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Ständiges Beißen und Zerren bei den Kindern

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    Hallo,


    unser Kleiner Appenzeller-Labrador-Mix Mickey ist jetzt knapp 4 MOnate alt und ist im Alter von 2,5 Monaten zu uns gekommen.
    Ich habe im Vorfeld viel gelesen, auch hier, und lasse ihm eigentlich täglich seine Portion Erziehungstraining zukommen (mein Mann und die Jungs natürlich auch, aber ich mache den Großteil und auf mich hört er wohl deshalb auch am Besten). Er beherrscht die Kommandos "Sitz" sehr gut, "Platz" solala, "Hier" recht gut, tja und "Aus" und "Nein" auch recht gut, wenn wir das mit Leckerli bzw. Ersatzbeute/Spielzeug und Austausch mit Leckerli trainieren. Allerdings funktioniert das Ganze dann so gut wie gar nicht, wenn der Hund bei meinen Kindern ist. Irgendwie betrachtet er sie als Beißspielzeuge, beißt in Haare, Arme, Hände, Füße, und zerrt ständig an ihrer Kleidung. Auf "Aus" oder "Nein" hört er dann gar nicht mehr, egal, wie unsere Stimme klingt, ob sie freundlich oder böse und laut ist...unser Großer wird schon richtig nervös, sobald der Kerl antrabt. Er geht auch langsam auf einen zu, geht gezielt auf die Socken und beißt und zieht.
    Wir versuchen nun schon, seit er hier ist, ihm das abzugewöhnen, aber er lässt es nicht sein. Auch aus dem Zimmer raus bringen ändert nichts. Sobald er wieder rein darf, geht's von vorne los. Sonst ist er wirklich lieb und verhält sich ganz toll, ist gelehrig und alles.


    Was machen wir falsch? Wie können wir uns denn noch verhalten? Ihn immer wieder raussperren (aus dem Zimmer)?
    Er bekommt wirklich viel Auslauf, wir haben einen großen Garten in den er jederzeit darf, und wir gehen natürlich zusätzlich noch Gassi mit ihm, einmal ca. 1 Stunde lang, dann ein zweites Mal eine halbe Stunde lang. Dazu ist er eh kaum zu bewegen, nur wenn ich mitgehe.


    Außerdem hat er vor zwei Wochen begonnen, sein Beinchen zu heben und so zu pinkeln/markieren. Ist er dazu nicht noch zu klein? Es wird immer schlimmer, denn obwohl er nur noch selten ins Haus pieselt (naja, wenn er halt aufgeregt ist oder die Katzen sieht) beginnt er jetzt damit, sein Bein zu heben und die Wand, den Ofen, den Türstock zu markieren.


    Help!! :schockiert:


    LG,
    krahkrah

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  • Für mich hört sich das an als wenn der hund überdreht ist und ich find euer pensum für einen so jungen Hund zu viel.
    Zu der Zeit hab ich Bloona nicht viel laufen bzw. toben lassen.
    Streich die Stunde und geh erstmal über den Tag verteilt 2x 15 min und schau was passiert.


    Hat der Hund einen festen platz wo er zur Ruhe kommen kann?

    LG Jenny und Bloona
    ----------------------------------------------------------------------------------------------
    +++Haben Tiere eine Seele und Gefühle“ kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt.
    (Eugen Drewermann) +++


    Bloonas Fred

  • Unser Cookie ist auch so ein Wildfang, der in alles spielerisch reinbiss. Besonders beim Besuch, der das nicht so streng reguliert hat wie wir. Macht Euer Hund das nur bei den Kindern? Dann nimmt er sie wahrscheinlich nicht ernst und sein Verhalten ist respektloses Pöbeln ;) . Ich würde ihn in solchen Momenten ganz streng ermahnen und auf seinen Platz schicken, damit er lernt: Nerven, beißen etc. = Spiel vorbei. Und das konsequent. Stärkt Ihr die Autorität Eurer Kinder, indem Ihr zeigt, dass sein Verhalten nicht akzeptabel ist. Macht den Kindenr Mut, dass sie dem Hudn ebenfalls Grenzen setzen. Nervosität ihrerseits merkt der Hund und führt eher dazu, dass er sie nochw eniger ernstnimmt.
    Meine beiden Rüden haben auch mit vier Monaten angefangen zu markieren. Das ist zwar etwas früh, aber nicht tragisch. Markiert er denn wirklich die einzelnen Teile oder pinkelt er richtig, weil er dringend muss? Markieren im Haus ist, denke ich, in dem Alter noch Grenzen testen (wäre er älter würde ich ganz klar sagen: mangel an Respekt). Wenn er richtig pinkelt, dann muss er, klar. Scharfes "Nein" und sofort aus dem Haus bringen,d amit nochmal klar ist pinkeln=draußen. Dann wird das schon. Aber klingt nach einem Wirbelwind, dem man (wie allen Welpen ;) ) klare Grenzen setzen muss. Aber daran scheint Ihr ja gut zu erarbeiten. Und andersherum: Er ist halt auch noch klein. Woher soll er das alles schon wissen? :) Viel Erfolg weiter!

