Wälzen
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Was mich dabei irritiert, ist, dass manche Hunde das überhaupt nie machen und andere wie Geisteskranke sich in jeden Stinkehaufen schmeißen.
Kann man daraus irgendwas ableiten? Die Stärke des Jagdtriebes zum Beispiel?
Kann das also irgendwie damit zusammenhängen, dass Meg irgendwas Jagdhundiges im Blut hat (wobei wir immernoch nicht sicher sind, was da überhaupt für Rassen vertreten sein könnten)? Unser Border Collie hat das wie gesagt ziemlich schnell wieder abgelegt - weil er ein Hütehund war?
Oder ist das halt je nach Charakter unterschiedlich?
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31. Juli 2010 um 08:43
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Wälzen - Vor einem Moment
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wenn sich mein hund wälzt, dann kann ich 100% davon ausgehen, dass es was super ekliges war.
und da kriege ich jedes mal einen kleinen wutanfall.
die schlimmsten dinge sind:- sich in kacke wälzen
- in toten Fisch
- und erbrochenen.bei den beiden letzten dingen muss ich mich zusammenreißen, um mich nicht selbst zu übergeben.
die ekligste erfahrung, die ich gemacht habe, war diese:
hund hatte sich mit der körpervorderseite im erbrochenen gewälzt und den scheiß gefressen. seine schnauze war voller kotze und dann glotzt er mich zu frieden an. ich hätte den hund vierteilen können.
was tat ich also?
ich schnappte mir das ekelvieh und warf es ins wasser.das waren seine ersten schwimmversuche.
danach schruppte ich diverse zeit an ihm rum um das gröbste aus dem fell zu bekommen.
zu hause stellte ich ihn unter die dusche.
klar es liegt in der natur des hundes sich in abartiges zeugs zu wälzen- aber nicht mit mir! :bat3:
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Zitat
Kann man daraus irgendwas ableiten? Die Stärke des Jagdtriebes zum Beispiel?
Kann das also irgendwie damit zusammenhängen, dass Meg irgendwas Jagdhundiges im Blut hat (wobei wir immernoch nicht sicher sind, was da überhaupt für Rassen vertreten sein könnten)? Unser Border Collie hat das wie gesagt ziemlich schnell wieder abgelegt - weil er ein Hütehund war?
Oder ist das halt je nach Charakter unterschiedlich?
evtl hat es damit was zu tun, dass hunde rudelmitgliedern zeigen möchten, dass sie etwas "leckeres" gefunden haben
oder sie stehen einfach drauf, zu stinken
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Ich glaub meine wälzt sich vornehmlich, wenn sie ihr Geschirr anhat. Beim Halsband weniger, außer es ist was ekliges.
Wenn sie sich im frisch gemähten Gras wälzt ist das ja ok, also das macht sie derzeit beim Geschirr. Denke aber eher es liegt bei ihr an dem ugewohnten und für sie event. einengenden Gefühl. Doch sie soll jetzt wieder am Geschirr laufen, damit sie die Leine nicht so dolle spürt.
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In "Am anderen Ende der Leine" postuliert die Autorin, dass sie die Theorie, dass der Hund sich mit der Wälzerei für Beutetiere tarnen will, für Quatsch hält.
Sie meint, das wäre für ein Beutetier genauso krass wie den "reinen" Hund zu riechen, wenn es einen so üblen Geruch von Aas oder Ausscheidungen in die Nase kriegt (evt sogar noch plus Hundegeruch). Da würde jedes Beutetier sich aus dem Staub machen, wenn es so was riecht.Theorie 2: Der Hund will zeigen, was er für ein tolles Revier hat, indem so toll riechende Sachen rumliegen. Also Statusaufwertung ("ey Alte, komm mit zu mir, ich habe jede Menge totes Aas für uns zwei Hübschen").
Hält die Autorin auch für wenig glaubwürdig.Sie postuliert, dass Wälzfreakhunde schlicht an Geschmacksverirrung leiden und als Mensch vermutlich in Adiletten mit Socken und dicker Goldpanzerkette rumliefen

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Schön wäre es, wenn die Autorin dann auch noch ein paar Tipps parat hätte, wie man sich bei einem solchen Hund als Stilberater betätigen kann.

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Ach wie schön... Wir sind nicht allein. :)
Unsere neue Pflegemaus schmeißt sich auch mit Vorliebe überall hin.
Bisher sind wir zum Glück von größeren Sauereien verschont geblieben. Ihr reichen momentan auch trockene Hasenköttel.Sie ist dann aber auch wie von Sinnen. Lässt sich durch nichts zum aufstehen bewegen. Wenn man an der Leine zieht, kann man sie auf dem Rücken liegend durch die Gegend ziehen...
Ich halte die Theorie mit den Jagdhunden für gar nicht so abwegig, denn in ihr steckt eine gute Portion Kelb tal Kacca.
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Zitat
Schön wäre es, wenn die Autorin dann auch noch ein paar Tipps parat hätte, wie man sich bei einem solchen Hund als Stilberater betätigen kann.

Die Autorin schreibt dazu leider nix, oder ich erinnere es nicht mehr.Mein Tipp:
Wie bei Menschen: Schon den Griff nach der peinlichen Geschmacksverirrung unterbinden
Meine Hündin stellt sich immer in eine bestimmte Stellung, bevor es losgeht. Sie stellt sich in Form, um dann erst mit dem Hals in dem Sch... zu landen. Dafür knickt sie wie eine Primaballerina erst eine Vorderpfote ein - weithin sichtbar und sofort geahndet.
Ihren Trick, sich "zufällig" zurückfallen zu lassen, hab ich derweil auch durchschaut und kommandiere sie vor mich, unter Dauerbeobachtung.
Es klingt lahm, entschuldige, aber ich würde am Abbruchkommando arbeiten. Damit du überhaupt eine Chance hast, auch gegen eine solche Verlockung anzustinken *g
Und ansonsten: Das Einshamponieren routinieren. Ich schaffs inzwischen innerhalb von 10 Minuten den Hund zu duschen. Verkürzt meine Ärgerzeit massiv

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Meg ist leider ein gerissenes kleines Luder. Als sie gemerkt hat, dass ich das "Einknicken" im Keim unterbinde, hat sie es einfach weggelassen. Sie schnuppert jetzt immer ganz harmlos vor sich hin und plötzlich - fatz! - liegt sie in der Scheiße. Es ist nicht der leiseste Ansatz mehr zu erkennen.
Ich müsste also das Schnuppern abbrechen. Da ich aber vor allem aus der Entfernung heraus nie weiß, wann sie "nur" schnuppert und wann sie kurz davor ist, sich sogleich darniederzuschmeißen, ist das alles irgendwie suboptimal.
Shampoonieren können wir aber inzwischen richtig gut. Sie geht zwar nicht allzu gern in die Wanne, bleibt aber inzwischen wenigstens stehen.
Blöd ist es nur, wenn man die Ohren mitwaschen muss, dann schüttelt sie sich immer heftigst und die ganze Sch**** fliegt durchs Bad. Yummy. Ich werd demnächst mal frisch überstreichen, mit irgendwas Abwaschbarem. -
Leben mit Tieren

Und noch mal "in die Wunde": Abbruchsignal straighter trainieren könnte helfen. Denn 1x oder 5x mal wälzen macht geruchliche Unterschiede im Endresultat

(Ich musste übrigens eben lachend an dich denken: Joy nutzte einen Handyanruf, um sich genüsslich in Schafsdung zu wälzen.)
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