Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
grrrrrr - hundebegegnung - grrrrrrrrrrrrrr
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na manu, war ja klar, dass da jetzt so ein kommentar kommt,
nobody is perfect
eben
und daher muss man doch keine Hundebegegnungen runter machen und nen Hund, der gemein war und fixxiert hat, meiner Meinung nach

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15. August 2010 um 17:31
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nochmal für ganz resistente:

ich finde ehrlich, dass windhunde einen intensiven blick haben, ist doch nicht schlimm

ich habe meine hunde auf weite entfernung hin auf ein jeweiliges "schau" von ihnen belohnt, indem sie leckerlis gekriegt haben weil ich geseh'n habe, dass der andere hund fixiert
ich hab mich deshalb soooooo geärgert, weil das ehepaar dann zu mir gesagt hat, als wir schon vorbei waren: jetzt dürfen sie ihnen aber keine leckerlis zur belohnung geben, das war jetzt alles falsch.......
grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr, verstehst du jetzt den zusammenhang?

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ich finde ehrlich, dass windhunde einen intensiven blick haben, ist doch nicht schlimm
wirklich schlimm nicht, ist ja deine meinung, aber solche vorurteile breiten sich oft dann aus
genauso wie das terrier=kläffer, schäferhunde=aggressiv, BC=balljunkie usw. usf.mir ist ehrlich gesagt ein fixierender hund, was bei mir immer schäferhunde sind, die dann noch anfangen zu schleichen (trotzdem sage ich nicht "typisch schäferhund") wesentlich lieber als schon von 100m entfernung kläffende, in der leine hängende hunde, denn DIE provozieren es wirklich und obwohl das bei uns meist kleinhunde sind sage ich jetzt auch nicht "typisch kleinhund".
das ist glaube ich was auch manu hier aufstößt :/
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Zitat
das ist glaube ich was auch manu hier aufstößt :/
genau, ich mag diese Formulierung nicht, "typisch xxx"
und ich ignoriere unerwünschtes Verhalten (anderer Leute) halt einfach
denn, wozu Stunden lang drüber ausheulen? -
Nochmal zum fixieren: Ich finde es auch weitaus angenehmer, wenn ich einen Hund sehe, der vielleicht fixiert, als gleich rumzupöbeln. Wenn Jeppe mal wieder auf die Idee kommt zu fixieren, dann heißt das bei ihm noch lange nicht, dass er dann auch pöbelt. Ganz im Gegenteil: Manchmal schleicht er sich quasi an, was dem fixieren ja sehr nahe kommt, um sich dann zu unterwerfen! Ich will damit nur sagen, dass man auch da nicht komplett verallgemeinern kann.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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am angenehmsten find ich, wenn hunde an der leine sich ignorieren (würden);

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Zitat
am angenehmsten find ich, wenn hunde an der leine sich ignorieren (würden);

und das kann man auch schaffen!
ich würde zunächst mit deinen beiden Hunden getrennt trainieren, denn sie schaukeln sich zu zweit eher gegenseitig hoch. Und dann ist es eben auch einfach abhängig von deiner Einstellung! Wenn DIR der andere, pöbelnde Hund völlig egal ist, dann wird dein Hund irgendwann merken, dass es keinen Grund gibt, sich aufzuregen. Man muss eben durch so eine Situation gehen mit der Einstellung: was geht uns der andere Hund an? Wir habens doch gar nicht nötig, uns blöd anmachen zu lassen

Ignoranz ist hier der Schlüssel (und damit meine ich Ignoranz ggü. dem Reiz, nicht ggü. der Reaktion deiner Hunde)! Deine Hunde orientieren sich doch nur an dir, daher kannst du ihnen langfristig vermitteln, dass du drauf pfeifst, ob ein anderer, fremder Hund meint, fixieren zu müssen. Spannender ist es, darauf zu achten, was DU machst (und ob nicht sogar mal ein Leckerli fliegt, wenn man sich benimmt
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ach wie schön, mal ein nicht gleich niedermachender beitrag; na, es ist so, dass auch meine 2 nicht grade lämmer sind bei hu-begegnungen an der leine!
soll heissen: ich üb da echt schon ne ganze zeitlang dran, dass die einfach ohne motzen an JEDEM hund mit leine vorbeigeh'n und diesen ignorieren.
ich hab einzeln geübt, mit beiden, mit beiden auf einer seite, das ganze programm durch.
ansonsten sind sie sehr verträgliche hunde, hab weiter kaum baustellen, NUR DIESER MIST irgendwie und ich krieg das nicht so recht in den griff.
ich weiss, dass dies an mir liegt, aber mit abblocken, leine treten, hund nach unten drücken etc. möchte ICH NICHT arbeiten, es müsste doch auch anders gehen.

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ich finds immer schwierig, übers Internet konkrete Tipps zu geben. Was ich aber gut finde, ist das Buch (na ja eher Büchlein)
der Weg, den sie darin beschreibt, verlangt einen sehr sehr langen Atem, aber sie kommt eben völlig ohne Druck aus!
Ansonsten würde ich mir mal einen Trainer nach Hause holen, der sich das genau ansieht und dir in der konkreten Situation exakt zeigt, wie man sich am besten verhält und dabei eben auf die Eigenarten von dir und deinen Hunden eingeht

Ein guter Trainer kann nur sein, der dich und deine Hunde als Individuen ernst nimmt und nicht nur ein "Programm" runterspult!
Bloß nicht aufgeben, du wirst das hinkriegen!
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Zum Glück sind die Besitzer bei uns alle sehr nett.
Blanca ist eigentlich ein Hund, den man nicht anzuleinen braucht, weil sie die anderen ignoriert, auch wenn sie fixieren. Nur bellen dürfen sie nicht, dann pöbelt sie mit. Aber ich leine sie bei unbekannten Hunden natürlich auch an. Meistens wird kurz geschnuppert, wenn man sie lässt und dann ist gut. Sie mag es nur nicht, wenn andere Hunde zu aufdringlich sind. Dann reagiert sie ängstlich oder knurrt mal kurz.Ich finde da die Kommunikation mit den Besitzern sehr wichtig. Blanca soll Kontakt zu anderen Hunden haben, da sie anfangs sehr ängstlich war. Nach vielen Begegnungen ist sie jetzt viel entspannter geworden. Ich habe die Besitzer gefragt, wie ihre Hunde sind und hatte das Glück, das hier fast alle sehr verträglich sind. Wir haben abgeleint und Blanca konnte sie in Ruhe kennen lernen. Seitdem ist sie auch bei fremden Hunden ruhig und kann sie ignorieren, wenn wir angeleint vorbei gehen. Früher hat sie gebellt und sich hinter mit versteckt.
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