Schäferhund zieht nach anderen Hunden
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zorkez -
25. Juni 2010 um 12:30
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Zitat
Ich glaube du verstehst überhaupt gar nichts, was es noch gefährlicher macht, wenn Du den Hund in die Schutzausbildung geben möchtest. Du bildest Dir eine "waffe" aus. Mach doch lieber Agility od. Obiedience.

hier mal ein link zum thema VPG:
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25. Juni 2010 um 16:57
schau mal hier:
Schäferhund zieht nach anderen Hunden - Vor einem Moment
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Ich sage nichts gegen Hunde im Schutzdienst, die von einem kompetenten Menschen als Arbeitshunde geführt werden.
Aber ich sage was gegen Schutzdienst Ausbildung für Hans und Otto die keinen Plan von Hunden haben und nur aus dem Status heraus diese Ausbildung machen lassen. Und gegen Ausbilder die als erstes das "Dominanzverhältnis" zwischen Hund und Halter geklärt haben wollen.
Das hast du alle Nase lang bei den SV.
Das ist ethisch nicht für mich vereinbar. Ein normaler Familien Hund muss nicht lernen zu beissen od. zu stellen. Sorry. Auslastung geht auch anders. Fährtenarbeit, Rettungshundearbeit, Agility, Obedience, Hütearbeit usw.
Aber ich will keine Diskussion über den Schutzdienst haben. Ich sage nur meine Meinung und die kann man aufnehmen od. nicht.Hier ein guter Link: http://www.hundezeitung.de/top2/Schutzhunde.pdf
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Zitat
Tipp unter Fremden: Ich kenne keine OG in der sich die Leute siezen.
Wenn du da mit einem Hund auftauchst, erklärst, dass der aus Leistungszucht stammt, dein Ersthund ist und die Leute siezt, ist das Image perfekt.
Das meine ich wohl.
Ich kenne überhaupt keinen Hundeplatz, auf dem man einander siezt.
Das hat nichts mit den Bach runtergehenden Sitten zu tun, sondern mit der Gemeinsamkeit, mit denselben Interessen die man dort teilt. Im Geschäft oder "auf Arbeit" lass ich mich auch nicht von jedem Fröschlein ankumpeln. Aber da geh ich ja auch nicht aus freien Stücken hin um meinem Hobby nachzugehen. -
Da wären wir wieder bei den Leuten die verschiedene Meinungen vertreten.
Ich habe ja nichts dagegen, aber dementsprechend befürworten die einen etwas, während es die Anderen verurteilen.
Auf solche Leute treffe ich ständig und wem soll man denn dann noch glauben? Ich vertrete auch die Auffassung das eine Schutzdienstausbildung eher gut ist, da man es als Ventil sehen kann.
Das wird die überschüssige Energie vielleicht in die richtigen Bahnen lenken und ausserdem besteht das ja auch aus UO und Fährtensuche, was für meine Beziehung zum Hund auch gut wäre.
Habe ich das so richtig verstanden?Versteht mich nicht falsch. Ich war eben gerade im Garten und habe mit meinem Hund das bisherige gelernte wiederholt. Das funktioniert ja auch alles einwandfrei. Er läuft schön Fuss mit der Aufmerksamkeit auf mich gerichtet etc. Das Halti setze ich auch nur ein, wenn andere Hunde kommen, um ihm zu zeigen, dass es eben nicht ok ist, wenn er zieht.
Ich habe mich eben mit dem Verein im Dorf kurzgeschlossen und gehe demnächst hin und schaue mir mal das ganze an. Die Leute werden schon Rat wissen.
Von einem Dominanzverhältnis zwischen Hund und Halter war hier nie die Rede. Ich bitte meine Texte genau zu lesen.
Ich hoffe das hält andere Leute davon ab, die gleichen Fehler zu machen wie ich.
Das mit dem Duzen und Siezen bezog sich doch auf das Forum und meiner Distanzierung zu dem sogenannten "Hammerschlag", von dem einen User dessen Name mir gerade nicht einfällt.
Auf meinem bisherigen Platz war es natürlich auch üblich sich zu dutzen.
Aber das ist doch alles fern vom Thema..........
Danke für die Antworten.
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Zitat
Ich sage nichts gegen Hunde im Schutzdienst, die von einem kompetenten Menschen als Arbeitshunde geführt werden.
Aber ich sage was gegen Schutzdienst Ausbildung für Hans und Otto die keinen Plan von Hunden haben und nur aus dem Status heraus diese Ausbildung machen lassen. Und gegen Ausbilder die als erstes das "Dominanzverhältnis" zwischen Hund und Halter geklärt haben wollen.
Das hast du alle Nase lang bei den SV.
