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Wie Katz und Hund (und einbisschen über mich ;) )

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    Hallo zusammen
    Mich würde mal interessieren wer von euch zuerst Katzen hatte bevor ein Hund dazu kam? Und wie die Zusammenführung lief?
    Woher hattet ihr den Hund? Und wie alt war dieser?


    Ich möchte ja schon seeeehr lange einen Hund. Es wäre auch möglich, da ich zwar 100% arbeite aber hauptsächlich von zuhause aus und eine/zwei Betreuer hätte ich auch für die Zeit die ich ausser Haus wäre.


    Allerdings habe ich mich trotzallem momentan noch gegen einen Hund entschieden, da ich einfach noch ein paar bedenken habe.


    Was wenn ich meine Arbeitsstelle verliere? Wird der Hund meine Katzen akzeptieren?
    Darum bleibe ich wohl noch etwas ohne Hund, bis ich mir 100% sicher bin, dass alles klappt (klappen könnte).
    Ich bin halt von Natur aus eine seeeehr vorsichtige Person und treffe nie Entscheidungen bei denen ich nicht 100% sicher bin. Das steht mir zwar oft im weg, da ich so natürlich nie etwas riskiere (no risk, no fun?). Der Vorteil: Es läuft auch nie etwas schief ;)


    Da ich keinen Hund habe beschäftige ich mich dafür viel mit Hunde-/Katzenerziehung, Beschäftigung, Ernährung, Rassenkunde etc.


    Letztes Jahr habe ich über die Ferien in Spanien in einem Tierheim gearbeitet, welches 600 Hunde und 150 Katzen beherbergte. Eine seeehr traurige und doch schöne Erfahrung, welche ich gerne wieder erleben möchte.


    Schwer war natürlich auch wieder ohne Hund abzureisen. Ich ging von dort ohne Hund, da ich erstens bedenken hatte, wegen meinen Katzen. Mein Kater ist eine "Kleine" (7kg) Wildsau und ich denke, auch wenn ein Hund an Katzen gewöhnt ist, solches verhalten, würden wohl nicht viele akzeptieren. Zweitens wegen meinen Ängsten, dass ich es doch nicht hinbekomme. Vorallem bei einem Hund von dort, weiss mann halt nie...
    Doch es hatte dort schon 4 Hunde die mir gefallen hätten :)


    Auch in Valencia war ich für ein paar Tage um mich noch etwas zu erholen vor der 18 stündigen Rückreise (ich habe Flugangst, also war ich mit dem Car unterwegs) und den bevorstehenden Arbeitstagen zuhause.


    In Valencia selbst wurden die Welpen in Glaskäfigen in Shoppingcentern verkauft (Zwergspitzwelpen, Yorkshire terrier welpen, Französische bulldoggen welpen und auch Perser Kitten). Ich ging jeden Tag in die Läden, um die kleinen zu besuchen, um zu sehen wie es Ihnen ging. Keines der kleinen mitzunehmen war natürlich nicht leicht. Ich tat es nicht aus zwei Gründen: Erstens kommen die kleinen meisstens aus Massenzuchten, werden viel zu früh von der Mutter getrennt und zweitens meine anderen bereits erwähnten Bedenken.


    Als ich wieder nachhause kam, waren alle überrascht, dass ich ohne Hund zurückkehrte. ich habe zwar von Anfang an gesagt, ich werde ohne Hund zurückkehren, doch geglaubt hat es mir niemand ;)


    Nun ja, das war nun noch etwas über mich :)


    Aber eben, würde nun einfach mal gerne die Katzenfrage geklährt haben...


    LG
    Jepoo


    PS: Ich hoffe es ist nicht zu viel für euch zum lesen ;)

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  • Also erstmal zu der Frage mit der Zusammenführung. Sollte bei einem Welpen überhaupt keine Probleme machen. (selbst erlebt)


    Und wir hatten auch mal einen 2jährigen Hund aus dem Tierheim, der anfangs nicht katzenverträglich war. Aber mit Leine ihn einfach neben dir sitzen lassen, losstürmen mit einem klaren Kommando unterbinden und dann sollte sich das auch in ein paar Tagen/ Wochen erledigt haben. Regelmäßig üben! und Hund in einem anderen Zimmer solange einquartieren.


    Erzähl mal bissl, als du in diesem spanischen Tierheim mitgearbeitet hast. Wie ist es dazu gekommen und was waren schlimme und schöne Erlebnisse.