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  • Zitat von "krahkrah"

    Er geht auch langsam auf einen zu, geht gezielt auf die Socken und beißt und zieht.


    hallo,


    leider kann ich dir nicht viel helfen, aber das im Zitat beschriebene Verhalten ist (meines Wissens) typisches Treibhund verhalten - und Appenzeller (und Entlebucher) sind auch als Treibhunde verwendet worden...
    ich persönlich würde es (wie schon gesagt) unterbinden und ihn auf seinen Platz schicken.
    wenn ihr mit dem Verhalten nicht richtig umgehen könnt/ euch überfordert fühlt, könnt ihr ja mal einen Trainer drauf schauen lassen.


    lg

    Jin - Whippet - 19.04.2015
    Zebrafinken- und Silberschnäbelchen-Schwarm
    Hummelchen & Gentleman - chinesische Zwergwachteln
    Mitglieder der Chaos-WG

  • Hallo,


    wie alt sind denn deine Kinder?
    Ganz ehrlich, kaum ein Hund und schon gar kein Welpe lässt sich von Kindern etwas sagen.
    Das ist Aufgabe eines Erwachsenen den Kindern beizubringen, wie sie sich bei der Schnapperei verhalten zu haben.
    Ein "nein" und "aus", welches durch Kinder gerufen wird, fasst ein so junger Hund mehr als Spaß als Ernst auf.
    Ich sehe auch sehr wenig Sinn darin, einen Welpen auszuquartieren, umgekehrt sollte es, gerade bei Kindern, gehandhabt werden:


    Baut der Junghund Mist, verhält er sich unangemessen, verliert er seinen Spielpartner: Die Kinder verlassen den Raum.
    Ist wesentlich einfacher, zeitnäher und der Welpe erhält nicht schon wieder beim Herauskatapultieren Aufmerksamkeit.


    Dazu ein hilfreicher Link, bitte lesen:


    http://www.familienhundtraining.com/archiv/beisshemmung.html


    Mit dem Hund bitte nicht so lange spazieren gehen, geht mehrmals täglich maximal etwa eine halbe Stunde spazieren und zeigt ihm die Welt.
    Eine Stunde ist definitiv zu lang:
    Nach so vielen Eindrücken dreht er auf, das ist normal.


    Bei einem Welpen ist grundsätzlich weniger mehr.
    Kommandos nicht zu viel üben, "Platz" ist noch unwichtig.
    Macht es nur spielerisch und nie länger als 5 Minuten an einem Stück.


    Dieses Geschnappe und Gepinkel deutet auf Stress hin.


    Zu viel Trubel (durch Kinder, ich weiß, wovon ich rede), die so einen jungen Hund gerne bespaßen, aber ihn leider damit noch mehr hochpushen.
    In der Ruhe liegt die Kraft.
    Schafft dem Hund eine abgetrennte Ruhezone, wo kein Kind hinzugehen hat, dort sollte der Hund schlafen und zur Ruhe kommen.
    Dazu bestimmte Zeiten einführen.
    Spieleinheiten sollten zeitlich begrenzt werden und besser ist es, wenn nur ein Kind mit dem Hund spielt.
    Auf Spieleinheiten, die der Hund ggf. schon gewohnheitsmäßig einfordert, sollten deine Kinder einfach nicht reagieren.


    Kurzfassung:
    Den Hund mehr ignorieren, weniger Kommandos, Ruhezeiten einführen, Beißhemmung nach Anleitung (Link) trainieren, keine hochpushende Spiele durch Bälle, öfter, aber kürzere Gassigänge machen.
    Kinder keine Kommandos wie "nein" und "aus" rufen lassen, der Welpe lernt lediglich, diese Worte nicht ernst nehmen zu müssen, weil Kinder sie nicht durchsetzen können (Welpe macht trotzdem weiter).
    Abgesehen davon, ist "nein" richtig konditioniert worden?


