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Probleme mit den Analdrüsen...durchs Barfen?

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    Hallo ihr lieben,


    benötige mal eure geschätzte Meinung. ;)
    Ich barfe meine beiden Fellnasen nun seit etwas mehr als 2 Monaten. Ich bin bestens zufrieden. Alle beiden sehen super aus, das Fell hat sich sehr zum positiven verändert, der Kot ist klasse, feste und kleine Würstchen, gefressen wird alles mit begeisterung (ok, Joy mag keine Lunge und Leber wenn sie nicht kurz angedünstet ist, aber ich denke es gibt schlimmeres :gut: ) und auch der eigengeruch ist viel angenehmer geworden. Und auch ansonsten komme ich langsam immer besser klar, was das portionieren, einfrieren, Gemüse Häckseln und zusammenstellen angeht. Kurz gesagt ich bin hin und weg und möchte eigentlich nie wieder was anderes und auf Dauer auch unsere zwei Katzen umstellen.


    Nun ist mir aber leider aufgefallen das Rico seitdem wir Barfen, vermehrt rutscht. Vor knapp 3 Wochen hatte er eine dicke fette analdrüsenentzündung, die aufgegangen ist. Mit Antiobiotika und Schmerzmittel und Body hat es uns mehr als 2 Wochen gekostet bis er wieder völlig in der Reihe war. Das Problem was ich sehe...er hatte vorher nie Probleme mit den Analdrüsen. Lediglich im zarten Alter von knapp einem jahr hatte er mal eine Seite entzündet, aber das war kein Vergleich zu diesem mal (er wird 6).


    Nun ist alles verheilt und er rutscht schon wieder. (würmer können es nicht sein, wir testen regelmäßig) :???:


    Nun ist meine Frage ob das mit dem Barfen zusammenhängen kann? Ich verstehe das nicht. Durch die Knochen und das Fleisch hat er festeren und viel besseren Kot als er ihn vorher jemals hatte. Da sollten sich die Drüsen doch von selber leeren können.


    Hat von euch jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Eigentlich sollte doch wirklich das gegenteil der Fall sein. Bin etwas ratlos :hilfe:


    Danke euch!
    Kay und die Fellnasen

    Es grüßen euch ganz lieb:
    Sarah mit ihren beiden Yorkshire -(Mischlingen) Terrieristen Rico und Joy!

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  • Das klingt komisch denn gerade fester Kot ist doch normalerweise gut für die Drüsen. Vielleicht ist der Kot etwas zu fest? Ansonsten müsste dir doch sicher der Tierarzt was dazu sagen können. Von der Problematik in Bezug auf Barf habe ich jedenfalls noch nichts gehört.

    Gruß Bates

  • du schreibst "kleine Würstchen" :p
    daran kann es liegen. Nur fest reicht leider nicht. Ist der Kot zu klein werden eventuell die Analdrüsen nicht mit geleert.
    Es könnte also schon daher kommen...

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  • Nunja, er ist ein kleiner Hund (6kg) und die kleinen Würstchen waren eher darauf bezogen ;) Also für seine Größe und sein Gewicht finde ich sie ok und nicht zu klein. :???:


    Ich bin Tiermedizinische Fachangestellte und mit meinen Tieren auch in der Praxis in der ich arbeite...und vom Barfen haben meine Chefs null ahnung...daher denke ich nicht das ich da großartig Hilfe erwarten kann, außer eben den Dingen die ich ja selber auch schon weiß/vermute. :sad2:


    Mh. zu fest? Die beiden bekommen jeden morgen einen Hühnerhals (18g RFK pro Tag) und jetzt am Wochenende gab es mal einen Kalbsbrustbeinknochen zum abnagen.


