Der Aussie-Klönschnack Thread
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Stemijolu -
20. Dezember 2010 um 22:19 -
Geschlossen
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Die Seite ist wirklich super Gammur! Man würde sich wünschen, dass alle Züchter so ehrlich wären!! So könnten viele Fehlkäufe verhindert werden. Aber wie gesagt, es scheint wirklich eine Modewelle zu geben.
Trotzdem ist mein Interesse nicht geschrumpft
Also für weiter Hinweise und Hilfestellungen wäre ich wirklich sehr dankbar!
Erfahrungsberichte aus dem Norden wären super..
Lg - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Lutzilein, ich zahle für meinen Aussie (kommt in einer Woche) 1.300€.
Und das wirklich gerne, so weit man das bei der Summe sagen kann.
Die Züchter, die mir gefielen, lagen alle in dem Bereich... 1.200 hab ich auch ein paar Mal gehört. Bei den 1.300€ ist es öfter so, dass sie dann dafür nach einem Jahr die HD-/ ED-Untersuchung "verlangen" (schon im Vertrag festgehalten) und die Kosten für Auswertung usw. tragen.Den Gaden-Artikel hast du nun gelesen, das ist schon Mal ein guter Anfang
Zu den ehrlichen Züchtern... Alle Züchter, die mir erzählt haben, wie toll der Aussie ist und mir den nur schön geredet haben, waren sofort raus. Denn das gibt es leider wirklich, auch wenn man meint ihnen müssten die Hunde mehr am Herzen liegen, als sie jemandem aufzuschwatzen.Ich verlinke dir mal den Thread meiner Suche.
Zwischendurch steht auch viel Geschwafel drin
Aber ein paar für dich interessante Infos sind sicher auch dabei 
Franzi, fühl dich gedrückt... Kannst auch mir gerne schreiben, wenn du was los werden musst. Bin zwar nicht trennungserprobt, aber dafür erprobt in "Nach-Trennungs-Begleitung"
Super übrigens, dass ihr den Schritt geht! Gibt zu viele, die in einer Beziehung verweilen, aus falschen Gründen wie Gewohnheit, Ängsten oder sonst was.Sarah, schön, dass es Erfolge gibt! Werde mich bei Gelegenheit in den nächsten Wochen selbst davon überzeugen

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Kann mir mal bitte einer sagen was momentan das meist besuchte Aussi Forum ist oder welches ihr gut findet? Ich finde soviele Foren zu Aussies und bei vielen sind nur ein paar Themen, das kanns doch nicht sein oder? Danke!
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@lutzilein: Hm... also ich bin echt gerade was die Therapiehund Anpreisung angeht beim Aussie sehr skeptisch.
Ich bin einfach der Meinung, dass gerade ein Aussie, der im wesentlichen die Eigenschaften besitzt reserviert Fremden gegenüber zu sein und zusätzlich mit Schutz und Wachtrieb (oft sogar nicht allzu selten) ausgestattet ist, im Vorfeld als Therapiehund empfohlen wird.

Und Züchter die schreiben, dass sie Therapie Aussies züchten, hmm.. ja.. also für mich persönlich würden sie rausfallen.
Ich will nicht bestreiten, dass es sicher Aussies gibt, die das können. Aber ob man sowas gezielt züchten kann beim Aussie?
Ich persönlich kenne keinen Aussie, den ich für solch eine Arbeit einschätzen würde.Selbst Joker nicht, obwohl er als die Reserviertheit Fremden gegenüber und der Wachtrieb verteilt wurde, scheinbar nicht anwesend war
er mit Kindern, alten Leuten, kranken Leuten, behinderten Leuten keine Probleme hat (im gegenteil, er ist immer ein freundlicher offener Hund) würde ich ihn nicht als Therapiehund ausbilden, weil er mir einfach zu wild in manchen Situationen ist.
bei meiner Oma muss ich immer aufpassen, das er sie nicht tot leckt oder mit seinen wilden Pfoten weh tut.
Sie freut sich immer wie Bolle, Joker will auf den Schoß und schmeißt sich auf den Rücken um sich kraulen zu lassen.
