Zweite Fellnase! Bin ich der Herausforderung gewachsen?

  • Angenommen bis wir im eigenen Haus wohnen vergehen noch 5 Jahre.
    Ich möchte aber den Zweithund gern in den nächsten 2 Jahren einziehen
    lassen weil ich solange noch studiere.

    Unsere Wohnung ist sehr klein. 1 Eg im Einfamilienhaus. 45qm 1 Zimmer,
    Flur, Küche, Bad. + Dachterasse. Teppichboden außer in der Küche und
    im Bad. Der Garten ist nicht direkt von der Wohnung zu erreichen.
    Das Haus steht in einer Siedlung, man ist aber nach 5 Minuten Fußweg
    mitten auf dem Land. Auto ist vorhanden.

    Findet ihr, ich sollte noch warten?

    Sind 2 Menschen und 2 Hunde zu viel für so eine kleine Wohnung?
    Sollten die Hunde in Wohnung miteinander spielen dürfen?

  • Huhu Bina,
    also ich könnte es einfach nicht. Mir wäre da nicht genug Platz. Aber das ist wirklich ne rein persönliche Sache. Du musst auch dran denken, dass son Welpe tendenziell immer irgendwo zwischen den Beinen rumhampelt ;) tendenziell, weil er natürlich pennen soll... aber das sicherlich nicht gleich so ausführt wie gewünscht!
    Ich finde es übrigens recht anstrengend, mit beiden am gleichen Tag zu trainieren. Das hatte ich ja diese Saison. Erst den Jungspund, dann den Fortgeschrittenen, beide Male eine Stunde, direkt hintereinander. Nach einem vollen Arbeitstag war ich dann nach den beiden Stunden wirklich nicht mehr zu gebrauchen. Der Jungspund erfordert volle Aufmerksamkeit und volle Koordination, beim Fortgeschrittenen ist es (bei mir) körperlich anstrengender, da viel Parcours gelaufen wird.
    Aber das muss natürlich nicht so sein.
    Und meinst du das mit dem Job ernst???

    Zitat

    Ein Job in dem ich keine Zeit mehr habe einen Hund zu halten, kommt einfach nicht für mich in Frage.


    Da würdest du dich aber in einer ganz schön privilegierten Situation befinden. Wenn alles passt, nur die Zeiten nicht, würdest du dann wirklich nen Job ablehnen? Ich glaub, so schnell nicht, oder?
    Grüßle
    Silvia

  • Also ich sehe für den Hund kein Problem. Aber kann mich silvi-p nur anschließen: Für mich wäre es eins ;) Ich brauche einfach ein wenig Raum für mich zur Entfaltung. Ganz ohne Tiere ginge für mich zwar nicht, aber zwei wär mir in der Situation zu viel. Aber das muss ja jeder für sich wissen :)

    Genau so wäre es bei mir auch mit dem Job... Ich tue viel für meine Tiere und werde es auch weiter tun. Aber es gehen immer noch andere Dinge vor. Ich lebe nicht NUR für die Tiere, zu einem großen Teil, ja, aber nicht nur. Und ein guter Job, überhaupt ein Job, ist einfach sehr wichtig. Da würde ich lieber in einen Hundesitter investieren oder eine Huta, wenn ich keine anderen Möglichkeiten habe. Hab eben auch gewisse Ziele... Einerseits finanziell, aber auch zur Selbstverwirklichung, da gehört der Job zu. Ich lebe irgendwo auch für mich. Dann noch für Familie, Freunde...
    Aber auch da: Jeder wie es ihm beliebt ;) Nur du hast ja nach Meinungen gefragt...

  • Danke für Eure Meinungen. :smile:

    Natürlich werde ich arbeiten. Aber ich werden keinen Job haben in dem
    ich 6 Tage die Woche von 09:00 - 20:00 Uhr an einem Schreibtisch, in einem Büro, ohne Hund sitze.
    -was in einer Agentur durch aus so sein kann.
    Denn dann fände ich es vernünftiger ohne Hunde zu leben.
    Deshalb möchte ich mich später mit einem Freund selbstständig machen und zusätzlich noch ein Standbein aufbauen,
    bei dem ich mir noch nicht ganz sicher bin in welche Richtung das gehen wird.
    Vorher muss ich trotz Diplom aber noch mehr Berufserfahrung sammeln
    falls die Praktika nicht reichen.

    Eine Hundepension/HuTa bei meinen Eltern in Planung
    (ein Hundesalon ist dort ja schon) wo ich jeder Zeit meine Fellnasen
    abgeben kann. Das geht zwar jetzt auch schon, jedoch wäre
    es in der Pension noch unproblematischer möglich.


    Ich lebe nicht für meinen Hund/e aber mit Ihnen.

  • Na das klingt immerhin nach einem Plan ;)
    So in etwa sieht meine Zukunftsplanung auch aus :lol: Also mal selbstständig machen und so... Sind halt viele Risiken. Aber ganz sicher sein kann man auch nie. Und mit deiner Mum hast du doch die perfekte Absicherung ;)

  • Es hat leider nichts gebracht das ich mir über die Jahre eingeredet habe
    mich auf keinen Fall selbstständig zu machen. :roll:
    Aber ich glaube weil ich es von zu hause nicht anders kenne,
    kann ich mir es nicht anders vorstellen.
    Mein Glück ist es auch, Jemanden dafür zu haben. Ganz allein
    selbstständig machen, *bibber* lieber nicht.
    Am liebsten würde ich natürlich parallel dazu noch was mit Hunden machen.
    Aber wie und was, mal sehen. Warte auch immer noch auf meinen
    Gesprächstermin mit der Hundeschulbesitzerin.

    Du willst Dich also auch selbstständig machen... also was denn? :D

  • Wenn alles klappt bin ich in vier Jahren Kinder- und Jugendpsychologin. Erst war es im Gespräch, dass ich dann mit ner Freundin zusammen irgendwann ne Praxis aufbaue. Aber da es bis dahin noch sooo lange ist, seh ich das in meinem Kopf auch nicht als zu fest ;) Bis dahin kann immer noch so viel passieren. In dem Fall hat sie nun im Auslandssemester jemanden kennengelernt und geht vielleicht doch in eine andere Richtung, damit sie bei ihm in Spanien studieren kann. Deswegen bin ich froh mich nicht zu sehr fixiert zu haben ;) Was dann wirklich machbar ist, werde ich sehen, wenn es so weit ist. Erstmal muss ich eh ein paar Jährchen arbeiten - Berufserfahrung. Dann mal an die eigene Familienplanung denken... Zu sehr planen klappt ohnehin nicht :)

    In ner eigenen Praxis kann Hundi dann ja mit :) Und geplant hab ich da sogar, dass ich den evtl. in den Job einbinde. Wenn es zum Hund passt... Aber auch da... Erstmal die Zeit vergehen lassen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!