Frust :-(
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Hey,
ich bin auch immer die Spaßbremse
Aber glaube mir, dein Hund will und braucht Grenzen, das gibt ihm Sicherheit.
Und er wird sich an dem orientieren, der konsequent =berechenbar diese Grenzen setzt.Dass er im Moment testet ist normal in dem Alter.
Bleib bei Deiner Schiene und Du wirst sehen, dass Eure Bindung dadurch nur besser wird.Henry hält meine Ansagen auch des öfteren mal für unverbindliche Vorschläge, wir haben auch einen Trainer und arbeiten dran....
Das wird auch wieder besser, aber Geduld mußt Du wohl haben

Hach je, ja, aber es ist so verdammt schwer, die Spaßbremse zu sein und immer das Gefühl zu haben, am liebsten würde er die Koffer packen und sich ein anderes Frauchen / Herrchen zu suchen...
An manchen Tagen fällt das besonders schwer ... heute z.B. ich bin allein im Büro,weil alle krank sind. Eigentlich soll ich, wenn´s an der Tür klingelt, konsequent am Hundeplatz arbeiten und nicht zur Tür gehen... geht natürlich nicht, wenn ich allein bin. Aber einmal nicht so durchhalten und schon fang ich wieder von vorn an... also, was tut man in seiner Not. Mausi kurz fest machen, damit ich zur Tür gehen kann und Mausi kein "Erfolgserlebnis" hat. Was passiert, obwohl ich eindrücklich sage, dass die Maus bitte ignoriert werden soll: der Handwerker geht hin "ich habe auch einen Hund", tätschel, streichel...
und ich bin wieder die Doooooofe 
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Hi,
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Mach dir keine zu großen Gedanken.
Wie alle die schon geschrieben haben, kann auch ich dir nur sagen.
Durchhalten.Es wird besser. Ich hab auch lange gedacht, daß mein Luis sich überhaupt nicht für mich interessiert. Aber es wird immer besser. Klar hat er noch Phasen wo er meint mich sowas von ignorieren zu müssen. Aber plötzlich himmelt er mich wieder an, wie ein Engel. Und diese Momente sind einfach nur schön.
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aaaach, so ne Leute liebe ich ja. Nerv.
Trotzdem, sei nicht traurig! Wie verhält er sich denn wenn du mal weg warst und er alleine war? -
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Das kenne ich ganz gut! Unser kleiner Racker kommt ja auch mit ins Büro! Das gleiche Spiel, alle sind toll und lieb, blödes Frauchen meckert nur, Monty mach das nicht, Monty tue dies nicht!
Könnte manchmal auch nur heulen!!!
Aber es ist doch im Endefekt wie bei kleinen Kindern! Da sind doch Oma, Tanten usw auch toller und trotzdem lieben die Knirpse doch Mama und Papa!

So ist das bei Deiner Fellnase auch! Und Dein Hund wird es Dir danken, wenn er Dich als "Chef" ansieht und Du Ihn aus brennslichen Situationen rausholen kannst!!!
Hallo Leidensgenossin
genauso geht es mir! Manchmal ist einem da echt zum Heulen zumute... auch wenn´s nicht schön ist, tut es doch gut zu wissen, dass es nicht nur mir so geht... ich zweifel dann manchmal, ob ich nicht doch zu streng bin, wenn er "so" guckt und ich denke "jetzt hat er mich garnicht mehr lieb" ...
Wenn jemand anderes kommt - Kollegen oder sogar völlig Fremde - bringt er sich fast um vor Freude, springt sie leider oft auch noch an (versuche ich gerade zu unterbinden) uvm. bei mir: herankommen, Schwanzwedeln - aber auch nicht überschwenglich - und kein Anspringen... und ich denke dann natürlich noch mehr, dass er mich garnicht so gern hat