Er hätte dafür nicht die nötige Ruhe und Selbstbeherrschung. -
@lutzilein
Ich kenne die Züchterin von Aussie Love sehr gut. Wir sehen uns jedes Jahr einige Male auf Show usw.
Die Familie ist sehr lieb und die Hunde einfach klasse! Ich durfte schon einige auf Shows handeln und sie hat eigentlich meist die ganze Aussie Meute mit auf Show.
Die Hunde sind alle gesund und wesensfest-einige sind etwas zurückhaltender als die anderen aber so sind die Aussies nunmal. Die Welpen wachsen dort einfach vorbildlich aus, lernen schon früh die JRT und den einen Wolfshund den sie haben kennen*g* Die kleine Tochter ist da mit reingewachsen und beschäftigt sich ebenfalls schon immer mit den Hunden..auf der letzten Show ist sie mit Copy erstmal Gassi gegangen-und das mit gerade mal zwei Jahren (natürlich war der Papa immer an ihrer Seite damit nichts passiert oder der Hund zu sehr gezerrt wird-aber die Hunde kennen den ständigen Umgang mit den Kindern ja).@all
Bei der Show- und Therapiehundlinie geht es nicht im Vordergrund darum, dass die Hunde alle Therapiehunde sind und von den Genen her dafür geeignet sind, sondern hat die Erschafferin dieses Begriffs damit sagen wollen: Showhunde sind nicht dumm, sondern können genauso eine Arbeit leisten wie die Arbeitslinie, nur dass sie eben keine 300Schafe am Tag brauchen, sondern auch mal einige Tage mit Spaziergängen und Trickersereien oder so zufrieden sind.
Bis vor einigen Jahren hat man noch über alle Showaussies gesagt: Die sind dumm und können nur hübsch aussehen. Vielleicht trifft das ja auf einige zu, ich kenne aber auch Hunde aus eigentlicher Arbeitslinie die nicht arbeiten möchten. Aber der Aussie ist und bleibt ein Aussie, auch wenn er aus einer Showlinie, einer ruhigeren Linie kommt, und Therapiehunde zB müssen ruhige, souveräne und sehr ausgeglichene Hunde sein um diese Arbeit zu erfüllen.
Will man einen Therapiehund, sucht man sich natürlich den ruhigsten Welpen aus (der Züchter hilft dabei natürlich) und wenn eben kein Welpe im Wurf geeignet ist, muss derjenige eben woanders nach einem passenden Hund für diese Ausbildung suchen. Doch durch die hohe Intelligenz und das (in der Showlinie meist vertretene, wenn entsprechend gefördert!) sehr ausgeglichene Wesen der Aussies spricht durchaus dafür. Ich kenne auch einige Aussies die als Besuchs- und Therapiehunde arbeiten.
Kusko selbst kommt ja ab und an mit in das Pflegeheim meines Bruders um ihn dort zu besuchen. Davor ist er natürlich entsprechend ausgelastet worden und dann freut er sich übre die ganzen Menschen: Auch wenn sie schreien, lachen, klatschen, ihn vlt auch mal ziepen oder so.
edit:
bzgl Reserviertheit gegenüber Fremden. Ich beobachte das bei Kusko nur wenn es dunkel ist beim Gassi gehen-da sind ihn ganz vermummte Personen die nach Alkohol riechen einfach unheimlich (er kennt diese Kombi nunmal nicht von uns) und er würde da nicht hingehen. Nehme ich ihn mit in die Uni begrüßt er auch alle die in Reichweite sind und ihm Hallo sagen möchten gerne. Nur von allen kuscheln und wuscheln lassen will er sich nicht, was er nicht muss. Im Pflegeheim wiederrum tut er es-gibt ja auch lecker Leberwurst und da kuschelt er auch intensiv mit meinem Bruder, er spürt ja auch, dass ich das ok und sogar toll finde.
