training mit dem welpen, ab wann?
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hallo,
ich habe nun einen 11 wochen alten welpen und wollte mal fragen ab wann ich mit übungen anfangen kann und wielange?
"nebenbei" bekommt sie natürlich schon kommandos (warten, an- und ausziehen, nein, hier...) bekommt sie auch durch den 1. hund mit.meine frage ist nun ab wann ich wirklich mit gewissen kommandos anfangen soll. will sie ja keinesfalls überfordern.
was ist denn am besten für den anfang geeignet. habt ihr tips und tricks?

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Hallo,
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Hi,
also ich würd sagen, du kannst sofort anfangen. Das erste was meine Kröte gelernt hat, war (neben der Stubenreinheit) das "Nein" und das Warten bis das Fressen freigegeben ist.
Und das "Komm!" kann man ja auch einfach ins Spiel mit einbringen.
Würde aber nur kurze Einheiten machen, ich war damals glaub ich bei 2x täglich für 5 Minuten. -
Huhu ... erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Welpi !
Also so wie du schreibst, hast du ja schon angefangen und genau so hab ich es auch gemacht.

Die erste Welpenstunde hatte Cheyenne mit ca. 13 Wochen ... vorher waren wir noch eine Woche im Urlaub!
LG, Henni und Cheyenne!
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Ich hab Sitz auch schon am Anfang gemacht.
Willst du UO machen?
Dann würde ich statt dem "Hier" nämlich ein "Zu mir" oder Ähnliches nehmen.
Hat man uns zumindest empfohlen "Zu mir" -> einfaches her kommen
"Hier" -> VorsitzAber das mit dem "Nein" "Warten" "Anziehen" etc. find ich super

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danke erstmal für die postiven antworten, freut mich sehr und bestärkt mich ein wenig
.wir haben ja wie gesagt schon einen hund aber da war es ein wenig anders. sie war schon 4 monate als wir sie bekommen haben.
bei elli (das ist der welpe) fang ich im grunde so an, dass sie die kommandos nebenbei lernt und viel von der "großen" abschaut. an- und ausziehen ist zb immer halsband/brustgeschirr an- oder ablegen.
vorher gibts ein "warten" fürs ableinen ect.was mich sehr freut... wir haben sie nun seit einer woche und sie lässt sich perfekt abrufen. auch während dem spiel
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ich finde du machst das ziemlich gut ... aber wunder dich bitte nicht, wenn das "perfekte Abrufen" mit einem mal nicht mehr perfekt klappt ... die kleine kommt noch dahinter!
... liegt aber nicht an dir, lass dich davon nicht entmutigen ... aber wenn euer erster Hund 4 Monae alt gewesen ist, hast du das ja schon erlebt, wie plötzlich die Kleinen echte Rüpel werden können!

Nebenbei lernen und abschauen ist in meinen Augen eigentlich die beste Möglichkeit. So lernt Welpi locker und ohne Druck und Zwang (was später natürlich auch niemals angewand werden sollte!).
Macht weiter so ... ich finds gut

LG, Henni und Cheyenne!
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danke, das macht mir gerade ein wenig mut
.dass sie dann "plötzlich" schwerhörig werden kenne ich. waren wir das nicht alle in der pubertät
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ich denke, dass ich das schon schaukeln werde. aber ich weiß eben nie in welchem alter ich was und wielange machen kann. aber das wird sie mir wohl schon zeigen
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Meinem Welpen hab ich zu allererst beigebracht, dass es immer toll ist, bei mir zu sein, bei mir zu bleiben und auf mich zu achten.
Dass er keine eigenen Entscheidungen zu treffen hat, sich zurücknehmen muss, um Erfolg zu haben, und dass er stets mit mir zusammenarbeiten muss.
Dass er ruhig und abwartend auf Reize reagieren soll.Kommandos wie Sitz, Platz usw. hab ich so ca mit 6, 7 Monaten begonnen.
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Zitat
Meinem Welpen hab ich zu allererst beigebracht, dass es immer toll ist, bei mir zu sein, bei mir zu bleiben und auf mich zu achten.
Dass er keine eigenen Entscheidungen zu treffen hat, sich zurücknehmen muss, um Erfolg zu haben, und dass er stets mit mir zusammenarbeiten muss.
Dass er ruhig und abwartend auf Reize reagieren soll.wie hast du das denn genau angestellt? hört sich toll an.
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Ist auch toll, denn heute mit 14 Monaten hab ich einen souveränen, sicheren, ruhigen Hund, den nichts erschüttern kann.
Da Futter für ihn eine hohe Wertigkeit hat, hab ich anfangs viel über Futterbelohnung gearbeitet und genau auch bei dieser Ressource angesetzt um ihm zu vermitteln, dass ICH alles entscheide.
Zitatwie hast du das denn genau angestellt?
Naja, das ist schwer in ein paar Sätze zu packen.
Ich habe angefangen, Hundeerziehung anders zu sehen und anders zu praktizieren.
Ich habe eine Kommunikationsebene gefunden, die er ( meistens ) 100% ig versteht, viel Körpersprache, wenig Worte, ich arbeite eher über Geräusche, Pfiffe, andere Laute.
Kommandos sind eher zweitrangig.
Die Essenz ist wohl, dass er gelernt hat, dass ich ICH alles für ihn entscheide, er mich immer " im Kopf " hat, und er sich IMMER auf mich verlassen kann.
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