Pudel in Angststarre
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Ich weiß nicht, ob ihr Bowen Technique kennt? Meine Freundin ist eine der wenigen in Deutschland, die die Zulassung haben. Ich denke, das wäre eine super Alternative
xxx
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20. Juni 2010 um 09:50
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Pudel in Angststarre - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
toll, dass Du Dich des Pudel-Mädels angenommen hast und genauso toll, dass Du so motiviert bist, ihr zu helfen.Meine persönliche Meinung in Sachen Angsthunde ist die, dass ein Angsthund in allererster Linie von einem souveränen, sicheren Halter profitiert und dass alles andere, wie BB und besondere Techniken zwar nützliche, aber dennoch nur "Zusätze" sind, die man gut begleitend einsetzen kann, die aber einen ruhigen und souveränen Umgang voraussetzen.
Der Link zum Angsthund-Thread ist ja schon eingestellt.
Pudel sind so wunderbare und auch intelligente Hunde, ich drücke Dir die Daumen, dass Ihr zwei Euch zusammenrauft und die Pudeldame bald ein wenig sicherer wird.
LG, Chris
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Für die interessierten unter euch hier die neusten Infos:
nachdem wir vorgestern ein Pippi und ein Kacka in den Garten machen konnten, wollte Curly gestern doch wieder nicht raus und ich dachte sie müsste abends wohl nicht mehr. Heute morgen hatte sie allerdings auf die Couch und ins Bad gemacht

Ich dachte irgendwie sie wird es mir schon zeigen, dass sie muss, aber als ich dachte ich hätte ein Zeichen gesehen, hat sie sich geweigert die Treppen runterzugehen. Da ich ja einen Hund mit eigenem Willen möchte, hab ichs dann auch gutsein lassen..
Ab sofort werde ich sie 3x täglich runtertragen, denn einen unsauberen Hund wollte ich mir jetzt nicht ziehen.. Was denkt ihr?
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Du wirbst hier mit deiner eigenen HP, ebenso für eine Freundin, hast Kontakte, machst eine Ausbildung, hast eine Freundin mit jahrelanger Erfahrung ... wirbst auf deiner eigenen HP mit Training für ängstliche Hunde ..
und fragst jetzt hier nach Hilfe !!???
Da frag ich mich, wie kannst du 45 bzw. 30 € die Stunde verlangen und dich Hundetrainer nennen ?
Oder dient der Thread nur zur Bewerbung der eigenen "Hundeschule" ?
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Ich denke nicht das 3 Mal täglich ausreicht. :/
Wahrscheinlich mußt du wie bei einem Welpen die Stubenreinheit ganz neu aufbauen. Das würde heißen mindestens alle 2 Stunden raus und nach dem Schlafen, Fressen und Spielen auch.
Allerdings könnte das zu viel Streß für Curly bedeuten. Versuch da einen guten Mittelweg zu finden. So viel wie es ihre Angst eben z. Zt. zuläßt.Wenn ich mir hier mein lebenslustiges und total mutiges Pudelmädchen angucke und dann über deine arme Curly lese, bekomm ich einen ganz schön großen Klos im Hals. Was muß sie für ein bescheidenes Leben bisher gehabt haben.

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Zitat
Ich dachte irgendwie sie wird es mir schon zeigen, dass sie muss, aber als ich dachte ich hätte ein Zeichen gesehen, hat sie sich geweigert die Treppen runterzugehen. Da ich ja einen Hund mit eigenem Willen möchte, hab ichs dann auch gutsein lassen..
Ab sofort werde ich sie 3x täglich runtertragen, denn einen unsauberen Hund wollte ich mir jetzt nicht ziehen.. Was denkt ihr?
Mir ist jetzt nicht klar, was das Erlernen der Stubenreinheit bei einem Angsthund mit dem eigenen Willen zu hat, ganz ehrlich...
Mach es ihr so leicht wie es geht - wenn Du sie tragen kannst, ohne, dass sie dadurch nur noch mehr Angst bekommt, dann trag sie halt raus, wobei ich persönlich die Variante, dass Hund seine eigenen Pfoten auch nutzt immer bevorzugen würde.
Wenn sie aus der vorherigen Haltung bedingt, mit der Stubenreinheit nun mal noch nichts anfangen kann und zudem noch sehr im Streß ist, muss sie halt ähnlich wie Welpis öfter mal raus - je öfter, desto eher arrangiert sie sich auch erst mal mit dem Garten und kann sich da allmählich sicher fühlen...Ich persönlich würde den Garten zunächst mal als Sicherehitszone betrachten und ihr ein paar Tage Zeit lassen, bis sie sich dort entspannen kann - und dann in kleinen Schritten die Umgebung erobern...
LG, Chris
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Zitat
Für die interessierten unter euch hier die neusten Infos:
nachdem wir vorgestern ein Pippi und ein Kacka in den Garten machen konnten, wollte Curly gestern doch wieder nicht raus und ich dachte sie müsste abends wohl nicht mehr. Heute morgen hatte sie allerdings auf die Couch und ins Bad gemacht

