Grundstück verteidigen ?
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Hallo Gemeinde,
ich brauche eure Meinung/Feedback.

Seit Anfang 2010 haben wir einen BoarderCollie Mix (80% Boarder 20%Münsterländer geschätzt ;-)
Line ist jetzt 11 Monate alt und hat sich gut in die Familie integriert. Eigentlich ein pflegeleichter Hund aber es gibt ein grosses Problem:
Sobald sich jemand dem Grundstück nähert den Sie nicht kennt flippt Sie aus.....Sie springt am Zaun hoch und verängstigt dadurch jeden Fremden der sich nähert. Bei Leuten die Sie kennt kein Problem. Auch Fremde die wir aufs Grundstück lassen werden erst angebellt aber nach kurzer Zeit ist Ruhe.
Sicher ist ein Boarder Collie ein Hüthund aber ich will natürlich auch keinen Stress mit den Nachbarn bzw. deren Besuchern......
Anleinen ist die eine Sache...Maulkorb auch ne Möglichkeit aber sicher nicht die "professionelle" Lösung.
Wer kennt von euch das Problem und wie habt ihr es gelöst.
Besten Dank für eure Unterstützung

Gruss aus den Alpen
Harald + Line ;-) -
11. Oktober 2010 um 18:34
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Also erstmal würd ich sie nicht mehr alleine in den Garten lassen. Anleinen im Garten wird nix bringen Sehen kann sie ja trotzdem. Maulkorb auch nicht, mit dem kann sie ja auch bellen.
Kannst du das Bellen unterbinden? Sprich, hört sie da noch auf ein "Nein"? -
Wir haben ein ähnliches Problemchen.
Unsere Lou (50% Border + 25% Münsti + 25% Appenzeller)
Wenn sie zB nebenan aufm Feld Menschen sieht "Wufft" sie schon mal kein wirkliches Bellen ..
Das macht sie auch nur, wenn sie im Haus ist.
Bei Besuch und Begegnungen jeder Art ist sie aber immer freundlich, bellt nicht und ist erst recht nicht aggressiv o.ä. !
Will sie uns beschützen oder was hat das zu bedeuten ?
Wäre nett wenn ihr auch für mich ein paar Antworten hättet
Wir haben ja anscheinend ein ähnliches Problem
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Wie beschäftigt ihr sie denn?
Ist sie alleine im Garten wenn sie anschlägt, oder seid ihr dabei? -
Border Collies bewachen eigentlich nicht großartig ihr Grundstück... insofern passt das nicht zur vermuteten Mischung

Auch Münsterländer sind da nicht die großen Spezialisten...
Aber eigentlich ist es ja wurscht - das Problem ist da.
Wichtig wäre jetzt ersteinmal, dass der Hund nicht mehr unbeaufsichtigt in den Garten kommt, um seinem neuen Hobby nachzugehen. Dann muss man jeden Ansatz verbieten - Abbruchsignal ist geübt und vorhanden?
Viele Grüße
Corinna -
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Wir haben es ganze einfach gelöst. Wer bellt kommt zurück ins Haus. Hat eine Woche gedauert und nur kann jeder am Zaun entlang gehen und sogar auf den Hof kommen, ohne das einer der Hunde etwas sagt.
Bei einem meiner Gasthunde hat es etwas länger gedauert, aber es hat genauso funktioniert. Der ist am Ende noch mit wildem Wuff Richtung Zaun gestürzt und dann nach 3 Sprüngen bremsen und sich einen Tannenzapfen genommen und hat mit dem gespielt.
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