Ungeliebter Labrador
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Ich glaube Labradosen sind tolle Allrounder ohne anstrengende Extreme.
dann komm zu uns auf den hundeplatz oder auf eine meiner gassirunden mit.
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27. Juni 2010 um 00:51
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Ungeliebter Labrador - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Liebe Grüße und ärger dich nicht. Labradosen sind top
ZitatIch glaube Labradosen sind tolle Allrounder ohne anstrengende Extreme.
Das kann ich so auch nicht unterschreiben. Da ist zB der nicht zu unterschätzende Jagdtrieb.
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Warum? Ich hab doch Nahlabbierfahrung. Ich finde den Hund meiner Eltern total klasse. Und der wurde nicht mal besonders gut erzogen, aber er ist total arbeitswillig und macht sofort mit wenn er weiß was er tun soll. Wenn ich mit meinem Hund und dem Labbi unterwegs bin ist der grundsätzlich doppelt so schnell im Ausführen von Kommandos wie meiner der kleine Streber. Er ist einfach nur lieb und will einem alles recht machen.
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Das kann ich so auch nicht unterschreiben. Da ist zB der nicht zu unterschätzende Jagdtrieb.
Du, ich bin Beaglehalter. Für mich haben die meisten Hunde gar keinen Jagdtrieb
edit: Mein vorletztes Posting war an beagle25 gerichtet.
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edit: Mein vorletztes Posting war an beagle25 gerichtet.
Hab ich auch so verstanden. Der Daumen war für den letzten Satz

Weitere Extreme: Verfressenheit (jaja du hast einen Beagle, ich weiß...) und (positiv) extremer will to please...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hab ich auch so verstanden. Der Daumen war für den letzten Satz

Weitere Extreme: Verfressenheit (jaja du hast einen Beagle, ich weiß...) und (positiv) extremer will to please...
Wobei der Labbi von meinen Eltern verfressener ist als mein Beagle. Mein Beagle klaut zwar wie ein Rabe aber der Labbi gehorcht beinahe perfekt wegen seiner Verfressenheit. Soweit hat es mein Beagle nicht gebracht
Ach, er ist einfach ein lieber Kerl. Klar sind auch Labbis keine Spielzeughunde, die auf Knopfdruck funktionieren. Aber sie vereinen viele positive Eigenschaften in sich. Extreme Freundlichkeit gegenüber Mensch und Tier, Aktivität ohne Hyper ;-) , geeignet für so ziemlich jede Sportart - einfach eine Rasse, die für fast jede Familie geeignet ist. Aber halt ein richtiger Hund - kein Sofakissen.
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Labradore sind bei mir in der Gegend viele zu finden. Alle die ich kenne, werden gewissenhaft erzogen und sind auch nicht übergewichtig (obwohl ich von einigen Haltern weiß, dass der Kampf ums Idealgewicht ein harter ist). Was ihr Auftreten angeht: Ich finde sie vor allem Menschen gegenüber grundsätzlich positiv eingestellt, was bei den meisten auch eine gewisse Aufdringlichkeit mit sich bringt. Hunden gegenüber sehe ich das allerdings eher nicht. Insgesamt finde ich alle Labbis hier sehr kooperationswillig und vom Temperament her sehr ausgeglichen, d.h. sie drehen nicht so schnell hoch wie die Schäferhunde, Terrier, Bordercollies die hier rumlaufen. Das alles halte ich für positive, praktische Grundeigenschaften - was aber natürlich nicht automatisch den idealen, fertigen, superpraktischen "Familienhund" garantiert. Unerzogen und unterbeschäftigt wird der Labbi zu seinem Klischee, aufdringlich, hibbelig (grobmotorisch?!), fett. Auch dafür kenne ich Beispiele. Grundsätzlich hat die Rasse tolle Eigenschaften, die den Labbi wahrscheinlich schon zum prädestinierten Familien/ Therapiehund mache - aber eben nicht ohne Arbeit seitens des Halters.
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Labrador Retriever sind toll.
Wenn sie gut erzogen sind.
Aber das ist bei anderen Rassen ja genauso
Die grundlegenden Eigenschaften sind nun mal da. Was der Besitzer draus formt, ist dann ja wieder eine andere Sache.Ich finde es z.B. sehr traurig, dass die meisten Leute nur gestörte Border Collies kennen und das für das "normale" Bild der Rasse halten. Man will mir dann unterstellen, meine Hunde seien nicht rassetypisch!
Geh mit gutem Beispiel voran und zeig den Leuten, dass Labrador Retriever auch anders sein können

Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Labrador Retriever sind toll.
Wenn sie gut erzogen sind.
Aber das ist bei anderen Rassen ja genauso
:yes: Eben

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Ich finde, dass es doch meistens am Besitzer liegt.
Ob er nun fett ist (oder wie manche sagen, "Substanz" hat
), kann er nicht selber entscheiden, das ist immer noch die Schuld des Besitzers.
Ob er distanzlos ist oder nicht, ist die Erziehung.
Ob er gut erzogen und ausgelastet ist, liegt auch am Besitzer.
Ich kenne nur einen Labbi, der ist wunderhübsch und ruhig, hat es aber leider noch nicht geschafft seinem Frauchen beizubringen ihn mal etwas stimmlich und körpersprachlich zu motivieren.
Dem sieht man genau an dass er genervt ist wenn Frauchen ihn ruft.
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