Sonst freut er sich über fast jeden Menschen, da ich ihn so geprägt habe. Er ist Rettungshund und muss sich einfach an fremde Menschen rantrauen und sind sie noch so unheimlich oder baumeln am Baum. -
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Zitat
@allBei der Show- und Therapiehundlinie geht es nicht im Vordergrund darum, dass die Hunde alle Therapiehunde sind und von den Genen her dafür geeignet sind, sondern hat die Erschafferin dieses Begriffs damit sagen wollen: Showhunde sind nicht dumm, sondern können genauso eine Arbeit leisten wie die Arbeitslinie, nur dass sie eben keine 300Schafe am Tag brauchen, sondern auch mal einige Tage mit Spaziergängen und Trickersereien oder so zufrieden sind.
dann muss ich aber sagen, dass der Begriff sehr irreführend ist und leider von manch einem Hinterhofvermehrer falsch ausgelegt wird. Und das ist es, was einen so betroffen macht.
Nur weil ein Hund ein eher ruhigeres Gemüt hat, soll er nen super Therapiehund sein?
So kommts mämlich rüber.Ein Therapiehund, das ist für mich z.B. ein Kavalier King Charles Spaniel. Das ist ein Hund, an dem wirklich alles abprallt, der ein sehr festes Wesen hat und eben KEINE so niedrige Reizschwelle wie bspw. ein Aussie. Klar gibts solche Aussies auch, keine Frage, aber das sind Ausnahmen, und AUSNAHMEN sollten doch nicht dazu dienen, eine ganze Rasse oder Linie in eine bestimmte Richtung zu schieben.
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Naja was die einen draus machen...dafür können seriöse Züchter ja jetzt nicht unbedingt etwas :|
Wer wirklich einen Therapiehund ausbilden wer, sollte wissen dass mehr als ein ruhiges Wesen dafür ausschlaggebend ist(ein ausgeglichenes Wesen steht hier vor ruhigem wesen)...davon gehe ich pers. einfach aus. Genauso wie zB ein Rettungshund ne Menge Sachen "ertragen" muss. Nur soll eben gesagt werden, dass auch ein ruhiger Hund der schön ist nicht unbedingt gleich dumm ist und keine Prüfung auf die Reihe kriegt. Verstehst?
Ich persönlich empfinde den Aussie nicht als eine Rasse mit niedriger Reizschwelle-tut mir leid.
Vielleicht liegt da aber auch unser Verständnis anders?! Manchmal scheiterts ja einfach an unterschiedlichen Begriffauffassungen.
Wenns einige Hunde gibt die unsicher, vlt. nicht so gut auf das Leben vorbereitet worden sind und noch einige andere ungünstige Faktoren mit reinspielen dann kanns dazu kommen.Naja...die Cavaliere..empfinde ich pers. als eher nicht so intelligente Hunde..alle die ich kenne sind wie man sie sich vorstellt: Schoßhündchen.
Ich kenne persönlich Irish Setter, Malinois, Aussies, ne Menge der Retrieverarten die als Therapiehunde arbeiten und habe alle diese Hunde in ihrer Arbeit als sehr positiv erlebt.
Therapiehundeausbildung und -arbeit ist eine sehr ernste, harte und verantwortungsvolle Sache die viele Menschen sehr glücklich macht und vielen Menschen ein Lächeln auf die Lippen bringt, wo vorher keines war. Welche Rasse/Mischling das jetzt ausführt ist egal. Ich wollte nur sagen, dass es eben auch Aussies gibt die das tun-und KEIN Therapiehund ist 24/7 lang im Einsatz sondern hat Zeitphasen in denen er sich auspowern kann (wenn die Hundeführer das für ernst/voll nehmen und ihre Tiere richtig einschätzen und halten können).
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Jenny sehe ich ganz genauso

Wenn ich als Züchter sage, Therapiehundlinie, wie soll denn daraus einer erkennen können, dass damit eigentlich gemeint ist, dass die Showaussies nicht dumm sind und arbeitswillig??
Das kann man sehr wohl auch anders ausdrücken, so dass es jeder versteht.Wie oft lese ich gerade auch bei der Mini Aussiezucht, dass es total kinderliebe und friedliche Hunde sind.
Ein Aussie bleibt ein Aussie, sollte er zumindest und da kann es eben auch dazu kommen, dass er eben nicht der kinderliebe, sich mit allem verstehende und vorallem über alles erfreuende Hund wird, wie er teilweise angepriesen wird und darüber sollte jeder seriöse Züchter auch aufklären.
Es gibt genug Aussies, die bei Streßsituationen eine recht niedrige Reizschwelle bzw. instabiles Nervenkostüm haben.