Ich dachte irgendwie sie wird es mir schon zeigen, dass sie muss, aber als ich dachte ich hätte ein Zeichen gesehen, hat sie sich geweigert die Treppen runterzugehen. Da ich ja einen Hund mit eigenem Willen möchte, hab ichs dann auch gutsein lassen..
Ab sofort werde ich sie 3x täglich runtertragen, denn einen unsauberen Hund wollte ich mir jetzt nicht ziehen.. Was denkt ihr?
Also mir kommt das jetzt auch komisch vor was du hier schreibst.
Eigentlich hatte ich gedacht du hättest Ahnung von HH aber nachdem du geschrieben hast wie wenig der Hund raus kommt, bezweifle ich das.
Evtl. ist 3 x zumPippi machen auch noch zu wenig. -
Zitat
Du wirbst hier mit deiner eigenen HP, ebenso für eine Freundin, hast Kontakte, machst eine Ausbildung, hast eine Freundin mit jahrelanger Erfahrung ... wirbst auf deiner eigenen HP mit Training für ängstliche Hunde ..
und fragst jetzt hier nach Hilfe !!???
Da frag ich mich, wie kannst du 45 bzw. 30 € die Stunde verlangen und dich Hundetrainer nennen ?
Oder dient der Thread nur zur Bewerbung der eigenen "Hundeschule" ?
Ja, irgendwo kann ich deine Einstellung verstehen, aber lass mich vllt erklären.
Ich habe diverse Praktika gemacht und jetzt die 2. Ausbildung. Ich bin denke ich ein Perfektionist und rückversichere mich oft. Jeder Hundetrainer hat mal klein angefangen - mit Erfahrung kommen wir alle nicht auf die Welt..
Meine größte Angst ist einfach, beim eigenen Hund "betriebsblind" zu sein / werden. Und bei einem ängstlichen Hund möchte ich jeden Fehler vermeiden..
Glaube mir: jede Therapie die bisher angeboten habe, habe ich höchst verantwortungsbewusst angegangen, im Gegensatz zu vielen "erfahrenen" Hundetrainern. Ich habe theoretisch viel gelernt, gepowert und mir sehr viel Mühe gegeben. Bei Bedarf habe ich jemanden mit dem ich Rücksprache halte, der mich in meinen Praktischen Anfängen unterstützt.
Ich hoffe, du siehst mich nciht mehr so, wie bisher - denn das einzige was ich will ist den Menschen zu helfen ihre Hunde als eigenständige Lebewesen zu sehen, die nicht nur die Roboter zur Pokaljagd sind.
Finanziell bringt mir das alles nichts - und darum geht es mir auch nicht!
und noch dazu: dieser Hund ist so gestresst, dass jedes Spazierengehen furchtbar war für sie. Bisher hat sie nur 1x täglich gemacht - was mir auch komisch vorkam - allerdings war ich schon öfter mit ihr draussen - sie hat ja nie getraut sich irgendwo hinzusetzen. Vertrauensaufbau und ständig hin und her schleppen paart sich nicht so gut..
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Zitat
und noch dazu: dieser Hund ist so gestresst, dass jedes Spazierengehen furchtbar war für sie. Bisher hat sie nur 1x täglich gemacht - was mir auch komisch vorkam - allerdings war ich schon öfter mit ihr draussen - sie hat ja nie getraut sich irgendwo hinzusetzen. Vertrauensaufbau und ständig hin und her schleppen paart sich nicht so gut..Es muss ja noch gar kein klassischer Spaziergang sein - die ersten Tage reicht der Garten doch völlig aus.
Wenn das Hochnehmen und Tragen verständlicherweise zu viel ist für sie, gibt es entweder die Methode Augen zu und durch, denn Bude vollschittern ist auf Dauer nun auch nichts - da Du nichts davon schreibst, gehe ich mal davon aus, dass es die Option "ständig offene Terassentür" oder so bei Dir nicht gibt?
Eine für Angsthunde manchmal besser zu "ertragende" Variante ist die, sie per Transportbox rauszutragen, da fehlt dann die Komponente "zuviel Nähe und körperliche Einschränkung durch den Menschen" - vorausgesetzt natürlich, die Box ist nicht ebenfalls angstbesetzt.Meine Variante wäre bei diesem Thema, das nun mal recht bald "gelöst" sein sollte, die "wat mutt, dat mutt"-Version - der Hund MUSS raus und je eher er das auf eine ruhige Art lernt, desto leichter haben wir es auf Dauer...
Vielen Angsthunden hilft es, wenn man die ersten "wir gehen raus in den Garten"-Versuche NACHTS durchführt - da ist alles ruhiger draußen, die Dunkelheit schützt ein wenig und die visuellen Eindrücke sind doch sehr gefiltert...
LG, Chris
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Zitat
Bei Bedarf habe ich jemanden mit dem ich Rücksprache halte, der mich in meinen Praktischen Anfängen unterstützt.
Und dann findest du es "verantwortungsbewußter" hier zu fragen, anstatt dir vor Ort Hilfe - die es ja scheinbar reichlich und professionell gibt - zu suchen, die den Hund live sieht ?Sehr seltsam ...
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