Probleme mit ehem. Straßenhund

  • Hallo ihr Lieben!

    Ich habe vor einem Jahr (26.10.09) einen bulgarischen Straßenhund (saß bereits in einer Tötungsstation) bei mir aufgenommen. Anfangs hatte er, wie erwartet Angst vor allem und jedem - besondern Männer, Kinder und Autos waren für ihm ein Dorn im Auge.

    Mittlerweile liebt er meinen Vater und auch einige männliche Hundebesitzer aus unserer Hundezone findet er ganz toll. Fremden Männern gegenüber ist er noch immer sehr ängstliche und weicht sofort zurück - das ist allerdings kein Vergleich mehr zu den ersten Monaten, wo wir die Straßenseite wechseln mussten wenn und zB. ein alter Mann mit Gehstock entgegen kam. Auch mit dem Auto fährt er mittlerweile sehr gerne, neben vielbefahrenen Straßen können wir auch gehen, ohne dass er bei jedem Auto zusammen zuckt.

    Alles in Allem hat er sich schon recht gut gemacht. Dennoch habe ich noch einige Probleme mit meinem Schatz.

    1) Angst
    Seine Angst hat sich, wie gesagt, sehr gebessert. Jedoch erschreckt er sich noch immer seeehr leicht vor unbekannten Dingen. Letztens ist in meiner Wohnung die Schlafzimmertür beim lüften zu geflogen ... daraufhin hatter er ganze zwei Wochen lang Angst in meiner Wohnung!!! Oder im Sommer habe ich in meinem Wohnzimmer einen Standventilator aufgestellt vor dem er ebenfalls sehr große Angst hatte.

    Ich kann beim besten Willen nicht alle Kleinigkeiten vermeiden, deswegen weiß ich nicht so richtig, wie ich in solchen Situationen mit ihm umgehen soll.

    2) Spielen
    Mein Hund liebt andere Hunde. Er weint ihnen regelrecht nach wenn er auf der anderen Straßenseite welche sieht, die er nicht begrüßen kann. An der Leine würde er auch sofort mit allen spielen. In der Hundezone hingegen interessiert er sich nur für Weibchen und das eher aus einem anderen Grund - dabei ist er kastriert! Wenn mal ein Weibchen da ist das nicht "gut riecht" und keine Frühlingsgefühle in ihm weckt, dann ignoriert er sie. Er steht lieber am Zaun und verbellt Leute und Hunde die draussen spazieren gehen. Auch mit Spielzeug oder mit mir spielt er kaum bis garnicht - ab und zu werf ich ihm 2x seinen Ball und dann hat er auch schon einen Bock mehr.

    Ich weiß nicht wie ich meinen Hund mal aktiv beschäftigen kann.

    3) Freilauf
    Ich kann meinen Hund leider nicht ohne Leine rennen lassen. Er jagd, ist nicht abrufbar, ist bis zu 30 Minuten ausser Sichtfeld und er stellt Menschen und vor allem Radfahrer. Er hasst Radfahrer (allerdings nur im Freilauf, an der Leine sind sie ihm total egal).

    Wie gesagt, mein Hund rennt in der Hundezone nicht und deswegen powert er sich auch nie so richtig aus. Wir machen zwar ab und an Wanderungrn von 3-5 Stunden, aber ich denke er will laufen laufen laufen!!!

    Aber wie kann ich ihm das bieten, ohne ihn ableinen zu müssen?

    4) Futter / Stuhlgang
    Anfangs hat er alles gefressen was er bekommen hat - eh klar - er hatte schließlich ca. 5kg Untergewicht und war froh etwas zu bekommen. Dass er die ersten Tage Durchfall haben wird war uns auch klar - Stress, anderes Futter als früher etc.

