Mein Hund hat immer mehr Angst vor mir

  • Zitat

    Sie bekommt ja auch was aus der hand und das zu 80 % von mir. Nur ich kann Ihr schlecht Ihr Nassfutter aus der Hand geben.

    :???:

    Ich verstehe das alles nicht.

    Zuerst schreibst du, Handfütterung sei kaum möglich...
    Nun ist es schlecht, weil Nassfutter schlecht aus der Hand zu füttern sei...
    (es ist möglich, öffne die Dose und packe die Ration in ein kleines Plastikschüsselchen - etwas Einfallsreichtum ist nun angesagt)
    Aber zu 80% wird sie schon aus der Hand gefüttert.

    Also geht es doch?
    Was schreibst du denn da?

    Ehrlich, ihr braucht Hilfe.

  • Also druck bauen wir keinen auf. Wir erwarten nichts von ihr. Haben uns einen Hund geholt der wahrscheinlich kein zuhause gefunden hätte. sie muss nicht machen ausser raus gehen. wenn sie nicht zu uns kommen will muss sie das nicht. wenn sie nicht zum streicheln oder spielen kommt leg ich mich zu ihr in den korb, streichel sie, spiele mit ihr oder bürste sie. man merkt auch das sie dann entspannt ist, sie macht sich lang, gibt küsschen, rollt sich in alle richtungen. manchmal hab ich das gefühl das sie unseren bodenbelag nicht mag, oder angst vor den bildern an der wand hat oder das einer um die ecke kommt.wenn sie dann doch zum trinken oder fressen aufsteht loben wir sie und man merkt das sie sich über das lob freut

    .......liegt auf der couch und träumt ganz stark....mit bellern und knurren! zum schießen! :D

  • Ihr festes fressen bekommt sie in ihrem napf und das möchten wir auch beibehalten. leckerchen, knochen usw bekommt sie aus der hand. wenn ich jetzt anfange ihr festes fressen auch von der hand zu geben steht sie irgendwann garnicht mehr auf

  • Zitat

    Ihr festes fressen bekommt sie in ihrem napf und das möchten wir auch beibehalten. leckerchen, knochen usw bekommt sie aus der hand. wenn ich jetzt anfange ihr festes fressen auch von der hand zu geben steht sie irgendwann garnicht mehr auf

    Mein Gott, ist es so schwierig, die Futterration mit nach draußen zu nehmen und dort den Hund aus der Hand zu füttern?
    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
    Etwas flexibel muss man schon sein, wenn man ein Ziel erreichen möchte.
    Mit "Ja, aber..." kommt man nicht weit und wenn ihr es nicht schafft, holt euch professionelle Hilfe!!!!

  • Man könnte sich für das Nassfutter auch einen Futterdummy mit nach draußen nehmen. Die gibt es ja auch für Nassfutter. Dann einfach in der Hand halten und daraus fressen lassen.

  • Zitat

    Sie bekommt ja auch was aus der hand und das zu 80 % von mir. Nur ich kann Ihr schlecht Ihr Nassfutter aus der Hand geben.


    BITTE sei mir jetzt nicht böse über das was ich jetzt schreibe.
    Immer wenn ich solche Sätze lese, kommt mir nur eine Antwort
    in den Sinn. Der Leidensdruck für die Hundehalter ist immer noch nicht
    groß genug, sonst würde wenigsten versucht werden, eine Handfütterung
    durchzuführen. Auch mit Nassfutter! Und zu 100%! Notfalls füttere ich auch aus
    einer verschließbaren Plastikdose, die ich ganz dicht an meinen Körper halte.
    Wie ich schon geschrieben habe, würde ich es auch auf 2-3 Tage „Futterverweigerung“ ankommen lassen. Das ist für einen ehemaligen Straßenhund
    nichts außergewöhnliches, mal ein paar Tage nichts zu fressen. Wichtig ist immer
    das ihr sie nicht LOCKT, sie muss den Weg zu euch finden und wenn der Hunger groß genug ist, wird sie das auch tun und ihr müsst es auch wirklich wollen.


