Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bearded Collie?
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Ja, das scheinen wirklich eine tolle Züchter zu sein. Nur leider wohnen sie 4,5 Stunden von mir entfernt und da ich mehr als ein mal die Babys besuchen wollen würde, scheiden sie leider aus. Ein Bild vpn Max würde ich aber trotzdem gerne sehen.
Woran erkennt man eigentlich, welcher Welpe später eher eine dunklere und welcher eine eher blasse Farbe haben wird?
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9. September 2010 um 14:38
schau mal hier:
Bearded Collie? - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Woran erkennt man eigentlich, welcher Welpe später eher eine dunklere und welcher eine eher blasse Farbe haben wird?Die Schwarzen haben schwarze Nasen, die Blauen haben anthrazit farbende Nasen,
die braunen haben braune Nasen und die fawn farbenden haben „Milchschokolade“
Nasen.
Hier kann man es, glaube ich ganz gut sehen
. Blau und Schwarz
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Aaah! Danke! Wieder ein Stück dazu gelernt.
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Bitte bei aller Sorgfalt, die man bei der Suche nach einem guten Züchter walten lassen muss, darf man die Erziehung und Ausbildung nicht aus den Augen verlieren.
Der verantwortungsvolle Züchter legt den Boden an, was wir daraus machen, ist unsere Sache.Geräuschempfindlichkeit ist eines, die Reaktion darauf etwas ganz anderes. Ein Hund, der seinem Besitzer voll vertraut, hat zwar Angst, zeigt die auch, lässt sich aber in aller Regel wieder auf den Boden zurückholen.
Man muss bereit sein, die Energie und das Temperament unserer Hunde in Bahnen zu lenken. Das kostet Zeit und Geld!
Diese Überempflindlichkeit, die so gerne in die Schuhe der Züchter geschoben wird, zeugt leider häufig von falsch verstandener und falsch praktizierter Ausbildung.
Ein Beardie ist kein Anfängerhund, sowenig wie ein Border. Er verträgt weder den Druck alter Hundeplätze, noch will er nach der "Wattebausch"-Methode erzogen werden. Er ist sensibel und braucht einen festen Rahmen, in dem er sich bewegen kann.
Sich solches Wissen anzueignen ist zwar kein Hexenwerk, erfordert aber durchaus die Bereitschaft dazu.
So mal kurz nebenher funktioniert ein Beardie m.E. nicht.
Schnell entstehen Auffälligkeiten im Verhalten und - schwupp - ist der Züchter schuld!Ich hatte es schon in meinem vorangegangenen Thread erwähnt: was man beim Züchter ganz schnell herausfinden kann, ist die Beschaffenheit des Haarkleides, bzw. das, was man vermutlich erwarten kann.
Grüßle, susanne und emma
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Klar hast du mit allem, was du sagst Recht, aber ich denke mit dem Gedanken Zweithund ja oder nein, habe ich mich lange genug auseinander gesetzt und bin so auch bereit viel Kraft, Zeit, Geld zu investieren.
Außerdem wäre der Hund ja wie gesagt nicht mein erster und kann also eine gewisse Erfahrung vorweisen. Ich hatte mir auch vorgestellt irgendwas an Hundesport mit dem Hund zu machen. Also an Abwechslung und Auslastung würde es wohl nicht mangel.

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
ich treffe auf meiner Mittagsrunde häufig eine Frau mit zwei Beardies. Ein Mädel und ein Rüde, beide nicht kastriert. Ich hab mich hin und wieder ein bisschen mit ihr unterhalten. Die Fellpflege scheint (auch abhängig von der Witterung) schon recht aufwändig zu sein. Besonders im herbst, wenn die beiden die ganzen Blätter und viel Geäst mitnehmen, hat sie viel zu tun

Vom Temperament her sage ich dir als Aussie-Besitzer: die sind mir eindeutig zu wild
Also, die sind echt klasse, richtige Feger und du kannst nciht so schnell gucken, wie sie deinen Hund zum Spielen auffordern und dann gemeinsam den ganzen Park unsicher machen. Einfach herrlich! Allerdings geht es beim Spielen schon ordentlich zur Sache, da denke ich, muss man auch darauf achten, gerade bei fremden Hunden -> dass da keiner gemobbt oder einfach zu heftig "bespielt" wird. Mein Bela liebt die zwei, weil sie ne Herausforderung sind, was Schnelligkeit und spielerische Angrifflust betrifft! Der ESH von meiner Bekannten, die auch oft mit uns unterwegs ist, nimmt dagegen die Beine in die Hand, wenn er die beiden schon von weitem sieht. Ihm sind die zu heftig...Also, ich habe den Eindruck, dass das sehr typisch für die Rasse ist. temperamentvoll, lustig, aber eben auch nicht ganz "ohne". Reserviertheit ggü. Fremden habe ich nicht feststellen können. Eher Ignoranz.
Gruß
Jenny -
Jennja, das ist ja nochmal eine ganz andere Seite...
Man ist das schwierig. -
Jeder Hund ist eben anders
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Schade das dir die Züchter zu weit sind.Als Welpe:
http://s1.directupload.net/file/d/2277/yjnmpmcq_jpg.htm
als Junghund:
http://s7.directupload.net/file/d/2277/dcl2oa9m_jpg.htm
2010:
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Der ist ja süüüüß!
Hübsches Kerlchen. 
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Zitat
Danke! Den Link kannte ich aber schon ;).
Macht nix, doppelt hält länger
Vielleicht können sie dir ja mit einem Züchter weiter helfen, einfach mal anschreiben.Hier mal Bearded-Bilder von mir:
Ben, 8 Monate alt, war gerade ja 3 Tage bei mir und so schnell wie er sich herunter regeln kann (darf ihn dann nur nicht ansprechen
), so schnell ist er aber auch auf 180 und ständig in Bewegung. Das Fell ist schon ein wenig geschnitten worden, scheren hatte ja (GsD) nicht geklappt.
Hier beim Toben mit meinem BeardedMix Ashkii (rechts), dessen Fell kurz gehalten wird
Hier mein Bearded Jimmy (geb. 1977) mit ca. 8 Monaten
als Welpi
und seine Mama, das Fell gefällt mir am besten.
Ashkii ist jetzt mein letzter , sehr aktiver, Hüter. Hoffe ich verliebe mich nur noch in ruhigere Hunde
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