    Es hat sich auch gebessert aber nach ner Zeit hat er aufgehört zu fressen, es dürfte ihm nicht mehr geschmeckt haben (?!) und seitdem sind wir am herumprobieren, welches Futter er verträgt. Er hat manchmal normalen Stuhlgang, dann wieder sehr weich, dann wieder normal ... manchmal wechselt es aber auch bei einem einzigen Spaziergang von normal, über weich bis hin zu dickflüssig und ich weiß nicht warum. Er bekommt im Moment nur eine Futtermarke. Der Tierarzt konnte mir bis jetzt auch nicht wirklich weiter helfen *seufz*

    Ich will ihm endlich das Leben bieten, dass er verdient hat aber irgendwie komm ich das nicht hin. Er ist so ein lieber Bursche und er hat mit Sicherheit schon viel zu viel Schlimmes in seinem Leben erlebt.

    In ein paar Monaten werden wir nach Deutschland aufs Land ziehen. Dort haben wir denn weniger Leute, weniger Verkehr, weniger Abgase (ich glaub die verträgt er nicht so, er niest draussen oft wenn wir neben Straßen gehen) und ich hoffe, dass er dort dann zur Ruhe kommt. Das Problem ist, dass wir mit meinem Freund zusammen ziehen und er von Männern in der Wohnung nicht sooo begeistert ist. Aber ich denke das wird schon - meinen Vater hat er auch lieben gelernt)

    Vielleicht kann mit ja der ein oder andere hier im Forum Tipps geben!

    Liebe Grüße
    Tanja :hilfe:

    ps.: Sorry das der Text sooo lang geworden ist!!

  • Zitat

    Futter / Stuhlgang
    Anfangs hat er alles gefressen was er bekommen hat - eh klar - er hatte schließlich ca. 5kg Untergewicht und war froh etwas zu bekommen. Dass er die ersten Tage Durchfall haben wird war uns auch klar - Stress, anderes Futter als früher etc.

    Es hat sich auch gebessert aber nach ner Zeit hat er aufgehört zu fressen, es dürfte ihm nicht mehr geschmeckt haben (?!) und seitdem sind wir am herumprobieren, welches Futter er verträgt. Er hat manchmal normalen Stuhlgang, dann wieder sehr weich, dann wieder normal ... manchmal wechselt es aber auch bei einem einzigen Spaziergang von normal, über weich bis hin zu dickflüssig und ich weiß nicht warum. Er bekommt im Moment nur eine Futtermarke. Der Tierarzt konnte mir bis jetzt auch nicht wirklich weiter helfen *seufz*

    Ich versuche mal, dir zu obigem Problem zu helfen.
    Hat der TA Darmparasiten ausgeschlossen, z.B. Giardien :???:

    Dann noch eine Frage, welche Futtersorten hast du gefüttert, oder fütterst du. :???:

  • Zu 1 Angst)

    Die Angst ist bei uns so gut wie erledigt. Ist ihr bei irgendwelchen Gegenständen mulmig, dann lass ich sie einfach sitzen. Macht sie mittlerweile von alleine. Und ich geh voraus und berühr den "Monstergegenstand" und ruf sie dann zu mir.
    Wenn Du mich sehen könntest, wie freudig ich z.B. auf ne Kuhfigur zusteuer und die dann stubse und gaaaanz genau anschaue, würdest Du mir wahrscheinlich den Vogel zeigen und das zu Recht. Aber es hilft.

    Zu 2 Hundebegegnungen)

    Unsere liebt eigentlich auch Hundekontakte. Aber gestern als wir im Freilauf auf dem Hundeplatz waren, hat sie fast ne Stunde gebraucht bis sie wieder ansprechbar war. Schnüffeln, gucken, beobachten, markieren. Sie hatte richtig Stress. Ich hab gar nichts gemacht, mich auf die Jacke in der Wiese gesetzt und sie beobachtet. Wenn ich mich hinsetze, beruhigt es sie, das weiß ich. Und nach der Stunde war alles drin: Übungen und Spiel. Was ich damit sagen will. Geduld ist gefragt. Solange er nicht stänkert, lass ihn einfach, es wird schon.

    Zum Spielen. Manche Hunde haben da wirklich keine Lust drauf oder sie haben es nicht gelernt. Aber es gibt auch andere Spiele. Z.B. einer geht voraus auf einer vorher ausgemachten Strecke und Du gehst mit Hund hinterher um ihn zu finden.


