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Brauche Rat zum Welpen-Schlaf!

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    Hallo liebe Foris


    Ich weiss, zu diesem Thema gibt es schon einige Threads. Die habe ich auch alle gelesen und mein Eindruck ist, dass die meisten von Euch, ihre Hunde bei sich im Schlafzimmer schlafen lassen!?


    Wir haben das bislang auch so gemacht: Nach der letzten Piesel-Runde haben wir unsere 11 Wochen alte Collie-Dame mit ins Schlafzimmer genommen. Dort hat sie eine grosse Stoffbox, in der sie sich mit einem lauten Seufzer genüsslich ausstreckt und schläft. Wird sie nachts wach, trägt mein Mann sie nach unten, danach geht's wieder zurück.


    Nun zu unserer Frage: Die Kleine hat in den letzten zwei Wochen schon mächtig zugelegt. So sehr, dass ich sie auf der Treppe nicht mehr tragen kann. Sie darf die Treppe aber auch noch nicht allein gehen.

    Sollten wir den schlafplatz nach unten verlegen?
    Unsere Hundetrainerin hat dazu geraten, meinte, sie solle dann nachts in die Box in der Küche (dort haben wir eine zweite, grosse Box aus Plastik). Wir haben ihr also ihre Kuschelbox von oben dort reinbelegt, ein Kuschelspielzeugtier und ein bisschen was zum Knabbern. Aber wie nicht anders zu erwarten war, hat sie die halbe Nacht gefiebt und gebellt.

    Was also tun? Hart bleiben? Es durchziehen?


    ...irgendwie fühlt sich das für mich nicht richtig an...
    Aber das Hoch- und Runtergtragen kann ich nicht leisten und mein Mann ist öfter auf Geschaftsreise... :???:


    Freu' mich über Tipps/ Erfahrungen und Ratschläge!


    Danke,
    Svenja

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  • Ich würde es davon abhängig machen, wo der Hund später mal schlafen soll.


    Soll der Hund in Zukunft nicht ins Schlafzimmer, müsst ihr wohl oder übel durch die Winselphase durch.


    Darf er im Schlafzimmer bleiben, würde ich ihn dort lassen.
    Einmal nachts zum Pieseln die Treppe steigen, ist sicherlich nicht schädlich für den Hund.
    Oder einer von Euch schläft unten, bis der Hund nachts sauber ist, durchschläft und Treppen steigen darf.

    Liebe Grüße lunanuova

  • Um wie viele Treppen handelt es sich denn da?


    Ich finde es wird viel zu großen Wirbel um das Treppensteigen gemacht. Ab und an mal Treppen laufen wird einem Hund schon nicht schaden. Was vermieden werden soll ist eine einseitige Dauerbelastung. Einfach mit dem Hund die Treppe nehmen und drauf achten, dass er keinen Absturz hinlegen kann und fertig ist die Sache. ;)

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  • Also wir haben das so gemacht:
    im Schlafzimmer schlief Welpi nur ca. 1,5 Wochen lang. Es war von vornherein klar, dass er danach ausquartiert werden sollte.


    Dann haben wir sein Körbchen vor die Schlafzimmertür gestellt, die Tür aber offen gelassen. In den ersten Nächten ist dann gewandert, hatte aber nur die Wahl zwischen kaltem, harten Boden im Schlafzimmer oder gemütliches Körbchen draußen.
    Das haben wir nur wenige Tage so gemacht, dann wanderte sein Körbchen an den endgültigen Platz unter der Treppe (allerdings bei uns im gleichen Stockwerk) und die Schlafzimmertür blieb zu. Wir haben Max jetzt seit ca. 4 Wochen und er schläft brav in seinem Körbchen.


    Allerdings ist Max jetzt schon 6 Monate alt und stubenrein.
    Wie isses denn damit? Selbst wenn Ihr Euren Hund nach unten verfrachtet und er dort nicht jammern würde - er muss doch anscheinend nachts noch raus und das hört Ihr dann ja nicht... Da hilft nur: Tragen oder selbst unten schlafen.

  • Ich stimmte PocoLoco zu. :gut:


    Bei größer werdenden Welpen geht es doch oft garnicht anders, als das die eben doch Treppenlaufen.
    Wichtig finde ich, das sie nicht rennen und springen, sondern lernen langsam und kontrolliert zu gehen. Also besonders beim Runtergehen darauf achten!


    Und natürlich jetzt nicht im 14. Stockwerk eines Hauses 6mal täglich rauf und runter Treppenlaufen üben ....

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wie schwer ist denn euer Hund, wenn ich fragen darf ?
    Ausgewachsenem etwa 25-30 Kg.

  • Zitat von "huehnchen"

    Also wir haben das so gemacht:
    im Schlafzimmer schlief Welpi nur ca. 1,5 Wochen lang. Es war von vornherein klar, dass er danach ausquartiert werden sollte.


    Dann haben wir sein Körbchen vor die Schlafzimmertür gestellt, die Tür aber offen gelassen. In den ersten Nächten ist dann gewandert, hatte aber nur die Wahl zwischen kaltem, harten Boden im Schlafzimmer oder gemütliches Körbchen draußen.
    Das haben wir nur wenige Tage so gemacht, dann wanderte sein Körbchen an den endgültigen Platz unter der Treppe (allerdings bei uns im gleichen Stockwerk) und die Schlafzimmertür blieb zu. Wir haben Max jetzt seit ca. 4 Wochen und er schläft brav in seinem Körbchen.


    Allerdings ist Max jetzt schon 6 Monate alt und stubenrein.
    Wie isses denn damit? Selbst wenn Ihr Euren Hund nach unten verfrachtet und er dort nicht jammern würde - er muss doch anscheinend nachts noch raus und das hört Ihr dann ja nicht... Da hilft nur: Tragen oder selbst unten schlafen.


    Also meine Kleine ist jetzt auch knapp 6 Monate und stubenrein. Hat vorher (bis vor 3 Wochen) auch im Schlafzimmer in der Box geschlafen. Liebt diese auch über alles.
    Da sie nun auch etwas zu schwer wurde, ham wir die Box nach unten gestellt. Dort schläft sie jetzt. Box ist nachts zu. (Sooo stubenrein ist sie dann doch nicht) Wir gehen einmal nachts noch mit ihr nach draußen.
    Wenn du dem Kleinen noch nicht so weit traust, dass er anhält, bis du mit ihm rausgehst (Wecker stellen!) und ihn auch nicht in ne Box "sperren" möchtest, denke ich, ist einmal Treppen steigen pro Nacht nicht so schlimm!
    Einfach darauf achten, dass das ganze gesittet von statten geht! Kein Gerenne, kein Gehopse. Kannst seine Gelenke ja auch mit nem Geschirr unterstützen! ;)

  • ...und dafür sorgen das der Hund auf der Treppe nicht ausrutschen kann.

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