Problem mit anderen Hunden

  • Shoppy: Genau SO! :gut:

    Tucker hat ganz ähnliche Probleme und ich arbeite genau auf die Weise dran, die Shoppy gerade so schön erläutert hat, allerdings mit Futter alles andere lässt ihn da viel zu heiß laufen.
    Das ist absolut erfolgreich und es macht für mich auch Sinn. Ich will die anderen Hunde ja positiv verknüpfen, das geht nicht wenn ich einen negativen Reiz setze.
    Wichtig ist aber, dass es zu keinen weiteren Vorfällen kommt, ich hab zur Zeit immer ne Wurfkette mit um mögliche freilaufende Hofhunde und Co. auf Abstand zu halten.

    segugio
    Auch Patricia McConnell arbeitet gern auf diese Weise, empfehlen würde ich da vor allem "Liebst du mich auch?" da wird die Gefühlswelt des Hundes und Möglichkeiten Einfluß darauf zu nehmen auch sehr schön beschrieben. Eben auch, dem Hund eine für ihn unangenehme Situation so angenehm wie irgend möglich zu gestalten anstatt es durch Druck noch unangenehmer werden zu lassen.

  • Hey,
    danke euch für die Tips,das werde ich direkt versuchen ;)

    Puh irgendwie hat der Vorfall meine "Vorurteile" über Briards wieder bestätigt...
    Ich kenne wirklich viele Briards,aber alle die ich kenne sind unverträglich,sollte es tatsächlich Rassetypisch sein?

  • Hallo,

    hier geht es aber nicht ums Fixieren, sondern um das Anschauen und dann die Aufmerksamkeit wieder zum Besitzer zu wenden.

    Das Ziel hier ist: die Emotionen des Hundes zu verändern. Von negativ auf positiv. Das Positive ist die Belohnung vom Besitzer.

    Angst und Freuen passt nicht zusammen. Daher wird das Gefühl der Angst mit der Zeit (wenn das Training klappt) von dem Gefühl der Freude überlagert und somit dauerhaft verändert.

    Daher wird der Hund sich in toller Erwartung seinem Besitzer zuwenden und sich nicht festschauen. Das Fixieren in dem Sinn ist auch hier nicht erwünscht.

    Liebe Grüße

    Steffi

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!