    Zu 3) Freilauf
    würde ich mal mit ner Schlepp versuchen. Du siehst nen Radler, rufst den Hund zu Dir. Wenn er kommt gibt es ein dickes Lob oder Leckerli, wenn nicht, hast Du auf jeden Fall immer noch Kontrolle über ihn. Auf jeden Fall den Rückruf so lange üben, bis er sicher klappt. Bei der Jagdgeschichte musst Du ganz genau aufpassen und ihn beobachten, damit Du genau den Zeipunkt erwischst, bevor er durchstartet

    Zu 4) Stuhlgang
    Das hat unsere auch und ich weiß nicht warum. Falls jemand ne Antwort darauf hat, würd mich auch interessieren....

  • Hallo Tanja,

    ein herzliches Willkommen hier im Forum. :winken:

    Ich finde es super, dass Du Deinem Hund eine zweite Chance ermöglicht hast und Dir so viele Gedanken darum machst, wie er ein bestmöglichstes Zuhause bei Dir haben kann. :gut:

    Zur Angst: Aufgrund seiner Vergangenheit werden Euch sicherlich noch öfter Situationen überraschen, in denen Dein Hund sehr schreckhaft ist. Richtige Angstzustände scheint Dein Hund allerdings nicht zu haben, denn er reagiert nicht total panisch und ist recht schnell wieder zu "besänftigen", wenn das auch einige Tage/Wochen dauert.

    Auch meine Hündin (mit einer guten Kinderstube ;)) reagiert auf manche Geräusche und Gegenstände durchaus sehr schreckhaft und braucht ihre Zeit, sich daran zu gewöhnen.

    Wenn sie etwas für mich überraschend echt nicht mag, dann ignoriere ich sie und unterbinde gleichzeitig "ganz nebenbei den Störenfried". :roll: Um sie dann nach und nach in kleinen Schritten mit gezieltem Training daran zu gewöhnen.

    Zum Spielen: Das Spielverhalten mit anderen Hunden hört sich für mich eigentlich recht normal an (für das rüpelhafte Verhalten am Zaun bist eigentlich Du zuständig es zu unterbinden ;)).

    Viele TH-Hunde können mit Spielzeugen nichts anfangen, da sie es nie gelernt haben, wozu diese gut sein sollen. Aber um Dich mit Deinem Hund zu beschäftigen, benötigst Ihr eigentlich keine Spielzeuge, sondern Hunde finden es wesentlich interessanter, wenn sie geistig herausgefordert werden durch neue Kommandos, Suchspiele, Tricks oder was es sonst noch so alles zur Beschäftigung gibt.

    Zum Freilauf: Das wird sicherlich länger dauern, bis Du Deinen Hund frei laufen lassen kannst, da er ja scheinbar auch schon einige Erfolgserlebnisse hatte. Hier würde ich Dir zumindest zu einem Schleppleinentraining raten, aber vielleicht findet Ihr noch einen Hundesport wie Mantrainling o.ä., so dass Dein Hund sich nicht nur körperlich sondern auch geistig richtig auspowern kann.

    Zum Futter: Ich würde durchaus eine zweite TA-Meinung einholen und ihn rundum durchchecken lassen auch auf Allergien und Magen-Darm-Parasiten.

  • Zitat

    Ich will ihm endlich das Leben bieten, dass er verdient hat ...

    Ja, was ist das für ein Leben? Der Hund muss bestimmte Dinge tun, dann bekommt er andere Dinge. Ist er "brav" und misbraucht seine Freiheit nicht, dann bekommt er Freiheit und Selbstbestimmung. Macht er Unsinn, werden die Zügel halt angezogen.

    Gut soweit die Grundsätze. An der Angst kannst du arbeiten. Zeige ihm, dass er nichts zu fürchten hat außer dir (frei nach Bismarck). Freue dich doch wie ein Schneekönig, wenn die Tür mit einem ordentlichen Knall zufällt. Freue dich, wenn die Sirene heult. Freue dich bei allem, was dem Hund Angst macht.

