• Jedoch: wenn er ja schon nicht auf seinem Platz liegen bleibt, werdet ihr mit so nem Kennel auch weniger Glück haben. Ihr könnt ja schlecht den Hund da rein stecken, Tür zu machen- und gut ist. Es bedarf ja auch einer gewissen Gewöhnung wie bei dem Körbchen auch. Ich würde ihm seinen Platz "schmackhaft" machen und nicht zur Bestrafung dort anbinden.
    Wie baut ihr das Training auf?

  • Wie meinst du das mit dem Training ??
    Steh echt auf dem Schlauch. Sorry
    Also wir haben ein Ritual, was jeden Abend gleich abläuft.
    Erst gehen wir noch mal mit ihm raus, das er die Blase noch mal lehren
    kann, und dann gehts ab ins Körbchen, er wird noch schön zugedeckt, ja sorry ist aber so, und dann bekommt er noch ein kleines Leckerli, und das ist seid dem Tag an so, wo er zu uns gekommen ist. Hat auch immer super funktioniert, bis auf einmal, es fing so etwa ab letzten Freitag an.
    Wenn er dann wieder am kratzen ist, schicke ich ihn in sein Körbchen, also ich sage dann ab ins Körbchen, wenn er es nicht macht, stehe ich auf, und bringe ihn dort hin. Er ist dann auch dort geblieben, nun aber so, also habe ich ihn nach der 3. Ermahnung festgemacht, aber nur weil ich ja eh aufstehen musste. So das ich ihn immer im Auge hatte.
    Meinst du das so mit dem Training ?
    GLG Soffi

  • Rennt Euer Hund denn wirklich auf Dauer nachts im Schlafzimmer rum, wenn Ihr das Körbchen dorthin stellt? Unsere Hündin darf seit ca. 3 Monaten mit ins Schlafzimmer und schläft auf ihrem Kissen neben Herrchens Bettseite. Solange wir uns umziehen und noch Licht anhaben zum Lesen oder so, bleibt sie auch nicht liegen (außer wenn sie wirklich fertig vom Toben ist), aber sobald wir im Bett liegen und das Licht aus ist, hört man von ihr auch nichts mehr - naja, zwischendurch mal einen Quietscher oder das Kratzen von Pfötchen auf dem Laminat, wenn sie träumt und die Pfötchen neben ihrem Kissen liegen oder ein leises Schnarchen, aber nichts, was sie wirklich willkürlich steuern kann!

    Vielleicht versucht Ihr das mal oder ihr legt eben eine Hundedecke ins Schlafzimmer und laßt das Körbchen am gewohnten Platz stehen und wenn er ins Bett will, schickt Ihr ihn auf seinen Platz - dabei wäre es in dem Fall egal, ob er sich auf die Decke im Schlafzimmer oder in sein Körbchen legt. Und ins Bett würde ich ihn dann nur noch auf Kommando lassen, wenn ihr auch wach seid.

    Könnten vermutlich noch 1-2 anstrengende Nächte werden, aber mit Sicherheit besser, als wenn der Hund die nächsten Monate zu den unterschiedlichsten Zeiten nachts versucht, in Eure Nähe und Euer Bett zu kommen.
    Oder er darf direkt abends mit ins Bett und mit drin schlafen :lachtot:

  • Hihi, jetzt hab ICH das auch verstanden :lol: Wär ja dann eigentlich praktischer, wenn das Hundekörbchen ins Schlafzimmer wandert, weil ihr dann auch vom Bett aus "dirigieren" könnt. Ihr braucht jetzt einfach den längeren Atem und müßt sturer sein als er :lol: Bei meinem Hund ist das praktisch: sie weiß genau an meinem Tonfall und Körperhaltung, daß sie jetzt besser auf ihrem Platz liegen bleibt :hust:

  • hallo sofi 66,

    oh man das muss echt anstrengend sein, wenn hundi so oft wach wird.
    da er ja nun nicht raus will sondern in euer bett, wie wäre es denn wenn das bett für ihn in zukunft tabu wäre. denn anscheinend will er ja darüber bestimmen, wann er zu euch ins bett will und wann nicht. richtig wäre es ja eigentlich umgekehrt ihr bestimmt. ich glaube hier geht es schlicht und einfach um die ressourcen Verteilung. zudem finde ich es ziemlich ungünstig wenn der schlafplatz eines hundes im flur ist habt ihr nicht ein ruhigeres plätzchen für ihn?