    Zitat

    Das gleiche Problem ist ja auch das trinken. Traut sich ja auch nicht aufzustehen um zu trinken, meist stellen wir ihr den Napf in den korb, nur möchte ich Ihr das nicht angewöhnen, das ich Ihr den hintern hinterher trage, grade weil alles fast neben ihr steht.

    Warum tragt ihr, ihr den Ar…. hinterher? Stellt den Wassernapf an eine Stelle,
    die weder von euch noch von der Liegestelle eures Hundes eingesehen werden kann. Viele Hunde haben Probleme damit, dass man sie beim fressen und trinken
    beobachten kann. Ich habe auch ganz stark den Eindruck, dass ihr durch euer Verhalten, (Napf an den Korb stellen und ich gehe mal davon aus, das ihr auch immer wieder verbal animiert) einen kleinen „Tyrannen“ erzieht, bzw. euer Hund,
    erzieht euch zu seinen ganz persönlichen Bediensteten. Schlaues Hundemädchen.

    Ich würde auch soweit gehen und ihren Liegeplatz aus eurem Blickfeld „verbannen“.
    Für mich liest sich eure Geschichte wirklich so, als ob sich eure kleine Madam ständig beobachtet fühlt und sie aber gleichzeitig euch beobachtet und glaube mir, sie kann euch auf jeden Fall besser lesen, als ihr sie.

  • Zitat

    Mein Gott, ist es so schwierig, die Futterration mit nach draußen zu nehmen und dort den Hund aus der Hand zu füttern?
    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
    Etwas flexibel muss man schon sein, wenn man ein Ziel erreichen möchte.
    Mit "Ja, aber..." kommt man nicht weit und wenn ihr es nicht schafft, holt euch professionelle Hilfe!!!!

    Nein es ist sicher nicht so schwierig, aber sie will es ihr nicht angewöhnen und die Marotte alles in den Korb getragen und gelegt zu bekommen nicht unterstützen.

    Ist das so schwer zu verstehen :???:?

    Ich würde das auch nicht tun.
    Wenn Hundi Hunger hat, kommt es auch aus dem Korb raus.
    Sie muß langsam Vertrauen aufbauen und dazu würde ich ihr einfach Zeit lassen, sie nicht permanent bedrängen und einfach das Beste daraus machen.

  • Hallo!

    Du schreibst oft, dass Du sie jetzt an nichts gewöhnen möchtest, was später nicht mehr so sein wird.

    ABER die Dinge, die Dir bereits genannt wurden sind Mittel zum Zweck und unerlässlich auf Eurem Weg zu einem vertrauensvollen Verhältnis. Wenn sie Euch erst ein Mal vertraut, dann könnt Ihr langsam zu dem zurückkehren wie ihr es haben wollt.

    Ich habe meinen Welpen anfangs oft aus der Hand gefüttert. Das wird allein schon empfohlen, damit der ausgewachsene Hund nie auf die Idee kommt sein Futter mit Schnappen zu verteidigen.

    Wenn Ihr Euch keinen Trainer suchen wollt, dann holt Euch ein Buch, das die Hundesprache behandelt. Ihr werdet staunen wie falsch wir die Verhaltensweisen unserer Hunde oft verstehen und wie falsch wir uns aus Hundesicht, in Bezug auf ein erwünschtes oder unerwünschtes Verhalten des Hundes, benehmen.

    Dass sie vor irgendwelchen Dingen in Eurer Wohnung Angst hat, kann natürlich auch sehr gut sein, dann müsst Ihr Eurem Schützling die Angst nehmen. Das geht aber nur, wenn sie Euch vertraut, denn wie soll einem jemand vor dem man Angst hat, Ängste vor noch schlimmeren Dingen nehmen?

  • Zitat

    Nein es ist sicher nicht so schwierig, aber sie will es ihr nicht angewöhnen und die Marotte alles in den Korb getragen und gelegt zu bekommen nicht unterstützen.

    Ist das so schwer zu verstehen :???:?

    .

    du hast aber schon gelesen, dass wir hier alle davon reden, dass der hund draußen gefüttert wird? nix mit futter in den korb schleppen.

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