    Ich habe einen Tierschutzverein in Italien gefunden, die das auch anbieten (obwohl wahrscheinlich jeder Verein für solche freiwilligen Mitarbeiter dankbar wäre)
    Könnte mir gut vorstellen, das auch mal zu machen. Also gerne her mit deinen Erfahrungen!

    Liebe Grüße,
    Alex



    Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    F. Nietzsche



    DonToy&JohnBoy

  • Hi!


    Ich habe vor meinem Hundi bereits 6 jahre lang "hundefrei" lebende Katzen, die ich als Kitten bekam. Der kleine von beiden (taub) hatte irgendwann dann auch mal eine negativ-Erfahrung in Sachen Hunde machen müssen.
    Der Dicke adoptiert sowieso alles, was lebt :D .
    Als ich dann letztes Ostern mit meinem Ex Sam zu uns nahm waren die Katzen eh verschwunden. Das blieb auch so - wo der Hund war, war keine Katze. Nur der Dicke traute sich raus.
    Als ich dann auszog (Anfang Juli '10) war ich erst 2 Monate ohne Hund, dann kam Motte.


    Sie ist von Natur aus schon wesentlich ruhiger in ihrem Alter (8 Jahre) als Sam es war (2,5 Jahre). Sie hatte auch schon Katzenerfahrung. Gejagt hat sie sie von Anfang an nicht, sich aber den einen oder anderen Kratzer eingefangen. Das ist auch heute noch so: Der Dicke darf bei ihr fast alles (es sei denn sie knabbert Knochen), dem Kleinen geht sie aus dem Weg oder warnt sehr deutlich (ohne knurren, sie hat gelernt, dass er es eh nciht hört - nicht, dass er auf Zähne zeigen reagieren würde :roll: ).


    Die Zusammenführung lief ganz ruhig ab: Ich kam mit ihr rein, die Katzen sind sofort unter die Couch. Da blieben sie auch erstmal, aber als Motte sich dann zum schlafen hingelegt hatte kamen sie immer näher, um zu schnuppern. Mit der Zeit verringerte sich der Abstand immer mehr und mittlerweile betteln alle gemeinsam einträchtig nebeneinander in der Küche, wenn's was leckeres gibt :lol: .
    Ich habe von Beginn an nciht eingegriffen, nichts aktiv getan, außer sie gelegentlich zur Raison gerufen, wenn sie uuuuuuunbedingt an die Katzen wollte und sich hochgefahren hat.


    Es klappt bei uns sehr gut.

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  • Unsere tierische WG ist so zusammengewachsen:


    Im Sommer 2008 zog als Erste Katze Lotte ein. Im Dezember 2009 folgte dann Aussie Sam. Im Juli 2010 kam Kater Lennox dazu und das Nesthäkchen Aussie Mia wohnt seit Oktober hier.


    Bei allen Zusammenführungen gab es keine Probleme. Ich denke, das wichtigste ist, dass die Katze(n) die Möglichkeit haben sich zurück zu ziehen. Dann klappt das schon :gut:

    Mareike mit dem Aussie-Dreamteam Sam (*02.10.2009), Mia (*15.08.2010), Lan (09.11.2011) und Yps (30.04.2014) sowie den Stubentigern Lotte (*06.05.2008) und Lennox (07.05.2010)
    Hier gibt´s mehr von uns zu sehen

  • @all: Danke für eure Antworten


    donna3112: Ich wollte schon immer mal in einem ausländischen Tierheim arbeiten. Da ich zuvor immer nur davon gehört und Bilder gesehen habe.


    Als mein Vater dann letztes Jahr für zwei Monate nach Valencia ging, wollte ich ihn besuchen. Da er aber dann in der zweiten Woche wieder nachhause flog und ich dann noch eine Woche alleine in Spanien blieb, und ich nicht nur rumsitzen wollte, habe ich mich im Internet schlau gemacht über Tierheime in Valencia.
    Ich fand eines in Gandia. ca. 70km entfernt von Valencia. Also schrieb ich ihnen und die waren natürlich froh über jede Hilfe.


    Am Samstag um 6 Uhr morgens musste ich dan auf den Zug am Valencia Bahnhof und fuhr nach Tavernes (nähe Gandia), dort wurde ich dann abgeholt und es ging gleich weiter ins Tierheim, dass sehr ausserhalb lag.


    Sie warnten mich schon, dass es sehr schlimme zustände sind dort und das bis jetzt alle Besucher sehr schockiert waren, viele fingen auch an zu weinen, als sie die das Tierheim besuchten (natürlich vorallem die Ausländer).


