Zaunpöbelei an der Hundeschule

  • ich schließe mich iris+berny an - die weichspül-aktion hat bei meiner auch nicht wirklich geholfen (wobei sie kein extremer pöbler ist, nur phasenweise gerne mal rüberzickt)
    hund kommt auf die entgegengesetzte seite (heißt weg vom anderen hund) und wenn sie versucht rüberzuziehen ist da plötzlich ein knie im weg (körpersprache). dabei berühre ich den hund nicht aktiv, ich setze das bein einfach nach vorne und blocke ab (nachdem sie einmal reingesprungen ist, war die sache ziemlich erledigt) und unterstreiche das evt mit worten

  • Zitat

    ... blocke ab (nachdem sie einmal reingesprungen ist, war die sache ziemlich erledigt) und unterstreiche das evt mit worten

    Und ich finde genau das ist es, was das Ganze so effektiv macht. Mein Ersthund Berny war ernsthafter, böshafter Pöbler (der war wirklich jedes mal auf ne Keilerei aus). Und da wurde ich damals in meiner Hilflosigkeit auch schon ein paar mal sauer, hab auch mal vor Verzweiflung an der Leine geruckt und bin laut geworden. Ja, ich hab sogar ein, zwei mal den berühmten "Alphawurf" angewandt, war halt verzweifelt, kannte mich nicht aus und probierten jeden Tip aus, den man mir so gab. Hat alles genau NULL gebracht!

    Jetzt mit den Huskies rucke ich nicht mal mehr am Halsband (zupfe hin und wieder, aber nicht mehr) und blocke nur hin und wieder etwas mit dem Körper ab. Aber ich werde verbal und mit Gestik mehr als deutlich, wenn mir was gefallt, und wenn mir was nicht gefallt. Und die Hunde kapieren das alles. Alleine schon der Fakt die Leine rechts zu halten, um die linke Hand für Gestik frei zu haben, hat mich enorm weiter gebracht.

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