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wie Hund an Katze gewöhnen bzw. umgekehrt??

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    bin neu hier und habe deshalb viele Fragen :D


    habt ihr ein paar Tipps?
    wie in den vorherigen Threads schon geschrieben haben wir uns einen 3 Monate alten goldi geholt. Jetzt haben wir seit ca. 3 jahren zwei Katzen die keine Hunde gewöhnt sind....


    so jetzt meine Frage.... wie gewöhn ich die am besten aneinander`?? Sammy (welpe) ist katzen gewöhnt stürmt aber eben ziemlich hastig auf die Katzen los und will mit denen spielen... die verstehen das aber garnicht und hauen ab :???:
    habt ihr ein paar Tipps und Erfahrungen??


    LG

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  • Keine Ahnung, wie du wohnst.


    Ich mach das immer so, dass die Katzen einen Rückzugsort haben (hinter einem Kindergitter o.ä.), sodass sie den Hund beobachten können, er aber nicht an sie ran kommt und ebenfalls beobachten kann.


    Die Katzen können dann entscheiden, wann sie sich durchs Gitter vorwagen und Kontaktaufnahme versuchen.


    Natürlich bedeutet das, dass die Samtpfoten oft von ihren Menschen besucht werden müssen, damit es ihnen nicht an Zuwendung fehlt.


    So haben sich bisher alle miteinander angefreundet, mal mehr, mal weniger eng.


    Am 24.12. hab ich unsere neue Samtpfote aus dem TH abgeholt (sie ist ca. 12-15 Jahre alt) und kennt Hunde von ihrem 3-jährigen TH-Aufenthalt her nur durchs Gitter. Sie hat sozusagen Hunde studiert. Dementsprechend hatte sie mit meinen beiden katzenerfahrenen Hunden gar kein Problem.


    Am 29.12. hab ich Besuch mit 5 Monate altem Sheltie-Welpen bekommen. Sheltie kannte bis dato keine Katzen und die beiden haben sich innerhalb weniger Stunden "durchs Gitter" angenähert.


    Sicher ist das eher außergewöhnlich schnell. In Sachen Katz und Hund braucht es einfach ein wenig Geduld, Zeit und Management. Es sei denn, man hätte einen Hund, der Katzen definitiv zum Fressen gern hat - dann würd ich allerdings auch keine Zusammenführung ins Auge fassen.


    Da du einen Welpen hast, ist das alles machbar.


    Viel Erfolg!
    cazcarra

    Gewalt ist die letzte Zuflucht der Inkompetenten


    (Isaac Asimov)

  • Wie sag ich immer - ich mach mir da mehr Gedanken um den Hund als um die Katzen :D


    Da es sich um einen Welpen handelt: Lass die Drei zusammen und beobachte sie gut. Sorge dafür, dass die Katzen sich zurückziehen können. Der Hund wird vielleicht mal eine gescheuert bekommen - dann sollte Ruhe sein. Greife nicht gleich am Anfang ein, sie müssen sich ihre Grenzen setzen. Achte dennoch, dass die Katzen den Hund nicht vermöbeln ;)

    LG,
    Sonja und ihr "Zoo": die Hunde "Jack" und "Boomer"
    + den Katzen Blacky, Mine und Tine + Dsungarin "Kleine Freche“


    Wenn jemand zu dir sagt: "Zeit heilt alle Wunden" ....
    Dann hau ihm aufs Maul und sag: "Warte, ist gleich wieder gut"

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  • Ich kann Asmodiena nur zustimmen. Ich habe auch zwei Kater, die haben zwar schon ein paar Mal einen Hund hier zu Besuch gehabt, aber richtig mit einem gelebt haben sie noch nie. Als Klein-Othello vor einer Woche hier einzog, war das Gefauche und Geknurre bei den Katzen groß, Othello jedoch sprang gleich aufgeregt auf die beiden zu und wollte spielen. Meine Katzen können sich hinter der Couch, in ihrer Transportbox und zu Beispiel auf dem Kratzbaum zurückziehen, wenn es ihnen zu viel wird. Irgendwann wird eine Situation kommen, da macht die Katze eben *pitsch* und haut mal zu. Dann wird der Welpe wissen, dass die Tierchen keine Lust zum Spielen haben und man wird sich aus dem Weg gehen.


    Übrigens haben meine Katzen viel Spaß daran, an Othello zu schnüffeln, wenn er wie tot daliegt und schläft. Putzig!

  • Ich schreib mal meine Erfahrungen dazu auf, bzw, kopiere sie aus nem anderen Thread:


    Unsere beiden Katzen waren 7 Jahre mit uns allein und bekamen dann einen kleinen Welpen von uns vorgesetzt. big grin Die ersten Wochen waren der Albtraum, der Kater hat den Hund gehasst, er wurde richtig psycho und hat den Hund oft so gejagdt, daß der Hund schlotternd und fiepend in der Ecke stand. Wir konnten sie keine Minute aus den Augen lassen. Die Katze war eher ängstlich, ging aber oft mit auf den Hund los, wenn der Kater damit anfing. Wir haben mehrmals die Katzen mit den Füßen vom Hund treten müssen *hilfe* , damit er sein Augenlicht behält, ich glaub ich stand kurz vorm Nervenzusammenbruch. nach ca. 6 Wochen wurde es plötzlich viel besser, nach 8 Wochen war der Spuk ganz vorbei und jetzt nach 4 Monaten latschen die Katzen über den schlafenden Hund, lecken ihm auch mal kurz das Fell, der Kater lässt sich vom Hund sogargern jagen und spielt mit ihm ganz wild. Der Hund darf sogar die Kehle vom Kater ins Maul nehmen und ihn vollsabbern und knabbern dem Psychokater gefällt das auch noch. Da gibt es zwar auch Fauchereien und Gekloppe, aber nie mehr ausufernd oder ernst, immer im Spiel. Danach pennen alle friedlich in einem Raum.


    Das schrieb ich Ende August, mittlerweile jagen sie sich tagsüber manchmal noch, nachts schläft die Katze auf dem Hund. :smile: Wir hatten von Anfang an Kindergitter votr ein paar Räumen, solche zum einklemmen, die hab ich so in die Türen geklemmt, daß die Katzen drunter her können, der Hund nicht. So können sie in Rihe fressen und aufs Klo.

    Eva mit X-Herder Skip (*26.02.2010)
    und DSH Hex (*10.04.2011)


    und den Katzen Frau Minky Piezner und Herr Purry Pfotner


    Skippys Thread

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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