Lässt sich nicht ablenken wenn er andere Hunde sieht...
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Dazu ein Video, welches ich mir zufällig gerade angesehen habe.
Teil 1: http://www.izles.org/vdo?6030223235058380356592
Teil 2: http://www.izles.org/vdo?0531722330059522051515
Viel Erfolg
LG Andi
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7. September 2010 um 16:36
schau mal hier:
Lässt sich nicht ablenken wenn er andere Hunde sieht... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich verwende das Umdrehen auch. Allerdings geht das nicht in jeder Situation.
Gerade vorhin hatte ich so eine Aktion, allerdings waren wir da auf der Straße unterwegs (von der Ausraststelle ca. 20 m bis wir in unsere Straße reinkönnen und da ist kein Fußweg). Auf der anderen Straßenseite ist hinter dem Zaun eine Bernhardinermischlingshündin und Tilly ist total ausgerastet. Wir mussten da aber vorbei, denn zurück ging es auch die Straße entlang und da kommen eben auch Autos.
Sie lief auf den Hinterbeinen, versuchte ständig vorne an mir vorbei über die Straße zu kommen und bellte wie ne Irre. In so einer Situation ziehe ich sie teilweise mit heftiger Gewaltanstrengung meinerseits, dorthin zu gelangen. Dabei schiebe ich sie mit dem Bein zur Seite, also nicht dolle, nur so, dass sie merkt, da ist noch jemand, sie dreht sich auch für Sekundenbruchteile zu mir, bis der gleiche "Kampf" mit mir wieder beginnt. Leckerchen - dabei verfressen bis zum geht nicht mehr - oder Sprache von mir (von wegen "ich mach das schon, du brauchst hier nicht so rumprollen), vergiss es. Der Kamm steht, das Bellen wird immer aggressiver. Und ihre Kräfte sind heftig für so nen mittelgroßen - an der untersten Grenze - Hund.
An dieser Stelle kann ich schlecht in den Ententeich laufen, der auf unserer Seite ist.
Wir gehen nicht oft diese Strecke (wegen diesen Ausrastern), doch ab und an soll sie auch was anderes sehen, bzw. dort gibt es weniger Mäuse auszugraben.Aufm Feld ist das nicht so schlimm, obwohl sie mich da auch komplett ignoriert, ständig nach dem andren Hund schaut, doch nach einigen Metern ist das ok. Und auch nicht bei jedem Hund.
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Zitat
Dazu ein Video, welches ich mir zufällig gerade angesehen habe.
Teil 1: http://www.izles.org/vdo?6030223235058380356592
Teil 2: http://www.izles.org/vdo?0531722330059522051515
Viel Erfolg
LG Andi
Mein Rüde ist auch so ein Leinenrambo. Danke für die Links, werde es mal so versuchen. Alles andere hat bisher nicht funktioniert.

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Zitat
Dazu ein Video, welches ich mir zufällig gerade angesehen habe.
Teil 1: http://www.izles.org/vdo?6030223235058380356592
Teil 2: http://www.izles.org/vdo?0531722330059522051515
Viel Erfolg
LG Andi
Hab mir die Videos gerade angesehen. Klingt ja alles auch logisch (üben wir auch zur Zeit) - nur, jetzt bin ich neidisch! Ich mag, dass es bei uns auch schon so gut klappt ...

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Naja ich muss leider auch grad üben
Vorhin hats wunderbar geklappt, ich war wahrscheinlich so gut gelaunt und übermotiviert nachdem ich es angesehen habe, dass mein Hund spitze pariert hat.

