben und "Befehle" zu befolgen, sozusagen "Widerstand ist zwecklos!". Klingt jetzt extremer als ich es meine, ich weiß grad aber nicht, wie ich es besser beschreiben soll.
Was der Hund nicht gelernt hat, ist sich mit der Situation (dem anderen Hund) auseinander zu setzen, dadurch und durch Vertrauen in seinen HF eine Sicherheit und Selbstbewusstsein in seinem eigenen Verhalten entwickeln zu können. Je besser ein Hund das lernt, desto leichter fällt es ihm, auch negativ verlaufende Hundebegegnungen verarbeiten zu können.
So zumindest habe ich deine Frage verstanden.
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Genau so!
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Ganz besonders doof ist das, wenn man bei der Erziehung dann auch noch mit nicht gar so netten Methoden (ich sag jetzt nicht, dass das hier der fall ist, denn das kan ich gar nicht beurteilen - ich mein das ganz allgemein!!!!)
hantiert hat, weil man, bzw hund immer die Emotionen, die man beim Lernen des Verhaltens und der dazugehörigen Signale/Befehle/Kommandos hatte, mit diesen Verhalten und Signalen/Befehlen7Kommandos verknüpft.
Wenn der Hund dann Z.B. "Platz" mit runterdrücken gelernt hat, und man ihn in einer für ihn eh unangenehmen Situation dann ins Platz schickt, hat man diese Situation soeben auch noch doppelt "verdoofert" (die mit "Platz" verknüpfte Emotion wird nicht alzu positiv sein, wenn damit körperlicher Zwang verbunden war) UND Liegen in unangenehmen, beängstigenden Situationen ist schon ganz von alleine unangenehm :/Ich würd jetzt also erstmal "Erziehung" Erziehung sein lassen und unabhängig davon vermitteln, dass andere Hunde was ganz was feines sind. Dazu würde ich an Orte gehen wo es Hunde gibt, die aber garantiert an der Leine oder, alternativ, hinter einem Zaun sind.
Ich markiere dann "anderen Hund ansehen" und bestärke das - was du da nimmst ist ziemlich egal, hauptsache, der Hund findet es geil, je geiler je besser. Ich würd nur anfangs darauf achten, dass es nichts ist, was den Hund zu stark hochdreht, oder unkontrollierbar hoch dreht - wenn zergeln zwar aufregend ist, aber der Hund trotzdem die Zergelregeln beachtet, dann spricht nichts dagegen als Belohnung zu zergeln...Mir ist wichtig, dass der Hund den Eindruck bekommt, das andere Hunde gar großartig sind, (weil Auftauchen derselben tolle Sachen zur Folge haben, immer!!!!) UND dass es sein Job ist, Dir jedesmal Bescheid zu sagen, wenn er einen entdeckt. Wenn man das hat, fän gt man an, seine Erwartungen an den Hund langsam wieder hoch zu setzen - z.B. dass dann befolgen von einfach Signalen wieder möglich ist, oder an lockerer Leine gehen, etc. Oder man verringert die Distanz zum anderen Hund - allerdings nicht beides gleichzeitig.
Übringens gibt es eine DVD-Serie/Buch genau für dieses Problem:
Leslie McDevitt "Control unleashed" http://www.dogwise.com/itemdetails.cfm?ID=DTB1048 -
Zitat

Mir ist wichtig, dass der Hund den Eindruck bekommt, das andere Hunde gar großartig sind, (weil Auftauchen derselben tolle Sachen zur Folge haben, immer!!!!) UND dass es sein Job ist, Dir jedesmal Bescheid zu sagen, wenn er einen entdeckt. Wenn man das hat, fän gt man an, seine Erwartungen an den Hund langsam wieder hoch zu setzen - z.B. dass dann befolgen von einfach Signalen wieder möglich ist, oder an lockerer Leine gehen, etc. Oder man verringert die Distanz zum anderen Hund - allerdings nicht beides gleichzeitig.
Übringens gibt es eine DVD-Serie/Buch genau für dieses Problem:
Leslie McDevitt "Control unleashed" http://www.dogwise.com/itemdetails.cfm?ID=DTB1048Hallo Shoppy,
ich finde den Ansatz total interessant, zumal alle anderen Trainer, die ich kenne, sagen würden: Fixieren ist sofort zu unterbinden!!!!
Weißt Du, ob es das ganze auch auf Deutsch gibt???? Mein Englisch ist für so etwas einfach nicht gut genug. Vielleicht gibt es hierzu auch Bücher??

LG
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