Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Einmal werfen für Selbstsicherheit??
-
-
Hey Leute,
eine Frau auf unserer Wiese die wir schon ziemlich oft getroffen haben und auch schon ein bischen besser kennen mittlerweile, hat vor ihre 3 Jahre alte Hündin nächstes Jahr trächtig werden zu lassen, damit der Hund selbstsicherer wird.
Sie meint wohl der Hund bellt draußen viel und ist auch etwas unsicher.
Ich habe ihr gesagt, dass ich der Meinung bin, dass der Hund nicht selbstsicherer wird sondern aufgrund das er Babys hat noch mehr dann aufpasst auf die Umgebung.Der Hund war jetzt wohl auch scheinschwanger.
Was sagt ihr denn zu der Sache?
Also ich finde die ganze Sache überhaupt garnicht gut, sie lässt sich aber davon nicht mehr abbringen. Die Frau hat auch nicht sehr viel Geld und nur eine sehr kleine Wohnung, will ihren Hund dann zu einem Freund geben während sie dann die Welpen bekommt.

-
18. September 2010 um 15:20
schau mal hier:
Einmal werfen für Selbstsicherheit?? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Eine Hündin wird durch einen Wurf nicht selbstsicherer, aber sie gibt ihre Unsicherheit an den Nachwuchs weiter, weil sie logischerweise deren Verhalten durch ihr Verhalten prägt.
Eine unsichere Hündin hat in der Zucht nichts zu suchen, da kann es auch ein hochprämierter Rassehund mit besten Papieren und optimalen Gesundheitsergebnissen sein.LG
das Schnauzermädel -
Wie schnauzermädel schon sagte, sie wird einen Haufen unsicherer Welpen in die Welt setzen, und die Hündin bleibt selber so unsicher, wie sie war.
Eine Hündin braucht keine Welpen zu kriegen, um sich als vollwertiger Hund zu fühlen, das ist total vermenschlicht gedacht.
-
Zitat
will ihren Hund dann zu einem Freund geben während sie dann die Welpen bekommt
Klingt für mich nach Abschieben des Hundes, wenn er seine Schuldigkeit getan hat und da er nicht den Erwartungen entspricht.Was für ein Blödsinn. Ich würde mal fragen, woher sie diese Information hat.
-
Zitat
Was sagt ihr denn zu der Sache?
Da kann man nur den Kopf schütteln. :/
Es ist schon erstaunlich auf welche Argumente manche HH kommen um Welpen zu produzieren. :motz:
Es könnte doch auch sein, das hinter der geplanten Vermehrung auch der Geldgedanke steckt. :/ -
-
Die Welpen will sie sogar soweit ich weiß, garnicht teuer verkaufen.
Sondern in die Verwandtschaft verschenken.
Ihr geht es ja wie sie sagt um Ihre Hündin die dann selbstbewusster und selbstsicherer werden soll dadurch.Sogar eine gute Hundetrainerin hat zu ihr gesagt, dass sie das nicht machen soll.
Ich verstehe einfach nicht wie man so dickköpfig sein kann und es trotzdem machen will.
Anscheinend haben ihr einige Leute (die selber Hunde haben und absolut keine Ahnung) erzählt, dass sie das doch machen soll.Wenn ich sie treffe versuche ich ständig ihr das auszureden, aber sie hat so stark ihre eigene Meinung dazu, dass sie nicht mal einer Hundetrainerin glaubt.
-
Ich würde einfach mal nebenbei erwähnen, was der Wurf Deine Züchterin gekostet hat, so circa 300€ pro Welpen für Tierarzt, Impfen, Untersuchungen der Hündin, etc. Dass sie Glück gehabt hat, dass der Wurf nur 4 und nicht 10 Welpen groß war, weil einige Interessenten abgesprungen sind.
Und wie groß das Risiko für die Hündin ist, das Leben bei der Geburt zu verlieren.
Vielleicht schreckt das ein bischen ab. -
Dann versuch es doch mal über den Kostenaspekt. TA-Besuche, einmal zum Check-Up der Hündin und dann mit der tragenden Hündin, eine Wurfkiste, ausgewogene Ernährung und dazu noch reichhaltig, da die Hündin ja tragend ist, Notfalleinsatz des TA, falls was unter der Geburt schiefläuft, Gesundheitskontrolle der welpen, Entwqurmung, Impfung, welpennahrung etc.pp.Vielleicht überzeugt sie das ja.
Liebe Grüsse,
Birgit
-
Genau das hab ich ihr schon gesagt, dass bei der Geburt selber so viel passieren kann und sie sich absolut garnicht damit auskennt.
Sie meinte nur, sie kennt ja sooooo vielleeee Leute die ihr dann dabei helfen würden etc.
Ich glaub einfach sie weiß absolut garnicht auf was sie sich da einlässt.
Einfach nur Blindäugig. -
Zitat
Genau das hab ich ihr schon gesagt, dass bei der Geburt selber so viel passieren kann und sie sich absolut garnicht damit auskennt.
Sie meinte nur, sie kennt ja sooooo vielleeee Leute die ihr dann dabei helfen würden etc.
Ich glaub einfach sie weiß absolut garnicht auf was sie sich da einlässt.
Einfach nur Blindäugig.Dann frag sie doch mal, wie sie denn das alles finanzieren will.
Birgit
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!