Nur im Freilauf, wenn er sich ein wenig ausgetobt hat, merke ich noch, dass ich ihm wichtig bin, da ist er dann nach einer Weile - egal, ob andere Hunde oder Menschen da sind - nur noch auf mich fixiert... noch... aber auch da habe ich jetzt Sorge, dass das irgendwann aufhört und er eigene Wege geht... bibber...
Liebe Grüße
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Als ich meiner Trainerin mein Leid geklagt habe, dass Lilli eigentlich der Hund unseres besten Freundes ist (sie liebt ihn sichtbar abgöttisch) und ich manchmal das Gefühl habe, nur die Leckerlitante und/oder wahlweise die Meckertante zu sein, meinte sie nur lakonisch: "Meinst Du, der Harro (ihr Hund) kann mich leiden??" Und das von einer Hundetrainerin... Ne´das gibt sich alles. Der Keks ist jetzt zwei Jahre alt und weiß genau, wo sie hingehört. Einfach durchhalten! Inzwischen weiß ich bei einem Augenaufschlag, was Sache ist, dass wäre mir vor einem Jahr nicht möglich gewesen (und das kann unser bester Frend nicht
)Von Hunden lernt man vor allem Geduld
Gruß Lilibeth -
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Hey, ich habe einen 8 monate jungen Hund. Und der ist seit ich ihn mit 12 Wochen bekommen habe nicht sonderlich anhänglich (eher der Selbstständige). Auch jetzt nicht, obwohl ich super viel an der Bindung arbeite.
Ich bin auch oft traurig und denke ich bin für ihn austauschbar.
Aber Freunde von mir meinen, er wäre doch sehr anhänglich und würde mir immer hinterhergucken.
Sicher bin ich mir da auch nicht. Aber eins ist sicher, man selbst sieht das nicht so gut.
Meine vorige Hündin war erst nachher als sie schon älter war so richtig anhänglich.
Mach dir keinen Kopf, wenn er doch vorher anhänglich war, dann wird er es auch bleiben.Ich denke auch, dass das jetzt die Pubertät ist und er sich einfach mehr traut. Wichtig ist jetzt grade, dass du ihn nicht ständig betüddelst und die mit Leckerlis bei ihm "einschleimst", sondern dabei bleibst wie es vorher auch war. Du zeigst ihm seine Grenzen, bist für ihn da, knuddelst ihn, tobst mit ihm und so weiter. Bleib dabei der "Führer" zu sein. Denn das ist es, was ihm Sicherheit gibt. Er weiß dass er gut bei dir aufgehoben ist, das du ihm Grenzen zeigst, etc., auch wenn das nicht immer schön ist. Aber das brauchen Hunde. Und die anderen sind auch nur toll, weil sie eben mal da sind.
Wirst sehen, der liebt dich schon.Und ein bisschen Selbstständigkeit ist doch gut! ^_^
:-) ja, genau dieses Gefühl, austauschbar zu sein - aus seiner Sicht (die ich ihm andichte) durch was besseres, puh, das knabbert heute ganz schön an mir. Und dann denke ich, liegt es daran, dass ich immer da bin? Bin ich langweilig? Weil ich ja arbeite und er "nur" dabei sein kann, klar, ab und an beschäftige ich mich zwischendurch mit ihm (Suchspiele, kurze Zerrspiele, Mittagsrunde o.ä.), aber sonst "muss" er tagsüber meist ruhen und hat bei mir auch keinen Erfolg, wenn er von sich aus mit seinem Knuddeltier kommt, bei Kollegen oder Besuch schon: alle anderen toll + ich doof

menno... was für eine Gefühlswelt mit einem kleinen Hund bei einem einzieht, das hätte ich nicht gedacht, ständig neue ... Sorge, Selbstzweifel, aber natürlich auch Freude :-)
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Was passiert, obwohl ich eindrücklich sage, dass die Maus bitte ignoriert werden soll: der Handwerker geht hin "ich habe auch einen Hund", tätschel, streichel...
und ich bin wieder die Doooooofe 
Hi!
Tu Dir selber den Gefallen und sei mit den Fremden und auch den Kollegen genauso konsequent wie mit Deinem Hund, denn sie sind es nicht, die Dir den Hundetrainer zahlen und sie sind auch nicht diejenigen, die traurig sind, weil ihre Schnuffelnase nicht mehr so auf sie fixiert ist!
LG Mary
P.S.: Du könntest aber natürlich eine Sparbüchse aufstellen und jeder, der Deine Grenzen überschritten hat MUSS 5,- € zahlen - ich wette das hilft