    Was ich sah (und riechte) war wirklich nicht schön. Zum Teil 20-25 Hunde in einem Zwinger auf 4x5m. Wenn man durchlief und die Hunde hochsprangen, spritzte die Pisse einem ins Gesicht und in die Augen. Am schlimmsten sahen diejenigen aus, die langes Fell hatten, völlig verfilzt und dreckig.


    Ein Jagdhund wurde am zweiten Tag eingeliefert, völlig verstört und mit offenen wunden. Aber als ich mit ihm etwas an der "Leine" (Strick) lief, merkte ich, wie er immer mehr vertrauen zu mir fasste und die Leine immer lockerer wurde, bis er perfekt an der Leine lief und sich völlig an mir orientierte. Wenn ich vorbei lief, wedelte er wie verrückt. :)


    Es arbeiteten dort in der Freizeit noch 3 Tierärzte und versorgten die Tiere (Kastration, Impungen, etc).
    Ansonsten waren noch neben mir, 5 weitere Arbeiter dort die sich um die Tiere kümmerten.
    Wie du dir sicher vorstellen kannst, bei 600 Hunden und 150 Katzen, kann man da nicht viel tun. sie haben nur Zeit um die Gehege abzuspritzen und zu Füttern.
    Wenn ich und die eine Mitarbeiterin mit den Katzen fertig waren, hatten wir manchmal noch Zeit einen Hund zu baden und zu entfilzen.


    Die Hunde die Angst vor menschen hatten, hat man dann mit dem Strick auf dem Gelände befestigt und man merkte schon nach einem Tag wie schnell sie die Scheu verloren. :)


    Sehr traurig waren auch die sehr alten Hunde. Bei denen fand ich es am schlimmsten, da klar war, dass diese dort wohl sterben werden :'(


    Manchmal kamen spanier vorbei und wollten einen Welpen. An den Erwachsenen Hunden hatten sie kein Interesse.


    Manchmal sind Hunde aus den Zwingern ausgebrochen (bei den grossen Hunden). Ist ein sehr komisches Gefühl wenn man im Gang steht und 20 Hunde die je zwischen 20 und 40kg wiegen auf einen zurennen. Diese musste man dann wieder einfingen mit den Stricken.


    Die Katzen dort hatten es zimlich gut. Vorallem die die nicht sehr am Menschen hingen, leben dort ganz Gut. Allerdings hatte es dort auch Katzen die so gern Schmusen würden, aber niemand hat Zeit.
    Wenn ich den Auslauf reinigte und Futter gab, war ein kleiner Siamkater immer bei mir auf der Schulter und hat mit meiner Wange und meiner Kaputze geknuddelt :D Das ist auch sehr traurig gewesen, als ich wieder gehen musste.


    Ich hatte zuvor Leinen und Halsbänder gekauft für das Tierheim, da diese immer benötigt werden.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also ich hatte 2 hundeUNerfahrene Kater im Alter von 4 Jahren, als mein 11 Monate alter katzenUNerfahrener Hund dazu gekommen ist.


    Mir war halt von Anfang an wichtig, dass der Hund keinerlei Möglichkeit hat, meinen Katern nachzurennen. Und es hat vielleicht 24 Stunden gedauert und man hatte sich gegenseitig akzeptiert. Dabei sieht das Verhalten meines Hundes draußen ganz anders aus, wenn wir Katzen begegnen. Da will er nämlich hinterher. Ich weiß nicht, ob es freundlich motiviert ist oder ob da doch ein Jagdtrieb durchkommt. Denn ich probiere es natürlich nicht aus. Aber mein Hund wollte auch schon mal einer wilden Ratte am Popo riechen um sie besser kennen zu lernen. :roll:


    Im Dezember 2007 sind dann 2 Hundeerfahrene Kitten eingezogen. Ebenfalls problemlos mit Hund und Altkatern.


    2010 im Juni kam dann noch eine katzenunerfahrene Hündin dazu. Auch sie wurde am nachrennen gehindert und durfte nur ruhig Kontakt aufnehmen. Auch alles kein Thema. Sie war 5 Monate alt.


    Bei mir ist unter den Tieren Ponyhofatmosphäre. :ka:

  • Sehr schön, dass es doch gut laufen kann :D
    Ich habe eben bedenken weil mein kleiner 7kg Kater so eine Wildsau ist und er nicht unbedingt derjenige ist, der wegrennt, sondern eher zimlich grob ist.
    Ob das dan bei einem Hund auch so ist, weiss ich natürlich (noch) nicht.

