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Macht Junghundkurs Sinn?

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    Da ich merke dass sich meine schon in der Welpengruppe langweilt, und wir "Bleib", Pfeife, Abruf aus dem Spiel- die hauptsächlichen Übungen hier aus dem FF beherrschen frage ich mich gerade, da sie Ende des Monats in die Junghundgruppe wechseln soll, ob das überhaupt Sinn macht.


    Hauptsächlich sollen die Kommandos gefestigt werden und das eben auch ausserhalb des Hundeplatzes.


    Ich sage mal das kann ich selbst, oder ist es wirklich gut wenn das in der Gruppe gemacht wird, wie steht ihr dazu? 1h in der Woche wo mal die Sachen geübt werden sind sowieso nicht ausreichend und man übt zuhause, aber derzeit sehe ich den Sinn nicht was es uns bringen soll, ausser Zeit und Geld zu verschenken.


    In der Zeit können wir in den Wald und da zusammen üben und die Welt entdecken

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  • Hmmm.. wenn ihr TRainingshunde habt geht das sicher auch ohne. Aber es ist sicher gut in der Gruppe zu üben (wenn andere Hunde Spielaufforderungen machen, mit an der Leine gehen, bellen, jaulen, etc.)...ich fand es sinnvoll aber da scheiden sich auch wieder die Geister

    Grüße,


    Danni mit
    KHC's Falco und Lennox

  • Hallo,
    bei uns war es eigentlich auch so, das wir die ganzen Komandos usw. schon jeden Tag geübt hatten und das auch recht gut geklappt hat. Doch im Zusammenspiel mit anderen Hunden war das dann doch etwas schwerer, da hat das Üben in der Gruppe echt geholfen, wenn es auch nur 1 Stunde war.
    Wir gehen auch heute noch zu Huschu weil auch nach 3 Jahren sich immer mal wieder eine Baustelle auftut, außerdem ist es einfach nett sich mir anderen HH zu treffen und auch die Hunde müssen sich immer wieder neu einstellen aufeinander. Hier wird sich immer genau auf den Stand des einzelnen eingestellt, einige sind schon im Freilauf, andere haben noch ständig die Leine. Das ist immer noch für alle Hunde was zu lernen.
    Solange ich das Gefühl habe es bringt noch was, machen wir in der Gruppe weiter, danach sehen wir mal. ;)

    LG Petra und
    Anka-Wolfsspitzmischling *2001
    Hayly- Australian Shepherd *2008


    Susi(1987-2005)


    "Ohne ein paar Hundehaare ist man nicht richtig angezogen!"

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  • Danke für die ersten Einschätzungen.


    Ich möchte nicht mit ihr weitergehen, dh ich will später mit ihr Fährte gehen aber das kann ich ihr selbst beibringen.


    Sie lernt zb auch aufmerksamer wenn ich sie wie heute ohne Leine aufs Feld nehme, ein anderer Hund kommt und ich sie zurückpfeife ist sie schneller da als auf dem Hundeplatz, da zögert sie viel mehr raus. Als ist sie da automatisch aufs toben eingestellt und hat keine Lust zwischendurch zu üben

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Meinen Hund habe ich auch nur zum Welpenkurs gelassen, und nicht zum Junghund, ich sehe das als Abzocke an.
    5min Übung und spielen, das kann man wirklich zuhause machen.


    Wenn es Dein erster Hund ist, soweit ich gelesen habe ist es das nicht, finde ich es in Ordnung, aber wenn man Erfahrung mit Hunden hat kann man ihm das beibringen was man will.
    Perfektes Fuss willst Du nicht können schreibst Du, das würde man Dir aber auf dem Platz abverlangen, da war für mich auch Schluss.


    Das Geld spare ich für den Hund. Sollten später Probleme auftreten würde ich mir gezielt einen Hundetrainer holen, da ist das Geld sicher besser investiert.
    Hat sie/er denn genug Hundefreunde ausser auf dem Platz? Das finde ich schon wichtig

  • Meiner Meinung nach bringt die Junghundegruppe schon was.
    Erstens lernt er mit Ablenkung umzugehen. zweiten steht ja die Pubertät an, was die Übungen nicht gerade leichter macht.
    Klar kannst du das selbst auch üben, aber in Kontrollierter Umgebung bekommt man doch mehr Sicherheit.

  • Ich werde jetzt mal 1Monat so üben, und wenn ich merke dass sie Rückschritte macht oder sich unter Ablenkung schwieriger abrufen lassen würde, dann müssen wir verstärkt üben.


    Gute Argument die mich davon überzeugen habe ich bislang noch nicht

  • Zitat von "FriedaMuc"

    Meinen Hund habe ich auch nur zum Welpenkurs gelassen, und nicht zum Junghund, ich sehe das als Abzocke an.
    5min Übung und spielen, das kann man wirklich zuhause machen.


    Wenn es Dein erster Hund ist, soweit ich gelesen habe ist es das nicht, finde ich es in Ordnung, aber wenn man Erfahrung mit Hunden hat kann man ihm das beibringen was man will.
    Perfektes Fuss willst Du nicht können schreibst Du, das würde man Dir aber auf dem Platz abverlangen, da war für mich auch Schluss.


    Das Geld spare ich für den Hund. Sollten später Probleme auftreten würde ich mir gezielt einen Hundetrainer holen, da ist das Geld sicher besser investiert.
    Hat sie/er denn genug Hundefreunde ausser auf dem Platz? Das finde ich schon wichtig


    Das ist aber von Verein zu Verein unterschiedlich.
    Bei uns ist ein deutlicher Unterschied zwischen Welpen und Junghundekurs.
    Im JHK, spielen die Hunde nur mehr 15 Minuten oder so, der Rest sind Übungen.
    Und niemand verlangt dir am Platz ein perfektes "Fuß" ab, bei uns zumindest nicht.
    Man trainiert den Hund so, wie man ihn haben will und dabei wird man von den Trainern unterstützt.
    Also nicht unbedingt verallgemeinern, sondern vergleichen.

  • Der Junghundkurs, den ich mit meinem Zottel besucht habe war für uns völlig für die Katz. Meiner war auf dem Hundeplatz immer der kleine "Streber", der die geforderten Übungen ziemlich schnell super drauf hatte. Die anderen Hunde brauchten meist um einiges länger. D.h.wir standen oft ziemlich lang rum ohne dass etwas passierte und die Zeit verging... :???: . Dann waren wir außerhalb des Platzes und wir trainierten die Begegnung mit klappernden Walkingstöcken, Joggern und Radfahrern - kein Problem für uns, ein riesen Poblem für die anderen. D.h. wir standen wieder ewig dumm rum und warteten bis es auch der letzte halbwegs geschafft hat.


    Fazit für mich: Ich habe mich bereits in der 3. Stunde ziemlich geärgert über das rausgeworfene Geld. Hin und wieder eine Einzelstunden bei uns auf der Hundewiese hätte 1000mal mehr gebracht. Da sind auch andere Hunde - noch dazu auch Fremde und es ist unser Real-life. Da kann man dann direkt die eigenen Macken und Probleme angehen.


    Gruß
    Conny =)

    Pedro, Gos d'Atura Catala (*7/2009)
    Sissy, Bobtail-Riesenschnautzer-Mix (*1/1996 - +1.10.2009)


    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. (Albert Einstein)

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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