Zweite Fellnase! Bin ich der Herausforderung gewachsen?

  • Na, wenn das stimmt was die singen... ist die Antwort klar. :D

    Ich stelle mir jeden Tag, jede Situation mit Zweithund und
    ohne vor. :roll:
    Ich möchte nichts überstürzen und Alles gut überdenken.

    Ich weiß zum Beispiel nicht ob ich Spiel unter den Hunden in
    der Wohnung erlauben sollte. Oder ob ich ihnen auch manchmal
    verbieten kann zu spielen und es ein anderes Mal erlaube.

    @Tani: ich denke das was Du schreibst klingt logisch.

  • Zitat

    Ich glaube es geht einfach darum nix zu übertreiben. In der Regel werde ich tragen, bin ich grad aber total vollgepackt, wird er auch mal laufen. Er soll es ja eben auch lernen. Der Hund von Bekannten hat ne totale Panik gegenüber Treppen entwickelt... Einfach im Rahmen halten...

    Genau so wie Agility: Soll mit nem Welpen/ Junghund nicht als Leistungssport gemacht werden, aber trotzdem darf der Hund mal über nen Baumstumpf im Wald springen, oder? ;)

    Spielst du auf nen Foto von Titus an Tani? :lol: Unserer steht halt auf Baumstämme, was soll ich tun :hust:

    Habe auch schon mehrere Hunde gesehen, die partout keine Treppen laufen. Einer lag mal so richtig winseld und heulend auf nen Treppenabsatz in der Stadt und seine Besitzer wollte ihn dazu kriege drüber zu laufen. Armes Vieh.

    EDIT:Bina, Wenns zu wild oder zu oft wird ist's over and out, ansonsten dürfen sie? Würde ich so machen...

  • Mal 'ne andere Frage...

    Kannst du dir einen Zweithund auch finanziell leisten?

    Wie ich beim Überfliegen des Threads mitbekommen habe studierst du noch, willst evtl. bald in ein Eigenheim ziehen, dich selbstständig machen...
    Man kauft ja nicht mal eben 'n Haus, auch wenn es das Haus von deinem Vater ist, aber ordentlich Geld musst du da wahrscheinlich auch rein stecken.
    Außerdem kann man nie wissen, wie es mit der Selbstständigkeit klappt. Vielleicht läuft es richtig gut und du musst lange arbeiten und hast vielleicht noch nicht mal für einen Hund richtig Zeit oder es läuft halt schlecht und das Geld ist sehr knapp.
    Du sagtest auch, dass du keinen Job annehmen würdest, bei dem deine Hunde zu kurz kommen.
    Vielleicht denke ich etwas verkehrt, aber in der jetzigen Situation kann man echt dankbar sein einen gut bezahlten Job zu haben.
    Ich habe das Glück in einem großen Unternehmen zu arbeiten und habe geregelte Arbeitszeiten.
    Wenn es aber mal hart auf hart kommt und ich mal Überstunden machen muss, dann würde ich meine Arbeitskollegen nie im Stich lassen.

    Man kann nicht alles planen, das ist klar.
    Und ich kann deinen Wunsch nach einem Zweithund gut nachvollziehen.
    Kann mir auch irgendwie schlecht vorstellen, dass du noch 3 Jahre auf einen Zweithund warten kannst - ich könnte das nicht.
    Aber du weißt nicht, ob du so schnell arbeit findest und ob du in eine größere Wohnung/Haus ziehen kannst.
    Bei 'nem Welpi würde ich auch immer einen kleinen Garten bevorzugen.

    Ich frag mich immer nur, wie die Studenten das mit dem Geld hinkriegen. :D

    Wenn ich überlege, was Futter, HuSchu, Tierarzt, usw. alles kostet und das dann noch doppelt - puh, da macht man aber ganz schön dicke Backen.

    Ich bin auch gerade am hin- und herrechnen.
    Und ich denke, man schafft es, wenn man will.
    Auch, wenn man auf einige Dinge verzichten muss, aber das tut man schließlich gerne für seine Vierbeiner! :smile:

  • Natürlich rechne ich auch. Kann Dir aber sagen das ich was um die 1000
    Euro im Monat habe. Zusätzlich habe ich nun noch einen Nebenjob
    angenommen für den Bausparvertrag. Da arbeite ich immer Montags wenn mein Freund zuhause ist. Im Moment sieht es so aus das wir hier wohnen bis wir bauen oder kaufen können. (ca 6 Jahre)
    Wir haben übrigens einen Garten, aber um dort hinzu gelangen
    muss ich erst die Treppe runter gehen.
    Wenn ich vor der Selbstständigkeit noch ein paar Jahre arbeite
    unterstützt mich meine Mutter. (Hundesalon vorhanden, in Zukunft kommt
    eine Pension dazu)
    Außerdem würde mein LG mich auch unterstützen wenn ich finanzielle
    Probleme habe bis es wieder bergauf ginge. Ich stehe nicht allein da.

    :smile:

    Deine Frage ist natürlich berechtigt.

  • Ja, ich habe schon die Züchterin von Bekannten kontaktiert.

    Am meisten Gedanken mache ich mir darüber, ob ich auch wirklich den richtigen Welpen aussuche.
    Der zu mir passt und der natürlich auch zu Feivi passt.
    Ich möchte gerne Agility mit der Kleinen machen, denn Feivi ist dafür nicht zu gebrauchen. :D
    Muss natürlich nicht zwingend sein, aber schön wäre es.

    Auf jeden Fall möchte ich einen Pudel haben.
    Farbe ist mir eigentlich egal, hauptsache sie passt in unser Rudel. :smile:
    Mein Freund hat ja auch noch ein kleines Wörtchen mitzureden.

    Ich glaub, ich hab es mir so ein bisschen zur Aufgabe gemacht, anderen Leuten zu zeigen, dass man viel mehr aus so typischen "Oma-Hunden" und "Flexileinen-Hunden" machen kann.
    Deswegen denke ich, dass der Pudel wirklich gut zu mir passt.
    Lernwillig, agil, aber muss auch nicht sooo viel ausgepowert werden, so dass es auch mal ein Tag nicht so viel Action geben muss.

    Ja, meine Mama, unsere Babysitterin hat schon ihr Einverständnis gegeben, auch noch auf ein kleines Pudelmädchen aufzupassen und ich denke, Feivel wird es auch gut tun.

  • Ein Traum ist der Großpudel, aber den Traum schiebe ich erstmal beiseite.
    Denn ich finde, wenn man schon so einen großen Hund halten möchte, dann muss man schon ordentlich Platz haben.
    Wir wohnen zwar in 'ner kleinen Doppelhaushälfte mit 'nem kleinen Garten, aber so einen großen Hund möchte ich das nicht zumuten.

    Bin für Toy- und Zwergpudel offen, mal gucken, in welchen Welpen wir uns verlieben, wenn wir die Züchterin in einigen Monaten mal besuchen dürfen.

    Ich will es nicht überstürzen, wenn kein Mädchen im Sommer 2011 dabei ist, dann versuchen wir es das Jahr darauf erneuert. :smile:

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