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Hund ist süchtig nach Schnee !

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    Mein Neufundländer will nur noch draußen bleiben.
    Am liebsten würde sie nachts sogar im Schnee schlafen.


    Meine Frage: wie erkenne ich ob der Hund unterkühlt ist? bzw. wie lange ist der Aufenthalt in der Kälte noch vertrebar ?
    Beim Gassi rennt sie ja rum aber wenn sie 2 Stunden lang im Garten im Schnee liegt ?


    Ist für die Gelenke auf Dauer sicher nicht gut.


    Oder weiß ein Hund instinktiv selbst wann es ihm zu kalt wird?

    ganz lieber Gruß von sithi mit Amy (Labrador Mädchen) und Amelie (Bommel genannt und Neufi Mädchen)

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  • Hi,


    also wenn dein Hund ein Rehpinscher wäre, dann würde ich mir Sorgen machen, aber nicht unbedingt bei einem Neufundländer.
    Du weißt schon, wofür diese Rasse ursprünglich gezüchtet wurde? Ein Neufundländer kann sich auch in eiskaltem Meerwasser aufhalten.


    Willst du ihn jetzt tagsüber draußen lassen oder nachts? Am besten, du lässt ihn selber aussuchen (sofern du einen Garten hast) und stellst eine isolierte Hundehütte zur Verfügung, wo er reingehen kann, wenn er will.


    Edit: By the way: Wie kalt ist es denn derzeit bei euch? Bei uns in Österreich hat es tagsüber Temperaturen um 0 Grad. Das ist wirklich nicht kalt.

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

  • :???:


    Hundehütte nimmt sie nicht an und wir haben im Moment tagsüber gute -5 Grad und abends -10 bis -15 Grad.
    Klar kühlt ein Neufundländer langsamer ab als ein kleiner Windhund, kann ich davon wirklich ausgehen daß der Hund von selbst weiß wann er friert?


    Nachts muß sie rein, so ab 23:00 Uhr ist schluß mit Schnee-Bett !

    ganz lieber Gruß von sithi mit Amy (Labrador Mädchen) und Amelie (Bommel genannt und Neufi Mädchen)

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  • Hmm das ist eine gute Frage. Aber ich denke schon. Wenn sie sich nicht wohlfühlen würde, würde sie bestimmt lieber mit euch reingehen. Ich nehme ja mal an, sie ist dann immer alleine draußen. Was macht sie denn draußen? Im Schnee spielen oder herumliegen?

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

  • :gott:


    das ist es ja, sie legt sich in den Schnee und pennt ! Sie rollt sich nichtmal ein, liegt voll ausgestreckt.


    Wie erkenne ich ob sie unterkühlt ?
    Ohren und Pfoten-Ballen sollten noch warm sein oder ?


    Mein Labi will dafür nur noch am Kachelofen liegen, sie würde glatt reinklettern wenn es ginge, sie hat sich schon paarmal das Fell an der Kaminscheibe versenkt.
    Ich hab jetzt ein Gitterschutz davor. Anscheinend hat sie auch nicht bemerkt wann es zu warm wurde.


    Beide WauWaus machen mich langsam wirre, eine verbrennt sich am Ofen und die andere erfriert mir noch im Garten, manno...

    ganz lieber Gruß von sithi mit Amy (Labrador Mädchen) und Amelie (Bommel genannt und Neufi Mädchen)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das hat mein Rüde auch gemacht,im Schnee gepennt.Und zwr im zarten Alter von ca. 3,5 Monaten hat er sich unter einen Busch im Garten zusammengerollt (bei Schnne und auch bei Regen) und hat dort stundenlang gelegen und gepennt. Er wollte nie rein....Zwangsweise habe ich ihn immer wieder zum aufwärmen reingeholt,aber im Haus wars ihm durch die Heizung zu warm :/
    Nun,dieses Jahr ist es schon anders.Er liegt immer noch liebend gern draußen in der Kälte,kommt aber von sich aus an und meldet sich.Max. 1 Std. liegt er nun am Stück immer draußen,bei Temperaturen von -8 Grad.
    Ich denke,das Hunde es wohl selbst merken wann sie rein müssen,erfrieren werden sie wohl kaum wollen.Wenn dein Hund gesund ist dann laß ihn doch,aber hol ihn zwischenzeitlich doch mal zum auwärmen rein.

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    "Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller. ( A. Einstein)"


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  • Übrigens,
    wenn ich nachts meine Hündin mit zur Arbeit nehme und wir ,wie heute, 4 Std, unterwegs sind,sind ihre Ohren kalt und Ballen noch lauwarm.Und trotzdem hat sie Spaß und spielt zwischenzeitlich und tobt im Schnee.
    Meine Hunde kriegen auch in ihrem Körbchen im Haus kalte Ohren...

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    "Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller. ( A. Einstein)"


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  • :gut:


    oki, dann werde ich zwischendurch die Pfoten kontrollieren ob sie noch warm sind, also ähnlich wie bei Kleinkindern.


    Frage mich nur was unsere Wauwaus so toll daran finden im Schnee zu schlafen ??
    :schockiert:

    ganz lieber Gruß von sithi mit Amy (Labrador Mädchen) und Amelie (Bommel genannt und Neufi Mädchen)

  • Naja was ist so toll dran? Schnee ist kalt. Ein Neufundländer hat extrem dichtes und langes Fell...dem machen ein paar Minusgrade nix.


    Ich denke auch, dass die Ohren nicht warm sein müssen. Meine Kaninchen sind auch ganzjährig draußen und im Winter sind die Ohren, da sie ja kaum Fell drum rum haben, auch kalt. Aber erfroren ist auch noch kein Mümmelmann (haben ein Häuschen).

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

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