  • Ich ziehe meinen Hut vor dir!


    Meine einzigste Angst ist auch, dass ich das seelisch schlecht verarbeiten könnte. Aber man will ja auch helfen.
    Selbst wenn ich einen Hund mitnehmen würde, wie soll man denn da eine Auswahl treffen, wer es am nötigsten verdient hat. Und dann all die traurigen Blicke von denen, die eben nicht derjenige sind.


    Aber es öffnet einem bestimmt die Augen. Und die Vorstellung, dass sich durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch immer mehr Leute so engagieren ist einfach die Sache wert.
    Vielleicht auch ein Trost, dass ein Hund wenigsten einmal von einer lieben Hand gestreichelt wurde, als immer nur vor sich hin zu vegetieren.


    Ach Mann, man darf sich gar nicht vorstellen, wie viel Elend es gibt.


    Also, wie gesagt, du bist toll! :gut:

    Liebe Grüße,
    Alex



    Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    F. Nietzsche



    DonToy&JohnBoy

  • Ja ich hätte auch gedacht, dass es nicht einfach wird. Vorallem wenn man es zum ersten Mal sieht.
    Es war auch nicht einfach, aber alle sagten, bis jetzt ist noch niemand so "cool" durch die Gänge gelaufen und hat sich das Tierheim angesehen.
    Ich habe mir einfach gedacht, mit Mitleid ist keinem geholfen. Ich bin hier um zu helfen und Mitleid steht mir nur im Weg.
    Und so bin ich ganz gut gefahren.


    Klar das Mitleid schaltet sich nicht einfach aus, aber ich konnte es ganz gut verdrängen, damit ich soviel wie möglich helfen konnte um die Tiere zu versorgen (Medikamente, Futter, Pflege, Säubern) und dann noch Zeit zu finden am Schluss noch etwas Zärtlichkeit und Liebe zu verteilen.


    Man darf einfach nicht denken, dass man dort hin kommt um mit den Hunden/Katzen zu spielen und Knuddeln. Eigentlich ist man nur am Putzen und Füttern. Und bei so vielen Tieren, geht das einige Stunden.


    Was auch sehr interessant war, dass die Spanier sehr überrascht waren, dass ich immer mit den Hunden und Katzen gesprochen habe und sie ganz sanft auf die Seite geschoben habe. Da hatten sie kein Verständnis dafür.


    Achja und auf einige beissereien unter den Hunden musst du dich dann auch einstellen.

  • Bei mir waren auch meine Katzen zuerst da
    2 Katzen 8 Jahre
    2 Kater 2J und 5 J
    und meine Layla kam aus dem Th mit ca 1 1/2 Jahre.


    Ich hatte auch große Bedenken das es nicht klappt aber es ist super.


    Bei der Vorkontrolle hatte die Dame Layla dabei und hat sie in der Wohnung gleich ab gemacht, Mogli(Kater) hat ihr eine gegeben als sie zu stürmisch war (er hatte sich auf der Couch hinter einem Kissen versteckt und Layla ist gleich hoch gesprungen, so schnell konnten wir gar nicht schauen)
    Naja danach hatte Layla Respekt vor den Miezen, nach ner Zeit hat sie es zwar ab und zu nochmal versucht mit den Miezen zu spielen aber die haben gefauchtm, Pfote gehoben oder zugeschlagen(aber sie nicht mehr erwischt)
    Ich habe sie bei jedem Versuch hinter den Katzen her zu jagen gestoppt und mittlerweile liegen sie nebeneinander auf der Coch.
    Und das bei 4 verschiedenen Katzenpersönlichkeiten ;)
    Das ganze gewöhnen hat ca 2 Tage gedauert, das sie gar nicht mehr hinter den Katzen hinterher rennt wenn die spielen ca 2 wochen.


    Meine katzen haben aber Hunde gekannt, zwar nicht das sie immer da sind aber meine Schwester hat 2 Mini Hunde die ab und zu als Besuch da waren.


    Hatte aber auch immer mehr Angst um den Hund :ops: :D


    Viel Glück, das klappt schon! :gut:

    Lg Maria mit den Katzen Lilli,Luna, Mogli und Massimo und der Spanierin Layla, die einfach super ist!
    Endlich bei uns seit 13.08.10


    Layla meine Spanierin

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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