    wie sieht es den tagsüber mit der auslastung aus?
    wie lange geht ihr mit ihm raus was macht ihr da so mit ihm?


    liebe grüße jacky

  • Huhu
    Auslastung ist echt super, wir gehen jeden Tag gut 4 Std. raus.
    Aber dabei wird immer gut 1 - 2 Std geübt, verteilt natürlich, und die Restliche Zeit wird getobt und gespielt.
    Am Wochenende kann es auch mal mehr werden, aber unter 4 Std. nie.
    Sonst klappt auch alles super, an einen anderen Platz habe ich auch schon mal überlegt, nur ich weiß noch nicht so genau wo. Denn allein im Wohnzimmer möchte ich ihn nicht lassen, und die Tür auflassen ist schlecht, denn dann heitze ich ja für nichts.
    Und ja er läuft echt viel Nachts rum, und dann turnt er ständig über einen im Bett. Da ist echt nichts mit schlafen.
    Es ist eben nur so komisch, sonst ging es immer soooooo gut, und seid Freitag auf einmal so.
    GLG Soffi

  • na gut an der auslastung scheitert es wohl dann nicht. :D
    hm wenn es seit freitag ist kann es natürlich auch ne phase sein vielleicht ne läufige hündin die er nicht vergessen kann.

    könnte aber auch ein machtspielchen sein wer beinflusst wen wie oft.
    oder ne veränderung bei euch? hat das mit dem anleinen den funktioniert? ist er dann eingeschlafen?

    also bei mir schläft hundi im wohnzimmer (tür zu) er hat ne box in der ecke in der er auch die ganze nacht drinne pennt. auch bei meinem hund gab es in der pupertät ne phase in der er geweint hat und der meinung war er will lieber im arbeitszimmer schlafenoder wo auch immer. wir haben dies aber nicht durchgehenlassen ihn in die box geschickt und die box verschlossen (er kannte die box natürlich). ich finde das es keinen großen unterschied macht ob ich den hund nun anleine oder in die box sperre. es geht ja erstmal um die raumbegrenzung.

    im prinzip ist es für den hund ja wesentlich natürlicher mit dem rudel in einem raum zu schlafen aber dein süßer sollte sich schon benehmen und einordnen.
    also wenn es keine phase ist sondern anhält würde ich ihm zunächst ein ruhiges plätzchen besorgen. an einem ort wo er wirklich die chance hat zur ruhe zu kommen und das bett erstmal aus der schlafplatzliste streichen. wenn er das aktzeptiert hat und ruhig durchschläft kann er wieder in bettchen und bekommt ne neue chance.
    das wäre doch ne faire angelegenheit
    ;-)
    Gruß jacky

  • Vielleicht habe ich es überlesen, aber was macht der Hund wenn ihr ihn einfach ignoriert? Und zwar zu 100%, kein Blick, kein Wort, kein gar nichts an Beachtung für den Hund.

    Ich persönlich würde das Abendritual ganz normal durchziehen, die Schlafzimmer auflassen (schützt die Türe vor Zerstörung, außerdem finde ich ein Hund gehört auch nachts in die Nähe seiner Menschen) und dann gar nichts mehr tun. So lange bis du morgens Lust hast aufzustehen. =)

  • Huhu lillameja
    Das mit dem ignorieren habe ich noch nicht gemacht.
    Gut schon mal kurz nicht beachtet, ja aber so für 100 % ne
    das hab ich noch nie.
    Was bringt das denn ??
    Heute morgen bin ich um 4.00 Uhr mit ihm ins Wohnzimmer, da hat er für
    Abends auch ein Kissen liegen. Und immer wenn er von seinem Platz aufgestanden ist, habe ich ihn wieder dort hingeschickt. So das er zwar neben mir lag, aber eben nicht auf dem Sofa. Er kam bestimmt in der min.
    5 x. Bin wie gemolken heute morgen, und von meinem Männe ganz zu schweigen. Ich würde ihn ja ins Schlafzimmer lassen, wenn er nicht ständig auf einem rumturnen würde, oder sich zwischen uns quetschen würde.
    Wenn er still bei den Füßen liegen würde kein Problem. Oder auf seinem Kissen neben dem Bett kein Problem. Aber so ne.
    Ich bin echt am Verzweifeln.
    GLG Soffi

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