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Problem mit unserer Spürnase Ginny

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    Guten Morgen allerseits :)


    Wir haben seit einer Woche eine ehemalige Straßenhündin aus Griechenland bei uns (w, 4 1/2 Monate). Eigentlich läuft alles sehr gut, stubenrein ist sie eigentlich schon nach 1 Tag gewesen, "bleib" kann sie auch schon.
    ABER: Wenn wir Gassi gehn lassen wir sie im freien Gelände leinenlos laufen, dabei läuft sie eigentlich die ganze Zeit mit der Schnauze am Boden und läuft Fährten nach, in diesem Zustand ist sie einfach nicht erreichbar, sie hört nicht und hat uns quasi vergessen, wenn wir also heimwollen müssen wir den Hund jagen und einfangen. Jedes Mal extrem nervig. :/


    An der Leine läuft sie schon sehr brav und wenn sie mal nicht angeleint ist läuft sie auch sehr schön bei uns in der Nähe und hört auf ihren Namen und auf "Nein", bis eben ein Geruch auftaucht, der sie interessiert, dann is vorbei mit dem Gehorchsam. Gestern ist sie sogar in einen Hasenbau gekrochen und wir müssten ins Gestrüpp rein um sie rauszuziehen. :headbash:


    Hat ihr vllt Ratschläge wie man das Heimgehen erleichtern kann und sie nicht jedes Mal fangen muss weil sie nicht hört ?

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  • Da habt Ihr wohl ein sehr jagdpassioniertes Exemplar erwischt.


    Das Problem ist nicht das Heimgehen, sondern es scheint so, als ob für Euren Hund jetzt schon klar ist - Leine ab, die eigeständige Jagd geht los! Mit "jetzt schon" meine ich, dass der Jagdinstinkt noch gar nicht voll da ist, denn der kommt erst mit der Pubertät zur vollen Blüte. Da kommt also noch viel mehr.


    Lies Dich mal in das Anti-Jagd-Training hier im Forum ein ;)


    http://www.dogforum.de/fpost8759972.html#8759972


    http://www.dogforum.de/fpost8692176.html#8692176


    http://www.dogforum.de/ftopic64175.html



    Viele Grüße
    Corinna

  • Hallo Chrissy,


    bitte lasst den Hund an der Leine.
    Gut gesichert an Geschirr (viele Hunden winden sich da binnen des Bruchteils einer Sekunde heraus!) und einer Schleppleine.
    Freilauf nur in wirklich sicher eingezäuntem Gebiet.


    Denn das, was Ihr macht, ist schlicht grob fahrlässig :-/ Eurem Hund gegenüber, der tot sein kann, wenn ihn ein Jäger "erwischt" oder Hundi auf die Straße läuft und dabei können auch noch Personen gefährdet werden.


    Wenn die Kleine dauerhaft die Nase am Boden habt, wird das Allerwichtigste für Euch der Abruf sein. Da kommt richtig Arbeit auf Euch zu ;) Eine gute Hundeschule ist da wirklich hilfreich ... ich spreche aus leidvoller Erfahrung :roll:


    Kannst Du vielleicht ein Bild von ihr einstellen, damit wir mal gucken können, was da mitgemischt hat?


    Liebe Grüße


    Doris

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  • http://p8.p1x.de/user/full/fa/14/d794a069-42521719.jpg da ist sie.
    sie ist ein labbi-mix, was die andere hälfte angeht können wir nur mutmassen, evtl ein golden retr., aber ein jagdhund wär auch möglich :/
    sie ist ja auch sehr groß für ihr alter, wir schätzen sie wird groß.


    Vom Jäger kann sie nicht erwischt werden, das ist ein riesiger Park, auch keine Straßen. Sobald wir an ne Straße kommen, wird se ja angeleint und läuft sehr schön bei Fuß. Ist wirklich nur das Abrufen, das sie lernen muss.

  • Ich denke mal, da haben sich regionale Jagdhundrassen vereint. Retriever glaub ich eher nicht... ist aber auch wurscht, denn Du hast einen Stöberhund, egal welche Rasse drin steckt ;)


    Du solltest wirklich intensiv dran arbeiten - nicht nur am Abrufen. Du willst Doch sicher zukünftig auch mal woanders spaziergehen, oder? ;)


    Viele Grüße
    Corinna

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Sie ist wunderhübsch! Aber Labrador?


    Bitte glaube mir: Sie ist gerade eine Woche bei Euch. Sie wird mutiger werden und ihr Radius wird sich vergrößern. Sie wird merken, dass sie schneller ist als ihr. Und dann wird sie irgendwann weg sein ... auch wenn der Park noch so groß ist. Da ist eine Hasenspur oder sonstwas und schon ist sie aus dem Park draußen ... Ihr habt keine Chance, denn einen Hund, der einer Fährte folgt, erwischt Ihr definitiv nicht :-/


    Und es wäre sehr schade, wenn Ihr wirklich etwas passieren würde. Geht bitte dieses Risiko nicht ein!


    Liebe Grüße


    Doris

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