Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ochsenschwanz?
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Na ja, mit den abgebrochenen Zähnen ist doch wohl auch eine Frage der Größe der Zähne (und letztendlich des Hundes). Zumindest kann ich mir sowas bei meinen Rabauken nicht vorstellen, ganz abgesehen davon, dass sie ständig an Knochen herumkauen.
Gesundheitsschädlich sind Knochen nicht, jedenfalls nicht dann, wenn nicht "Unmengen" davon gefressen werden. Wenn es zuviel war, wird der Kot hart und weiß.
Ich weiß ja nicht, was für "Riesen" du hast, aber mein Husky-Mix hat sich vor 2 Jahren einen Backenzahn an einem zu harten Knochen abgesplittert. Der Zahn musste letztendlich unter Vollnarkose gezogen werden. Und das ist durchaus kein Einzelfall - klick dich mal durch diverse Barf-Foren. Mit der Zahngröße hat das eher weniger zu tun - reicht schon, wenn in nem blöden Winkel draufgebissen wird
Ich füttere jedenfalls keine extrem harten Knochen mehr - auch meiner DSH-Mix-Hündin nicht. Ochsenschwanz ist da noch so gerade an der "Schmerzgrenze", und da geb ich wie geschrieben auch eher die dünnen Endstücke. -
13. Juni 2010 um 22:55
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Ochsenschwanz? - Vor einem Moment
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Riesen? Na ja, wenn man eine knapp 30-kg-Hündin und einen gut 40-kg-Rüden als Riesen bezeichnet
. Gut, gegenüber einem Husky mag der Rüde groß sein, aber er hat auf der anderen Seite sicherlich auch mehr Beißkraft. Egal, wenn hund von klein auf Knochen bekommt (als Spielzeug, nicht zur Ernährung), dann sollte hund auch geübt sein. Das kann ich dann wirklich schlecht werten.Tut mir leid für Deinen "Zwerg". Ich weiß nicht, wie das bei Hunden ist, aber hat er nach der Zahnextraktion keine Probleme mit Schiefstellung des Gebisses?
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Tut mir leid für Deinen "Zwerg". Ich weiß nicht, wie das bei Hunden ist, aber hat er nach der Zahnextraktion keine Probleme mit Schiefstellung des Gebisses?
Nein - ich wüsste auch ehrlich gesagt nicht, warum da jetzt irgendwo eine Schiefstellung auftreten sollte, nur weil ihm ein Backenzahn fehlt?

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Weil der Gegendruck für die Nachbarzähne fehlt.
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Gesundheitsschädlich sind Knochen nicht, jedenfalls nicht dann, wenn nicht "Unmengen" davon gefressen werden. Wenn es zuviel war, wird der Kot hart und weiß.
...oder führen im schlimmsten Falle zum Darmverschluss!!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
...oder führen im schlimmsten Falle zum Darmverschluss!!
NaCl, zu Deutsch Kochsalz, wirkt auch tödlich. Nur ist es einfacher ein Lebewesen damit zu erschlagen als die nötige Menge hineinzutrichtern.
Wie dumm muss man eigentlich sein, um einen Hund mit solchen Mengen Knochen zu füttern, dass der Darm gleichermaßen zuzementiert wird?

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Na also dumm würde ich das nicht nennen,sondern eher Unwissenheit.
Es werden in manchen Barfheftchen tägl. bis 75% rFk empfohlen ,und wenn man nicht weis was dahinter steckt kann das mal derbe in die Hose gehen.
Zudem verträgt nicht jeder Hund rFk und ich würde da nicht so leichtfertig schreiben nur weil meine keine Probleme haben

Sorry aber denk mal an die Anfänger/Hunde
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Zitat
Wie dumm muss man eigentlich sein, um einen Hund mit solchen Mengen Knochen zu füttern, dass der Darm gleichermaßen zuzementiert wird?

Dafür braucht´s gar nicht so besonders große Mengen - das hier:
ZitatSchweineknochen würde ich nur gut durchgekocht geben (wie alles vom Schwein).
genügt dazu völlig - auch in kleinen Mengen... Gegarte Knochen neigen nicht nur zum Splittern, sie lassen den Kot auch hart wie Beton werden. Dafür braucht´s dann nichtmal große Mengen.
Ebenso braucht´s bei Hunden, die nicht auf die Verdauung von Knochen eingestellt sind, nicht allzu große Mengen an Knochen, um fiese Verstopfung zu verursachen. So abwegig ist das ganze also nicht.
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Meine Hunde haben ständig Knochen, entweder Rinder-Markknochen oder z.B. Knochen vom Eisbein. Das liegt nicht daran, dass ich BARF füttere (sie bekommten Trockenfutter), sondern die Knochen sind eines ihrer Spielzeuge. Sie spielen und knabbern an den Knochen und irgendwann sind die Dinger weggefressen. Gräten fressen sie auch gelegentlich ohne Probleme. Nur Geflügelknochen landen entweder im Müll oder werden beim Grillen verbrannt.
Splitter, harter Kot oder sonstige Knochenprobleme sind in nahezu 43 Jahren bei keinem meiner Hunde je aufgetreten. Gut, einmal hat sich ein Hund einen Rinder-Markknochen über den Unterkiefer geschoben und der TA musste den aufsägen. Aber richtig schlimm oder gefährlich war das nicht.
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Da macht dann wohl einfach jeder seine persönlichen Erfahrungen. Mein Hund musste vor Jahren nach einem gekochten Knochen beinahe in die Klinik.
Da beim Erhitzen das Collagen ausgekocht wird, werden die Knochen härter und spröder. Darum würde ich das selber nicht mehr machen und auch niemandem empfehlen.
Wobei natürlich klar ist, dass Knochenfütterung per se immer ein Risiko birgt. Nur bei rohen Knochen scheint es mir deutlich geringer zu sein.
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