Ans Wasser gewöhnen und Gedanken zu BH und Hundesport
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Hallo ihr Lieben,
es ist zwar noch nicht so weit und unser Welpe zieht voraussichtlich erst im Januar bei uns ein, aber trotzdem gehen mir schon viele Überlegungen durch den Kopf, die ich mit euch teilen möchte und Fragen,die ihr mir vielleicht schonmal beantworten könnt...Es soll ja wieder ein Hovi Welpe sein -Welpen sind ja unter dem Bauch dann meist noch spärlich behaart. Muss man den Bauch draußen irgendwie schützen,damit sich das Kleinchen nicht verkühlt, oder wäre das übertrieben und man muss sich darum gar keine Sorgen machen? (Auch in Bezug auf Schnee)
Wie ist es mit der Gewöhnung an Wasser? Man sagt ja, dass man die Welpen zwischen der 9. und 12. Woche an so viele Reizsituationen und Dinge gewöhnen soll,wie möglich. (ohne sie zu überfordern natürlich) Bei uns gibt es viele Gewässer, wenn ich dann da mit dem Welpi hin gehe und er würde mal angenommen sehr viel Interesse zeigen und würde zum Wasser hin, oder ins Wasser rein wollen, sollte man ihn dann lassen, oder wäre das Risiko zu groß,dass er sich dann eine Erkältung oder Lungenentzündung weg holt?
Dann mache ich mir noch Gedanken über die Ausbildung etc.
Grundgedanke meinerseits war zunächst erstmal eine gute Welpenschule, dann dem Alter angepasst weiter Hundeschule, später dann Begleithundeprüfung, Obedience sowie Agility...
Ist das schon zu viel,was ich mir da vorgenommen habe, sollte man noch etwas ergänzen, oder wie ist das? - Vor einem Moment
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Hallo,
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Huhu,
zu den Welpensachen mit dem nackten Bauch und dem Wasser kann ich dir leider nicht so helfen. In unserem Viertel in München gab es einen Hovi-Welpi, den ich aber nie mit Mantel oä gesehen habe, auch bei kälteren Temperaturen nicht. Ich denke, Hovis halten das aus... ohne Gewähr. Frag doch die Züchterin.
Zum Sport wollte ich dir sagen, dass du das einfach auf dich zukommen lassen solltest. Es ist zwar super, dass du dich für Obi und Agi interessierst, aber den Hund muss das ja auch interessieren, du wirst es in den Welpen- und Junghundkursen sehen, wie gerne dein Hovi was arbeitet (oder ob er ein Schläfchen auf der Couch vorzieht). Und zumindest für Agi sind Hovis nicht prädestiniert, sie sind meist zu schwer und zu groß, sodass sie sich zB für den Tunnel bücken müssen und auch die vielen Sprünge und die steile A-Wand nicht so waaaaahnsinnig gut sind... Auch wenn du es NICHT turniermäßig betreiben willst (ich hör' schon: "ich will das nur just for fun machen" - nicht böse sein, das kommt sooo oft), wird die Belastung für die Gelenke davon nicht weniger. Aber bis dahin vergeht noch sooooooooooo viel Zeit
Viele Grüße und viel Spaß mit dem "potenziellen Hund" *g*
Silvia -
Hallo Xamtis,
Fangen wir mal mit dem Rausgehen an. Es gibt ja so eine Faustregel "pro Lebenswoche eine Minute pro Spaziergang raus" - man will ja den kleinen nicht gleich überfordern. Da der Hovi ein Langhaar ist, sollte es auch im Winter kein Problem sein ohne Klamotten raus zu gehen.
An Wasser solltest du ihn am besten zu Hause gewöhnen, da kannst du auch die Temperatur einstellen. Wenn er doch mal in einen Tümpel rein läuft, gar kein Problem - saugfähiges Tuch mitnehmen und wenn es passiert sofort vor Ort trocken rubbeln. Bis zum Sommer hat er sich dann 100% an Wasser gewöhnt.
PS: In der Badewanne/Dusche niemals Loben bzw. Leckerlies vergessen (ganz wichtig).
Das Training darf jeder auf seine Art ausüben. Ich z.B. halte Welpen- und Hundeschulen für Geldverschwendung. Es gibt Nichts was man dem Hund (nach passender Lektüre) nicht selber beibringen kann. In meiner Nachbarschaft gibt es genug Leute mit Hunden u.a. auch Welpen, wir treffen uns von alleine jeden Tag um 13:00 im Park. Also ist es jedem überlassen, ob er/sie Geld für sowas ausgeben wollen oder sich einfach intensiver mit seinem Liebling beschäftigen. (Das zweite bringt euch näher zusammen)
Ansonsten viel Spaß in Zukunft mit deinem Welpen!!! -
Meine Flats waren Winterwelpen, und keiner kannte je einen Mantel. Man bleibt ja auch nicht stundenlang draussen mit dem Zwerg, oder übt Platz ewig im Schnee. Die Nacktbäuche haben es überlebt.

An Wasser wurden sie auch nicht gewöhnt, und sind trotzdem Wasserratten geworden. Auch Rhian ist erst mit fast 9 Monaten ins Wasser gegangen, auch sie ist eine Wasserratte. Da sie eh mit Blasenentzündungen zu kämpfen hatte, hätte ich sie auch nicht gelassen.
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Ich kann naijras Ausführungen nur bestätigen. Meinen ersten Welpen bekam ich im Januar 68. Damals hatten wir noch richtige Winter, wochenlang Tagesmaximum um -10 °C. Wir sind stundenlang draußen gewesen, er lag auf dem kalten Schnee, wenn ich aus der Schule kam, und wartete auf mich.
Auch meine Hündin, geboren Ende Juli, war im vergangenen Winter stundenlang draußen und tobte im Schnee. Mache dir da also keine Gedanken.
Schwimmen würde ich aber erst im kommenden Frühjahr anfangen, so ab April/Mai. Aber nicht den Hund ins Wasser werfen, lasse ihn Stöckchen retten. Erst ein paar cm rein, dann immer ein paar cm weiter. Bis er schließlich schwimmt. Wenn das nicht klappen sollte, lernt er eben erst Schwimmen, wenn du dich selbst ind Wasser traust und ihn entweder zu dir ins Wasser lockst oder ihn mit hinein nimmst und wieder an Land schwimmen lässt.
Also, immer langsam mit den jungen Pferden.
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Hallo
!Ich würd mir mit dem Wasser nicht so viele Gedanken machen! Meine Welpe (Golden-Retriever) ist zwar schon mit der Züchterin und Mama und seinen Geschwistern am Wasser gewesen, aber interessiert hat es die Kleinen überhaupt nicht. Toben im Schlamm war vieeeel interessanter ;).
Bei mir ist er dann so mit 14 Wochen mal vorsichtig ins Wasser getapst. Und erst jetzt, so mit 2-3 Jahren ist es ein Wasserhund und wird von Wasser, Schlamm, Moor
magisch angezogen... 
Viel Spass!!!
Liebe Grüsse, Geischtli
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