Kann man einen Hund zum "Muttersöhnchen" erziehen
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Das Gehen bringt Entspannung in die Gruppe.
Wieder was gelernt...eigentlich logisch, aber da dran gedacht hab ich noch nicht

Gassi Partner haben wir (manchmal) aber ich bin fleißig am Suchen*g*
Dankesehr für eure Antworten!!!
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ALso mein Nachbar von oben drüber hat sich vor einigen Monaten einen russischen Minihund (Rassename kann ich mir nie merken) gekauft der er immer mit zu mir runter bringt, weil er möchte, dass die Kleine Kontakte zu anderen Hunden knüpft.
Meine gehen immer ganz nett und vorsichtig auf die Kleine zu, sie wird nicht mal stürmich begrüßt wie alle anderen Hundefreunde. Die Kleine rennt dann immer gleich zu meinen Nachbarn und springt hoch und er holt sie hoch aufs Sofa (was meine Hunde übrigens nur mit Sondererlaubnis dürfen). Da sag ich ihm auch immer wieder, dass er sie einfach mal auf dem Boden lassen soll. Meine Hunde machen ja keine Anstallten ihr etwas zu tun und wenn er sie immer gleich hochhebt verstärkt er die ANgst schon. -
ja das stimmt schon, wenn kein Grund zur Angst besteht würd ich da auch nich weiter drauf reagieren, aber hier wurde Paul ja recht barsch zurechtgewiesen...klar betüdel ich ihn auch nicht um ihn nicht zu bestätigen, aber wenn er Schutz bei mir sucht, geb ich ihm den...
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Ich glaube schon, das man einen Hund dazu erziehen kann, vor allem Angst zu haben und sich bei einem zu verstecken... aber ich finde, wenn es zu ner Zankerei kommt und mein Hund bei mir Schutz sucht, ist das einfach normal... immerhin bin ich ja dazu da, Streß für ihn zu regeln. Ist auf jeden Fall besser, als das er bellend und beissend nach vorne geht.
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Glaubst Du Lilie liest das noch?
Der Thread ist von Januar 2011

Gaby und ihre schweren Jungs
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