    Übrigens, einen interessanten Mischling habt ihr!!!


    Gruß
    Leo

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo an alle,


    vielen Dank für Eure Antworten! Damit kann ich wirklich einiges anfangen bzw. testen.


    Also, der Hund geht wirklich seeehr oft raus zum Pinkeln. Das versteht er auch gut. Allerdings, so wie z.B. gestern wieder, kommt er von draußen rein und pieselt dann im 10-minütigem Abstand irgendwo hin, ohne Vorwarnung (wir sind ja eh schon ständig auf dem Sprung, damit wir nichts übersehen). Und dann hebt er eben ab und zu sein Bein. Meiner Ansicht nach pinkelt er wohl eher als dass er markiert (das ist doch, von der Flüssigkeit her, weniger als beim Pinkeln, oder irre ich mich da?). Das ist halt schon nervig, aber ich sehe halt auch, dass er einfach noch nciht soweit ist, alles unter Kontrolle zu halten. Trotzdem, muss das sein? Alle 10 Minuten?


    Kommandos übern wir wirklich nur 5 Minuten. Wir haben das Nein nach Anleitung hier eingeübt, also mit Leckerli in Hand, anbieten und bei "Nein" Hand schließen usw. Das kann er mittlerweile wirklich gut! Sogar bei meinem Großen macht er das schon zuverlässig. Er schaut auch kurz auf und stoppt, wenn ich "Nein" oder "Aus" rufe, wenn er wieder die Kids traktiert. Aber dann macht er unbeeindruckt weiter. Es endet ohnehin immer damit, dass wir ihn abtransportieren.
    Ich werde die Kinder nicht mehr "Nein" rufen lassen. Sie wissen ansonsten, dass sie sich umdrehen und ihn ignorieren sollen, aber dieses Verhalten ignoriert der Hund wiederum. :roll: Vor allem der Kleine mit seinen 7 Jahren ist ja gleich groß, wenn der Hund sich hochstellt, deshlab sind da auch Kopf und Gesicht in Gefahr. Er hat natürlich auch immer den Fehler gemacht und wild mit dem Hund getobt, und das weiß der Hund natürlich. Unser Kleiner ist so wild wie der Hund, aber jetzt zieht er im Ernstfall den Kürzeren. Wir müssen ständig dabei sein,wenn die beiden zusammen sind.
    Dem Hund ist übrigens wurscht, ob gerade Spielphase ist oder nciht: wenn die Kinder fernsehen, geht er halt hin und beißt sie da. Sie haben da nciht mal richtig die Chance, aufzustehen und wegzugehen, weil er so wild ist.


    Übrigens macht er das nicht, wenn er z.B. nachmittags ausgiebig mit seinem Freund, einem 5 Monate alten Schäfer-Labrador-Irgendwas-Mix spielt. Die spielen und spinnen mehr als eine Stunde rum und sind dann beide totmüde, aber zufrieden. Kann es also vielleicht sein, dass der Hund noch zuwenig Auslastung hat? Aber gerade weil man doch eben ca. 5 Minuten pro Lebensmonat Gassi gehen soll, dachte ich, das muss in jedem Fall reichen, zumal unser Haus groß ist und er da auch noch drin rumrennen kann (vor allem, wenn er mit unserer kleinsten Katze spielt).


    Zu seinem Ruheplatz: ja, den hat er: höhlenmäßig unter dem Küchentisch, da kommt keiner direkt ran. Aber er liegt da relativ selten, lieber auf seinem Platz auf der Couch oder auf der Küchenbank. Die Kinder lassen ihn auch in Ruhe, wenn er da irgendwo liegt, sie wissen das.


    Noch eine Frage habe ich: als Treibhund hat er wohl diese Verhaltensweisen, aber das muss doch auch zu kontrollieren sein, nicht wahr? Er hat schon viel von seiner Mama, einer reinrassigen Appenzellerin, auch das Misstrauen Fremden gegenüber (da bellt er und bellt er und bellt er........), aber er ist ein wunderschöner Kerl!


    Ich werde das alles, was Ihr mir geraten habt, jetzt mal umsetzen und sehen, ob wir damit etwas erreichen.


    Vielen Dank nochmal und liebe Grüße,
    krahkrah

  • Hallo,


    der Hund ist ganz normal, eben jung, verspielt und übermütig, so sind sie eben :D


    Wenn er alle 10 Minuten pinkelt, geht mit ihm, incl. einer Urinprobe, zum Tierarzt, er könnte auch eine Blasenentzündung haben!