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Als ich meiner Trainerin mein Leid geklagt habe, dass Lilli eigentlich der Hund unseres besten Freundes ist (sie liebt ihn sichtbar abgöttisch) und ich manchmal das Gefühl habe, nur die Leckerlitante und/oder wahlweise die Meckertante zu sein, meinte sie nur lakonisch: "Meinst Du, der Harro (ihr Hund) kann mich leiden??" Und das von einer Hundetrainerin... Ne´das gibt sich alles. Der Keks ist jetzt zwei Jahre alt und weiß genau, wo sie hingehört. Einfach durchhalten! Inzwischen weiß ich bei einem Augenaufschlag, was Sache ist, dass wäre mir vor einem Jahr nicht möglich gewesen (und das kann unser bester Frend nicht
)Von Hunden lernt man vor allem Geduld
Gruß Lilibethoh jeeee
Deine Hundetrainerin hat ja Nerven... puh, da hätte ich aber geschluckt! Meine sagte aber auch, manchmal würde sie ihren Job nicht mögen und sie hätte den Eindruck, meine Maus packt heut´abend die Koffer... naja, hat sie mit einem Lächeln gesagt... trotzdem habe ich den Eindruck auch.Aber man hat doch gar keine andere Wahl, als konsequent zu sein?! Als er noch kleiner war, hat mir das kurzzeitig geholfen, dass ich mir gesagt habe: wenn ich konsequent bin und ihm Grenzen zeige, gebe ich ihm die Sicherheit, die er braucht. hm, aber gerade habe ich die Sorge, so streng zu sein, dass er mich nicht mehr mag

Schön, dass Ihr inzwischen dieses innige Verständnis und unumstößliche Zusammengehörigkeit erlangt habt :-) hach, wären wir nur auch schon so weit!
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Hi!
Tu Dir selber den Gefallen und sei mit den Fremden und auch den Kollegen genauso konsequent wie mit Deinem Hund, denn sie sind es nicht, die Dir den Hundetrainer zahlen und sie sind auch nicht diejenigen, die traurig sind, weil ihre Schnuffelnase nicht mehr so auf sie fixiert ist!
LG Mary
P.S.: Du könntest aber natürlich eine Sparbüchse aufstellen und jeder, der Deine Grenzen überschritten hat MUSS 5,- € zahlen - ich wette das hilft

Wau, das ist eine Superidee :-) die werde ich wirklich in den Eingang stellen. Immerhin kostet eine Einzelstunde 75 €, habe ich noch garnicht dran gedacht, wär´ja mal ´ne abschreckende Maßnahme ;-) Ist echt blöd, dass die anderen immer wieder "zwischenfunken", manchmal sogar die Hundehalter wie der Handwerker... kann ich nicht verstehen. Bei meinen Kollegen muss ich das nochmal ansprechen, sie meinen es ja "gut", aber scheinen es nicht wirklich verstanden zu haben...
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aaaach, so ne Leute liebe ich ja. Nerv.
Trotzdem, sei nicht traurig! Wie verhält er sich denn wenn du mal weg warst und er alleine war?so richtig allein ist er nie, denn zuhause hat er noch Katzenkumpel, mit denen er sich bestens versteht :-) wenn ich gehe, mault er kurz, so nach dem Motto"Du hast mich vergessen". Wenn ich wieder komme, steht er an der Tür, wedelt mit dem Schwanz - aber so "schön, dass Du da bist" nicht "Party!!!!" - und spring mich nicht an, er berührt mich höchstens leicht mit der Nase am Bein und bleibt auch in der Haltung. Schlecht zu beschreiben?!
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