Das ist ethisch nicht für mich vereinbar. Ein normaler Familien Hund muss nicht lernen zu beissen od. zu stellen. Sorry. Auslastung geht auch anders. Fährtenarbeit, Rettungshundearbeit, Agility, Obedience, Hütearbeit usw.
Aber ich will keine Diskussion über den Schutzdienst haben. Ich sage nur meine Meinung und die kann man aufnehmen od. nicht.Hier ein guter Link: http://www.hundezeitung.de/top2/Schutzhunde.pdf
Die Diskussion müssen wir auch nicht führen.
Deine Argumentation - und die komplette Abhandlung, die du verlinkt bzw. mir geschickt hat - gründet auf dem Irrglauben, Schutzdienst hätte etwas mit scharfmachen zu tun.Es gründet auf der Überzeugung, ein Hund dürfe nicht beißen, nicht stellen/verbellen und erstrecht nicht aggressiv sein.
Das Ergebnis genau dieser Einstellung sind reine "och ist der niedlich" Zuchten, die teils Hunde hervorgebracht haben die
- kommunikationsunfähig sind
- teils gesundheitlich so stark eingeschränkt, dass man von einer Behinderung sprechen kann
- keinerlei erkennbaren Charakter mehr habenOrganische Kuscheltiere.
Und das ist für mich eines der deutlichsten Zeugnisse unverschämter menschentypischer Egomanie, die ich kenne.
Ich mach mir die Welt widewidewie sie mir gefällt..
Und den Hund zücht ich mir so lange zurecht, bis er gefälligst aufhört, sich wie ein Hund zu verhalten.
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ZitatAlles anzeigen
Die Diskussion müssen wir auch nicht führen.
Deine Argumentation - und die komplette Abhandlung, die du verlinkt bzw. mir geschickt hat - gründet auf dem Irrglauben, Schutzdienst hätte etwas mit scharfmachen zu tun.Es gründet auf der Überzeugung, ein Hund dürfe nicht beißen, nicht stellen/verbellen und erstrecht nicht aggressiv sein.
Das Ergebnis genau dieser Einstellung sind reine "och ist der niedlich" Zuchten, die teils Hunde hervorgebracht haben die
- kommunikationsunfähig sind
- teils gesundheitlich so stark eingeschränkt, dass man von einer Behinderung sprechen kann
- keinerlei erkennbaren Charakter mehr habenOrganische Kuscheltiere.
Und das ist für mich eines der deutlichsten Zeugnisse unverschämter menschentypischer Egomanie, die ich kenne.
Ich mach mir die Welt widewidewie sie mir gefällt..
Und den Hund zücht ich mir so lange zurecht, bis er gefälligst aufhört, sich wie ein Hund zu verhalten.
Der Link ist ein GUTACHTEN von einer Oberrätin der veterinärmedizinischen Universität in Wien. Wer so etwas ausschlägt kann an Ignoranz nicht überboten werden.
Und nein, ein Hund sollte nicht beigebracht bekommen, dass Aggressivität gegenüber Menschen gewollt ist. Jedenfalls nicht in Privathaltung.
Ein Hund soll sozial und freundlich reagieren und damit ist nicht gemeint, dass er keinen Unmut äußern darf.In der Schutzhundeausbildung gibt es wenige wirkliche Sachverständige, denen ich die Diensthundeausbildung zutraue und wenig wirkliche Sachverständige die diese Hunde dann führen sollten.
Ich brauche meinen Hund weder um mein Ego aufzupolieren, noch um mich zu beschützen. Warum sollte man denn dann auf sowas hin ausbilden? Solche Aussagen treiben mich echt zur Weissglut. Der Hund hat unter ihm nicht mal gelernt brav an einem Hund vorbei zu gehen und er will die Schutzhunde Ausbildung machen??? :zensur: -
Hallo zorkes,
ich wünsche dir viel Erfolg auf der Suche nach einer passenden SV-OG, es spricht nämlich überhaupt nichts gegen VPG, wenn man die Hunde da mal sieht, sieht man, dass sie super ausgelastet sind. Grad das Richtige für deinen Junior!
Meine ist mit Sicherheit kein SH aus Leistungszucht und auch kein Jungspund mehr, aber seit ich mehrmals am Tag konzentriert mit ihr arbeite, ist sie viel ausgeglichener.
Viel Erfolg und LG, Levke
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Zitat
Der Link ist ein GUTACHTEN von einer Oberrätin der veterinärmedizinischen Universität in Wien. Wer so etwas ausschlägt kann an Ignoranz nicht überboten werden.
Ja.
Und wie es zustande kam ist offensichtlich - durch pure Interpretation des Gesehenen verbunden mit Vorurteilen, Gerüchten und Kurzsichtigkeiten.ZitatUnd nein, ein Hund sollte nicht beigebracht bekommen, dass Aggressivität gegenüber Menschen gewollt ist. Jedenfalls nicht in Privathaltung.