    Wenn er jetzt schon Fremde verbellt, erzieht ihn schon mal dahingehend, dass er nicht mit zur Tür geht, wenn es klingelt.
    Besucher sollten den Hund ignorieren und er nicht den Besuch abchecken, das ist eure Aufgabe.


    Unterbeschäftigt bzw. unterfordert ist er definitiv nicht, im Gegenteil: Macht weniger mit ihm.
    Die Prägung auf fremde Menschen ist nun enorm wichtig.
    Stellt euch vor Supermärkte oder Parkplätze.


    Ruhiger und disziplinierter wird er im Laufe der Zeit schon noch, er ist noch sehr jung und überdreht, nichts Besorgniserregendes, wenn man ein wenig gegensteuert.


    Gruß
    Leo

  • Hallo Leo,


    danke nochmal!


    Seine 10minütige Pieslerei hat er nicht ständig, sondern nur Abschnittsweise, wie z.B. gestern Abend. Ich denke, es hat mit Aufregung zu tun (vor allem wegen der Katzen, weil die ihn z.Teil abblitzen lassen, aber trotzdem um ihn rumschleichen. Bei Blasenentzündung müsste das doch eher dauernd so dahingehen. In der Nacht geht er ca. um 24 Uhr nochmal raus, und dann wieder um 6 Uhr früh. Da hat er auch keine Probleme.


    Mit Menschen kommt er sehr viel in Berührung, schon wegen der vielen Kinder, die bei uns ein und aus gehen. Wenn jemand neuer kommt, bellt er wirklich ausgiebig. Kommt derjenige das zweite mal, ist er lieb (außer, er mag denjenigen nicht) und reagiert gar nicht mehr. Da kommt wohl auch eher der Appenzeller durch, oder?


    Wir werden das aber so machen, wie Du vorgeschlagen hast.


    Jetzt habe ich noch eine Frage: ist es normal, dass ihn das Geschirr so juckt? Er ist ständig am Kratzen, sobald er es umhat und schleicht ganz nah an kratzigen Hecken entlang, weil es ihn so nervt. Es ist kein Ledergeschirr, sondern aus Textil/Kunststoff.


    LG,
    krahkrah

  • Überlegt vielleicht nochmal genau, was Erziehung eures Junghundes bedeutet.
    Sitz, Platz, das alles ist erstmal wurscht und Zeitverschwendung.
    Das erst, was mein Welpe, der mit 16 Wochen schon lustige 23 kg hatte gelernt hat, war, nicht ungefragt Kontakt zu den Kindern oder anderen aufzunehmen, sondern immer "Rücksprache" mit mir zu halten.


    So kam es erst gar nicht dazu, dass er die Kinder ( 3 und 1 Jahr ) als Spielzeug betrachtet hat.


    Er hat vom ersten Tag an gelernt, den Reizen, denen er ausgesetzt war ( Kindergeschrei, torkelnde Kleinkinder, Kekse in den Händen von den Kinders usw. ) zu widerstehen. Das bedeutet aber, dass ihr klare Signale sendet und ihm auch das richtige Feedback gebt. Nicht nur negativ, auch viel POSITIVES:



    Zitat

    Er schaut auch kurz auf und stoppt, wenn ich "Nein" oder "Aus" rufe, wenn er wieder die Kids traktiert. Aber dann macht er unbeeindruckt weiter. Es endet ohnehin immer damit, dass wir ihn abtransportieren.


    Hält er inne und unterlässt das, was er grad tut, nachdem ihr mit "nein" korrigiert habt, ist das ein RIESENLOB wert ! Party und Riesenspaß sind angesagt, so kann er lernen, was gewünscht und was unerwünscht ist.


    Ein Hund in dem Alter braucht keine "Auslastung", er muss die Regeln des täglichen Miteinanders lernen, ihr seht ja selber, dass das genug Arbeit ist !

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

  • Hallo Mücke,


    wie hält denn Dein Hund mit Dir Rücksprache? Und wie hast Du ihm das beigebracht?
    Der Hund wird bei eder guten Tat ausgiebig belohnt, mit Worten, Gesten und Leckerli. Schlechtes Verhalten versuchen wir, so gut es geht, sogar zu ignorieren und nur das Gute hervorzuheben, aber beim beißen kann ich natürlich nicht ignorieren.


    Ich finde es nicht so schlecht, dass er ein, zwei Kommandos versteht, z.B. wenn wir draußen sind und ich ihn abrufen muss o.ä.


    LG,
    krahkrah

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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