    Auch an seinem Verhalten z.B. Radfahrern gegenüber kannst du arbeiten. Ist eben ein Unding sich für Dinge zu interessieren, die ihn nichts angehen. Radfahrer interessieren nicht (falsches Rudel), Jogger auch nicht, kläffende Hunde hinter dem Gartenzaun ebenfalls nicht, ...

    Und zum Futter: Es wird gefressen was in der Schüssel ist. Basta. Verhungert ist noch kein Hund, weil er in den Hungerstreik getreten ist. Und wenn ihm ein Futter gesundheitlich nicht passt, die Auswahl ist groß genug.

    Du musst die Norm setzen, dann wird dein Hund das Leben bekommen, das ihm zusteht. Konsequenz ist nicht lieblos, ganz im Gegenteil.

  • Hallo und danke für eure Antworten!

    Also Futter bekommt er im Moment das Trockenfutter von Happy Dog. Ich weiß, das ist weder Hochwertig noch sonst irgendwas, aber er hats anfangs gut vertragen, mittlerweile beginnen halt die Probleme mit dem Stuhlgang wieder.

    Angefangen habe ich mit Wolfsblut weil ich damit beim vorherigen Pflegehund sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Leider wird das aber von meinem jetzigen Hund (er heißt übrigens Darion) garnicht vertragen. Danach wollte ich Yomis ausprobieren, das hat er allerdings vom ersten Tag lang verweigert. Nach zwei "Billig-Sorten" sind wir dann bei Happy Dog gelandet, das er sehr gern gefressen hat und wie gesagt, anfangs auch vertragen hat.

    Dosenfutter haben wir natürlich auch schon versucht ... von Vivaldi über Grau und Rinti. Auch hier leider sehr sehr weicher Stuhlgang an der Tagesordnung.

    Nach meinem Umzug (der hoffentlich bald beginnen kann), möchte ich allerding anfangen zu barfen.

    Morgen sind wir wird mal beim Tierarzt, den Knubbel an der Schulter untersuchen lassen. Der TA meinte im Sommer, das ist wahrscheinlich nur eine verstopfte Talgdrüse, aber wenns im Herbst noch nicht weg ist müssen wir schauen ob wir das Ding entfernen lassen (haben es im Hochsommer zum ersten mal anschauen lassen und da wollte er nicht dran rum schneiden). Da werde ich ihn auf jeden Fall nochmal auf den Durchfall ansprechen und evtl. ein großes Blutbild machen lassen.

    Ich war letzten Winter auch schon bei einer anderen Tierärtzin (ist gleich bei mir ums Eck) mit ihm weil er so schlimmen Husten hatte und ich nicht bis zu "meinem" Tierarzt fahren wollte (sind ja doch 35 Minuten mit dem Auto). Die hat mir wegen dem Durchfall nur geraten, ihn zu entwurmen (machen wir alle 3 Monate) und dann hat sie mich auch noch gefragt, wozu Tierschutzorgas bitte kranke Hunde aus dem Ausland nach Österreich schleppen :???:

    Wegen Freilauf:
    Mit der Schleppleine üben wir schon ein bisschen, ich sollte das aber wohl noch öfter und vor allem regelmäßig machen.

    Ich finds halt schaden, dass er in der Hundezone nur rum hockt und die Hunde draussen anstänkert. Sobald die Hunde rein kommen ist alles wieder im Loht (es sei denn die Hunde nicht verträglich, aber bei uns kennt sogut wie jeder jeden und wir wissen schon, wen man zusammen lassen kann uns wen nicht). Aber nach unserem Umzug gibts in der nähe keine Hundezonen mehr, deswegen wärs halt toll wenn das mit dem Abrufen irgendwann mal klappt.

    An der 8m Laufleinen kommt er ja ganz brav zurück wenn ich ihn rufe. An der Schleppleine nur noch manchmal und in der Hundezone kommt er nur, wenn er sieht ich gehe :sad2:

    In der Hundezone hingegen konnte ich ihn beim Einzeltraining ohne Probleme von der anderen Seite des Platzes abrufen.

