Hundesitten
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Ich finde es auch gut, daß sie sich jetzt schon Gedanken macht und nicht wahllos rumprobiert, sondern überlegt, was für den Hund am einfachsten ist. Und sie hat doch Leute, die sich um den Hund kümmern, deswegen find ich die Frage, wie und wo der Hund am besten untergebracht ist, durchaus berechtigt! Wenn es bei dem einen dann aus irgendwelchen Gründen mal nicht geht, muss halt der andere einspringen, aber ich finde es schon toll, wenn man zwei Leute hat, die dann mal einspringen können.
Ich würde den Hund stundenweise an beide Haushalte gewöhnen, würde dann aber schon gucken, wo sie entspannter ist und sie nur dort dann übernachten lassen. Wie genau das bei Hunden ist, kann ich nicht so genau sagen, aber ich könnte mir vorstellen, daß es wie bei vielen Kindern an den ersten Kindergartentagen ist...wenn Mama geht, fließen erstmal ein paar Tränchen, aber sobald Mama um die Ecke ist, ist es ganz schnell wieder gut und man erfährt die positiven Seiten des Besuchshauses, also z.B. jemanden, der viel mit einem spielt und schmust oder eben andere Hunde zum Spielen. - Vor einem Moment
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Hi,
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Storyboard,Du schreibst mir mal wieder wie immer aus der Seele!Und glaube mir,nur eine Handvoll wird dich hier verstehen.Leider!!!
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Ich würde mir an deiner Stelle keine großen Sorgen machen. Wenn der/die Hundesitter nett & lieb zu den Tieren ist, wird sich dein Hund daran gewöhnen. Gib ihn dort ab, und gut. Dein Hund wird es verkraften.
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Och geht, wir kommen der Handvoll ja jetzt schon näher...
Dass man sich JETZT Gedanken macht, nachdem man verblüfft festgestellt hat, dass der Hund nicht jauchzt vor Freude, wenn er relativ Vorbereitungsfrei bei unterschiedlichen Leuten geparkt wird, finde ich gar nicht so bahnbrechend verantwortungsbewusst.
Und die Rede ist hier - wie ja schon angemerkt wurde - ja auch nicht von zweimal Urlaub und einmal Familiennotfall im Jahr, wo der Hund dann irgendwie untergebracht werden muss.
Die Rede ist hier davon, dass man wusste, dass man mehrmals monatlich(!!) für mehrere Tage (!!) den Hund nicht würde versorgen können.
Und da hätt ich es verantwortungsvoll gefunden, wenn man sich rechtzeitig(!) um eine(!) feste Pflegestelle für diese Zeiten bemüht hätte und den Hund von Anfang an daran gewöhnt hätte. Beides ist nicht passiert. Und wenn das so nicht hätte gewährleistet werden können, dann hätte man sich die Anschaffung vielleicht einfach nochmal genau überdenken müssen.
Jetzt ist der Hund da und es muss irgendwie zurechtgebogen werden.
Im Sinne des Hundes schließe ich mich denjenigen an, die für einen festen, gewerblichen Hundesitter plädieren.
Das ist dann eben ein Kostenfaktor, den man von Anfang an mit einrechnen hätte müssen.
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Zitat
Storyboard,Du schreibst mir mal wieder wie immer aus der Seele!Und glaube mir,nur eine Handvoll wird dich hier verstehen.Leider!!!
Och ich verstehe das auch sehr gut, nur ist das hier a nicht das Thema und b geht es hier aus keinem Post hervor, das der Hund unüberlegt angeschafft wurde.
Es geht immer noch nur darum, wie man den Hund möglichst stressfrei an einen - oder mehrere - Sitter gewöhnt und um nicht mehr oder weniger.Wenn ihr über unbedachte Anschaffung diskutieren wollte, dann macht doch dazu einen Thread, dann kann man sich gerne darüber unterhalten, aber hier ist es mehr als fehl am Platz.
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Ich finde es gar nicht fehl am Platz.
Es wäre nämlich nicht das erste Mal, dass nach viel Hin und Her am Ende sogar noch ein zweiter Hund in dieselben Umstände angeschafft wird, damit der dann den ersten Hund bespaßen kann, weil für den nicht genug Zeit da ist oder vergleichbar.
Da finde ich es schon wichtig, sowas anzusprechen.
Zudem hier Leute mitlesen, die eigentlich keine Zeit aber "Hunde soooo lieb haben" und auch dahingehend finde ich es wichtig ganz klar Stellung zu beziehen, wenn´s drum geht, ob ein Hund wirklich überdacht angeschafft wurde oder nicht.
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Zitat
Sie ist wirklich anhänglich und es ist wirklich schlimm für sie wenn ich weg gehe.
Hat eigentlich irgendjemand diesen Satz der TS gelesen?
Denn genau um das geht es und um nichts anderes.
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Ja und nun?
Was bedeutet denn anhänglich? Dass der Hund mit seiner Bezugsperson mitwill und nicht irgendwo anders bleiben bis er begriffen hat, dass es da auch toll ist, ist doch normal.
Inwiefern man einen Hund unter zwei, drei oder mehr verschiedenen Sittern aufteilen kann würde ich auf einen ganz anderen Zettel schreiben. Es gibt Hunde, mit denen könnte man das definitiv nicht treiben.
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Zitat
Hat eigentlich irgendjemand diesen Satz der TS gelesen?
Denn genau um das geht es und um nichts anderes.
Ja, hab ich.
Was für einen Rat soll denn da gegeben werden ? Wenn ich hier schreiben würde : "Sei etwas "härter" zu deinem Hund. Ignoriere ihn mehr. Setze klare Grenzen. Nimm ihn nicht mehr mit ins Bett. Lass es nicht zu das er dir immer hinterher rennt. Schick ihn auf seinen Platz."
Das will hier auch niemand hören.
Vielleicht kann ja ein Tierkommunikator helfen ?!
Auf jeden Fall sollte es nur ein Sitter sein, und nicht drei-vier verschiedene.
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Zitat
Auf jeden Fall sollte es nur ein Sitter sein, und nicht drei-vier verschiedene.
Und genau das ist ein Rat, der zum Thema passt.
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