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Zitat
D.h. also nur weiter in Richtung anderer Hund wenn er bei mir ist und sobald er wieder seine Ohren aufstellt in die andere Richtung?
Das kann man z.B. mit Hundefreunden üben, zu denen er dann eh hin darf. Man kommt nur näher, wenn die Leine locker ist, sonst nicht. Kontakt gibt es nur (!) nach Aufmerksamkeit zu dir. Das ist am Anfang ein Geduldspiel, aber es hilft. Du kannst auch mit kleineren Dingen anfangen. Was ist denn mit Futter, Spielzeug, fliegender Ball, Mensch nähert sich, den er mag... ist er da völlig kontrollierbar? Was ist, wenn Hund in verschiedenen Situationen "warten" soll? Gerade dieses Geduld haben, Frustrationstoleranz aufbauen, kann man prima an zig Stellen im Alltag üben. Mit Leckerlie und ablenken würde ich in dem Fall weniger üben, sondern mehr mit: du kommst nur ans Ziel (was auch immer der Hund in dem Moment will), wenn du Geduld zeigst und dich auf mich konzentrierst.
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Das kann man z.B. mit Hundefreunden üben, zu denen er dann eh hin darf. Man kommt nur näher, wenn die Leine locker ist, sonst nicht. Kontakt gibt es nur (!) nach Aufmerksamkeit zu dir. Das ist am Anfang ein Geduldspiel, aber es hilft. Du kannst auch mit kleineren Dingen anfangen. Was ist denn mit Futter, Spielzeug, fliegender Ball, Mensch nähert sich, den er mag... ist er da völlig kontrollierbar? Was ist, wenn Hund in verschiedenen Situationen "warten" soll? Gerade dieses Geduld haben, Frustrationstoleranz aufbauen, kann man prima an zig Stellen im Alltag üben. Mit Leckerlie und ablenken würde ich in dem Fall weniger üben, sondern mehr mit: du kommst nur ans Ziel (was auch immer der Hund in dem Moment will), wenn du Geduld zeigst und dich auf mich konzentrierst.[/quote]
Ich lass ihn immer erst ein Kommando ausführen bevor er irgendwas kriegt. Aber völlig kontrollierbar ist er (noch) nicht. Er ist mein erster Hund und er hatte meist mehr Geduld als wir, der Trotzkopf. Das mit dem Kontakt ist auch so ne Sache er muss immer erst sitzen und mich anschauen, aber das zieh mal durch wenn der andere Hund schon auf einen zurennt
Ich hab jetzt schon einiges erreicht,gerade dadurch das er sich auf mich konzentrieren muss... also bis vor paar Wochen dachte ich noch der Hund wird niemals aufhören an der Leine zu ziehen und jetzt läuft er wie ne eins und hält auch schon super Blickkontakt (wenn nicht grad n Hund oder ne Katze über den Weg läuft)LG
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Zitat
Das mit dem Kontakt ist auch so ne Sache er muss immer erst sitzen und mich anschauen, aber das zieh mal durch wenn der andere Hund schon auf einen zurennt
Steck dir realistische Ziele und lerne, deinen Hund und dessen "Ablenkungsgrad" herauszufinden.
Mein Hund braucht mich nicht anzuschauen, wenn ein anderer kommt, ist doch klar, dass er den anderen erstmal im Auge behalten will.
Trotzdem bleibt er an meiner Seite , zieht nicht und agiert nicht selbständig, weil er das im KOMPLETTEN Alltag nicht anders gelernt hat.
Lucy_Lou schreibt es ja auch, im Alltag gibt es hunderte Situationen, in denen der Hund lernen kann, sich zu beherrschen.
Man muss nur in der Lage sein, diese zu erkennen, und sich selber und sein eigenes Verhalten zu reflektieren. -
Was hast Du für 'nen Hund?
Unsrer (Kangal) steht total auf Schweineohren!
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wir haben monatelang traniert.
immer ausweichen wenn anderer hund in sicht,den eigenen aus der ja für ihn,stresssituation nehmen.
klappte nach kurzer zeit super.
erschwerend dazu kam ,sam nahm keinerlei leckerlis draussen und auch sein ball war in solchen situationen uninteressant.bis uns dann mal ein hund auf einem engen waldweg entgegenkam und wir nicht ausweichen konnten.
da war der zeitpunkt gekommen über weitere schritte nachzudenken...
und ich hab so ziemlich alles durch...da sam sehr sensibel ist haben wir angefangen mit einem strengen nein zu arbeiten. ich gehe immer so das ich dann zwischen den hunden bin u. sam notfalls abdrängen kann.
anfangs habe ich bei ganz argen reaktionen das nein mit dem gerassel vom schlüsselbund unterstützt.mitlerweile brauche ich das nicht mehr,oder nur noch ganz ganz selten.
dann änderte sich die lage erneut
sam ging keinen schritt mehr weiter wenn er einen anderen hund sah,er blieb stur wie ein esel stehen.also neune strategie
ich nehme sam an die seite(immer aussenseite zum anderen hudn) und lasse ihn absitzen.soweit mir möglich stelle ich mich dann davor.
zeigt sam anspannung im sitz ,kommt ein strenges nein.wie man daraus erkennen kann ,eine methode klappt nicht immer und nicht bei jedem hund.
da ist flexibilität vom halter gefragt.wir trainieren jetzt seit januar diesen jahres ,es gibt gute fortschritte,aber wir sind noch lange nicht endgültig am ziel.
lg kirsten
- Vor einem Moment
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