    Eine Bekannte, die auch so einen Hund hatte, meinte neulich, ich soll mir doch einen zweiten Hund dazu nehmen. Das hat bei ihrem wahre Wunder gewirkt, weil der zweite 1) keine Angst hatte, vor nichts und niemanden und 2) der neue Hund sofort ein sehr starke Bindung zu ihr und dem ersten Hund aufgebaut hat. So konnte sich der erste Hund an dem zweiten orientieren, ist immer mutiger und Menschen gegenüber viel aufgeschlossener geworden.

    Ein zweiter Hund wäre auch für mich toll ... ein Rudel besteht schließlich nicht nur aus einem Hund und der Darion wäre tagsüber nicht mehr alleine zuhause. Ausserdem müsste er nicht mehr jedem Hund nachweinen, den er nicht beschnuppern kann, weil er so wie so rund um die Uhr einen Artgenossen bei sich hat.

    Allerdings frage ich mich, ob wir bzw. der Darion (nach dem Umzug) bereit für einen zweiten Hund sind/ist?!

    LG
    Tanja

  • Hallo,

    also einen 2. Hund anzuschaffen, wenn der 1. Hund noch solche Probleme hat würde ich nicht empfehlen. Wir haben seit 2 Tagen einen 2. Hund und das auch erst nachdem meine 1. Hündin bestens erzogen war. Sie geht leinenlos überall, ist jederzeit abrufbar und absolut Verkehrssicher.
    Und wer garantiert dir das der 2. Hund auch bei noch so gutem kennenlernen vorher nicht auch seine Macken hat ?
    Und am Ende hast du mehr Streß als vorher unter Umständen.

  • Zitat

    Die hat mir wegen dem Durchfall nur geraten, ihn zu entwurmen (machen wir alle 3 Monate) und dann hat sie mich auch noch gefragt, wozu Tierschutzorgas bitte kranke Hunde aus dem Ausland nach Österreich schleppen grübel

    Noch mal zur Frage, wurden Giardien ausgeschlossen. :???:

    Und einfach mal auf Verdacht alle drei Monate entwurmen halte ich für unnötig, und es belastet zusätzlich den Organismus.
    Besser wäre es, du würdest von Zeit zu Zeit Kotproben untersuchen lassen, und erst entwurmen wenn es nötig ist.

    Einen zweiten Hund würde ich auch nicht anschaffen, es kann dir passieren das du dann zwei Problemfälle hast.

  • Zitat

    Noch mal zur Frage, wurden Giardien ausgeschlossen. :???:

    Und einfach mal auf Verdacht alle drei Monate entwurmen halte ich für unnötig, und es belastet zusätzlich den Organismus.
    Besser wäre es, du würdest von Zeit zu Zeit Kotproben untersuchen lassen, und erst entwurmen wenn es nötig ist.

    Einen zweiten Hund würde ich auch nicht anschaffen, es kann dir passieren das du dann zwei Problemfälle hast.

    Hallo.

    Also von beiden Tierärzten wurde das Thema nicht angesprochen und ich muss ehrlich zugeben, ich dachte bis heute das nur Katzen Giardien bekommen können *peinlich* :ops:

    Aber wie gesagt, wir sind morgen beim Tierarzt und ich werder ihn aus jeden Fall drauf ansprechen. Bzw. wenn die Tierärztin bei mir ums Eck heute offen hat, hol ich mir von ihr so ein Röhrchen für Kotproben, dann kann ich morgen gleich ne Probe mitnehmen!

    LG
    Tanja

  • Zitat

    Aber wie gesagt, wir sind morgen beim Tierarzt und ich werder ihn aus jeden Fall drauf ansprechen. Bzw. wenn die Tierärztin bei mir ums Eck heute offen hat, hol ich mir von ihr so ein Röhrchen für Kotproben, dann kann ich morgen gleich ne Probe mitnehmen!

    Mach das auf jeden Fall, denn das Krankheitsbild könnte für einen Befall sprechen.
    Leider kommen Giardien sehr häufig vor.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!