Das hast du doch selbst auch schon mit Kusko erlebt, wie er schlecht mit Frust umgehen konnte. Zu schnell zu hochgepuscht war.
Auch du hast dies erst im nachhinein durch mehr Ruhe, "abstellen" können.Diego z.B. ein traumhaft toller HUnd, super verträglich, toll im Gehorsam, aber ist auch recht schnell gestresst und wird zur Quatschtante
, fiept, bellt oder kommt bei auswärtigen Besuch nicht zur Ruhe, so wie Manu es erzählt hat.
Manu arbeitet daran und es tut dem Hund ja selbst kein Abbruch.Aber man muss sich eben darauf einstellen, dass ein Aussie eben nicht immer so Nervenstark ist wie andere Rassen.
Deshalb meine ich, dass sich die wenigsten Aussies letzlich als Therapiehund eignen.
Hunde die schneller in eine Streßsituation kommen, handeln manchmal auch anders im Übersprung. -
ZitatAlles anzeigen
Jenny sehe ich ganz genauso

Wenn ich als Züchter sage, Therapiehundlinie, wie soll denn daraus einer erkennen können, dass damit eigentlich gemeint ist, dass die Showaussies nicht dumm sind und arbeitswillig??
Das kann man sehr wohl auch anders ausdrücken, so dass es jeder versteht.Wie oft lese ich gerade auch bei der Mini Aussiezucht, dass es total kinderliebe und friedliche Hunde sind.
Ein Aussie bleibt ein Aussie, sollte er zumindest und da kann es eben auch dazu kommen, dass er eben nicht der kinderliebe, sich mit allem verstehende und vorallem über alles erfreuende Hund wird, wie er teilweise angepriesen wird und darüber sollte jeder seriöse Züchter auch aufklären.
Es gibt genug Aussies, die bei Streßsituationen eine recht niedrige Reizschwelle bzw. instabiles Nervenkostüm haben.
Das hast du doch selbst auch schon mit Kusko erlebt, wie er schlecht mit Frust umgehen konnte. Zu schnell zu hochgepuscht war.
Auch du hast dies erst im nachhinein durch mehr Ruhe, "abstellen" können.Diego z.B. ein traumhaft toller HUnd, super verträglich, toll im Gehorsam, aber ist auch recht schnell gestresst und wird zur Quatschtante
, fiept, bellt oder kommt bei auswärtigen Besuch nicht zur Ruhe, so wie Manu es erzählt hat.
Manu arbeitet daran und es tut dem Hund ja selbst kein Abbruch.Aber man muss sich eben darauf einstellen, dass ein Aussie eben nicht immer so Nervenstark ist wie andere Rassen.
Deshalb meine ich, dass sich die wenigsten Aussies letzlich als Therapiehund eignen.
Hunde die schneller in eine Streßsituation kommen, handeln manchmal auch anders im Übersprung.
Für die, die es interessiert... Gestern ist bei uns wieder ein Vorfall passiert.. Steht in Bella´s Thread.
Heute ist wieder eine Stunde bei Linda - und da bin ich echt froh drum -
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also ich mache ja mit meinem eine therapiehundeausbildung und ich finde er ist dafür sehr gut geeignet!er zeiht wenn es ihm zuviel wird bzw legt sich dann einfach hin und schläft und er ist super im umgang mit patienten!sehr vorsichtig,was er sonst eigentlich nicht so ist und er merkt wenn es einem meiner pat nicht gut geht!er hat spaß dran rollator durch die gegend zu schieben,patienten zu bespaßen und einfach nur dabei zu sein!
ich finde wenn man den hund von anfang an mitnimmt und schaut wie er sich verhält,ob er sich wohl oder unwohl fühlt und wie er mit fremden menschen umgeht,kann sich auch ein aussie super gut dafür eignen!aus kepp smiling sind auch einige therapie- oder rettungshunde geworden!klar geht es nicht mit jedem,aber das ist doch bei jeder rasse so,man kann ja auch nihct jeden goldi dafür einsetzen!
meine meinung!aber das mit der therapielinie seh ich genauso,finde ich blöd geschrieben und falsch zu verstehen

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