    Dann würde ich ja eigentlich zuviel Knochen füttern wenn er zu fest wäre oder?=(


    Hatte ja nun auch schon den Gedanken das es sich vielleicht einfach um zwei zeitlich dummgelegene Zufälle handelt. Und er jetzt einfach diese eigenart entwickelt. Soll ja Hunde geben die Probleme mit den Drüsen haben und diese regelmäßig geleert werden müssen. ;) Aber naja, es passte zeitlich einfach etwas zu gut.


    Mhm, ob ich mal die anderen Tierärzte in der Umgebung durchtelefoniere ob da jemand Ahnung vom Barfen hat und mir vlt. weiterhelfen kann? :/

    Es grüßen euch ganz lieb:
    Sarah mit ihren beiden Yorkshire -(Mischlingen) Terrieristen Rico und Joy!

  • Vielleicht würden ein paar mehr Ballaststoffe dem Hund helfen. Lilly bekommt z.B. täglich aufgeweichte Olewo Pellets zum Barf dazu. Das habe ich irgendwann angefangen als sie Giardien hatte und dann beibehalten weil sie es sich so gut bewährt hat.

    Gruß Bates

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Olewo Pellets? Habe ich noch nie was von gehört, aber die Idee finde ich recht gut muss ich sagen. Muss ich doch gleich mal googlen! Danke dir :gut:


    Bestellst du die oder kann man die im "Fachhandel" kaufen?



    Edit: Oh, sehe gerade das die sogar besonders geeignet sind als Beifutter für Dickerchen zum abnehmen...welch willkommener Nebeneffekt...da arbeiten wir nämlich auch noch dran :schockiert:

    Es grüßen euch ganz lieb:
    Sarah mit ihren beiden Yorkshire -(Mischlingen) Terrieristen Rico und Joy!

  • Die gibts auch oft im sog. Fachhandel. Man kann natürlich auch frische Möhren kochen und pürieren, die Pellets sind aber handlicher und haben den gleichen Effekt.

    Gruß Bates

  • Ah,ok, danke dir. Dann werde ich doch mal die örtlichen Lokalitäten aufsuchen und schauen ob unsere sogenannten Fachhandel sowas da haben.


    Ist ja auf jedenfall einen Versuch wert.


    Mir gehen nämlich sonst auch die Ideen aus, ausser ansonsten regelmäßig Analdrüsen leeren. :sad2:

    Es grüßen euch ganz lieb:
    Sarah mit ihren beiden Yorkshire -(Mischlingen) Terrieristen Rico und Joy!

  • Probleme mit den Analdrüsen kann es auch geben durch: Probleme mit dem Bewegungsapparat....


    Blockaden, Einseitigkeiten, Fehlhaltungen usw. können dazu führen, daß die Analdrüsen wenig, schlecht, einseitig oder gar nicht richtig entleert werden... Mein Bluey hat leichte Spondylose und leichte Probleme mit dem Ilio-Sakral-Gelenk, dadurch auch Verspannungen und dem muß ich auch alle 1-2 Monate die Analdrüsen entleeren, der rutscht auch öfter mal auf dem Bobbes...



    Ist er vielleicht auf dem Eis gestürzt? Oder einfach nur weg gerutscht? Das ist nämlich etwas, das ganz typisch zu Blockaden mit dem Ilio-Sakral-Gelenk führen kann. Vielleicht auch Verspannungen/Schmerzen durch das naßkalte Wetter?

  • @Fräuleinwolle


    die Idee ist gut, aber leider ist mir nichts dergleichen aufgefallen, weder ist er gestürzt noch gerutsch noch sonst irgendwas. Er verhält sich auch ganz normal, spielt, tobt mit Joy und geht normal mit mir spazieren.


    Gelenkprobleme hat er bislang nie welche gehabt und er zeigt auch keinerlei Anzeichen das etwas nicht stimmen würde. Er ist so wie immer...nur sitzt er dauernd auf dem Hintern und rutscht über die Fliesen oder den teppich :/

    Es grüßen euch ganz lieb:
    Sarah mit ihren beiden Yorkshire -(Mischlingen) Terrieristen Rico und Joy!

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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