Richtig.
Passiert im Schutzdienst auch nicht. Passiert nur bei - in Deutschland illegalem - zivilen Ausbilden.ZitatEin Hund soll sozial und freundlich reagieren und damit ist nicht gemeint, dass er keinen Unmut äußern darf.
Ein Hund soll kategorisch gegenüber jedem und allem freundlich reagieren? Da verlangst du Dinge von Hunden, die würde keiner von seinen Kindern verlangen, und das sind immerhin keine Raubtiere im direkten Sinne..
ZitatIn der Schutzhundeausbildung gibt es wenige wirkliche Sachverständige, denen ich die Diensthundeausbildung zutraue und wenig wirkliche Sachverständige die diese Hunde dann führen sollten.
Eine Diensthundeausbildung hat mit dem Schutzhundesport nichts zu tun, außer, dass Sequenzen für eine Laien ähnlich aussehen.
ZitatIch brauche meinen Hund weder um mein Ego aufzupolieren, noch um mich zu beschützen.
Dann solltest du Schutzdienst machen mit deinem Hund.
Im Schutzdienst geführte Hunde würde nämlich nicht willkürlich ihren Menschen "beschützen".ZitatWarum sollte man denn dann auf sowas hin ausbilden?
Tut in Deutschland keiner. Darf auch keiner. Ist nicht erlaubt.
ZitatSolche Aussagen treiben mich echt zur Weissglut.
Och frag mich mal, wenn ich zum dreiundzwölzigsten Mal dieselben Parolen höre..
ZitatDer Hund hat unter ihm nicht mal gelernt brav an einem Hund vorbei zu gehen und er will die Schutzhunde Ausbildung machen??? :zensur:
Ja und?
Ist doch keine schlechte Idee, denn Kern dieser Ausbildung ist die Kontrolle über den Hund in sämtlichen Gemütslagen des Hundes und hat mit Aggressivität gegegnüber Menschen oder Tieren GAR nichts zu tun.Und der Grund, aus dem Schutzdienst in Nachbarländern verboten wurde ist EXAKT diese Pseudokompetenz mit der wild spekulierend und interpretierend eine quasi verwissenschaftlichte Laienmeinung herangezogen wurde, um Gesetze auszuarbeiten.
Da bin ich heilfroh um den SV.
Da muss noch einiges passieren, bevor diese Lobby zulässt, dass uns in Deutschland dasselbe passiert. -
Zitat
Ja.
Und wie es zustande kam ist offensichtlich - durch pure Interpretation des Gesehenen verbunden mit Vorurteilen, Gerüchten und Kurzsichtigkeiten.Ok. Ab dem Punkt müssen wir gar nicht weitersprechen. Anscheinend hast du nämlich kein Wort des Gutachtens gelesen. Sonst wüsstest du auch über den 2 Seiten Anhang mit Literatur- und Studienquellen und die sehr offensichtlich neutralen Aussagen in diesem Gutachten, die rein garnichts mit Vorurteilen zu tun haben.
Und die Qualzüchtungen die du kennst sind Züchtungen nach Aussehen und nicht nach Wesensfestigkeit. Das hat absolut nichts damit zu tun einen Hund mit klarem Kopf zu züchten. Od. mit einem Mischling aus dem Tierschutz. In der heutigen Gesellschaft und in Familien braucht man Hunde die sozial, neutral und freundlich ihrer Umwelt gesinnt sind und keine Hunde denen man beibringt Leute zu stellen od. ihre Beißhemmung gegenüber Menschen zu verlieren.
Das einzige was Du gerade machst ist mein Bild zu festigen.[/quote] -
Aus unerfindlichen Gründen kommen mir bei diesem Fred gerade "trollige" Gedanken...
Aber nun gut.
Du willst Hilfe, weißt aber eh schon, was du falsch gemacht hast?
Du willst kein Einzeltraining, weil zu teuer?
Du willst hier Tipps von Leuten, die dich und deinen Hund nie gesehen haben - und auch nicht notwendigerweise Fachleute sind? (Sorry, Folks - will niemanden angreifen, aber Fakt ist Fakt)
Du hast keinen Plan, weil Trainer A dies und Trainer B das gesagt hat?Dann rate ich dir dringendst zu einem guten Hundetrainer, der DIR die Basics beibringt und mit deinem Hund durchaus weiter mit positiver Bestärkung arbeiten kann, denn deine Problem sind vielfältig. DEINE, nicht die deines Hundes. Der verhält sich so, wie er es gelernt hat. Kurz und überspitzt gesagt.
Ach ja - sorry fürs Duzen. Das ist in Foren so üblich.
cazcarra
- Vor einem Moment
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