Unser Hund greift uns an!!!
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Hallo zusammen,
wir haben einen 1 Jährigen Zwergpinscher(Spike) der sich an sich toll entwickelt. Es ist auch nicht unserer erster Hund deshalb haben wir auch etwas Érfahrung.
Spike verhält sich draußen ganz normal verhält,ehre etwas zurückhaltend.Aber zuhause wird es manchmal kritisch ohne jeden Grund, zumindenstens ist keiner erkennbar, fällt er aus dem nichts mich oder meine Frau an. Manchmal reicht es das ich meiner Frau etwas reiche oder aus dem Büro kommen und aufeinmal greift er an. Das ist bei meiner Frau genauso.Er zeigt die Zähne schnappt nach meiner Frau oder mir wenn man Ihn laut zurecht weist desto giftiger wird er, das dauert ca 30 sec und danach verhält er sich als wenn nicht gewesen wäre. Hat schon mal einer so ein Problem gehabt?Sind für alle Tipps dankbar.
thx
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23. Mai 2010 um 22:38
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Unser Hund greift uns an!!! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo und willkommen im DF

Ist er mal untersucht worden?
Augen und Ohren?Könnte vielleicht was körperliches sein?
Gruß
Bianca -
Klingt für mich nach einem unsicheren Hund, der das aus Angst macht. Entweder weil er nicht gut sieht oder weil er sich durch Eure Handlung/ Bewegung bedroht fühlt.
Ich würde TA zur Abklärung und Hundetrainer zur Begutachtung und Lösung Eures Problems empfehlen.
Die Abessinerin
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Hallo,
erstmal willkommen hier...!
Das sind recht wenig Infos, um da konkret was zu sagen zu können.
Ihr habt ihn von Welpe an...!?
Wie ist er aufgewachsen? Wie waren die Verhältnisse beim Züchter (bzw. da, wo er herkommt)?
Wie wird er generell erzogen?
Kennt er Grenzen? Weiß er, wo sein Platz / Rückzugsort ist?
Wie sieht das "laute Zurechtweisen" denn genau aus? Habt Ihr das desöfteren praktiziert und wenn ja, in welchen Situationen? Oder ist das "nur" Eure Reaktion auf seine Angriffe?
Greift er Dich genauso wie Deine Frau an oder geht das nur gegen einen von Euch?
So ganz ohne Hintergrundinfos kann ich die Situation(en) überhaupt nicht einschätzen.
Der Angriff, wenn Du Deiner Frau etwas reichst, ist ansatzweise nachvollziehbar. Im gemeinsamen Verbund allerdings auch irgendwie wieder nicht, weil Ihr ja beide Bezugspersonen für ihn seid und er das kennen sollte. Täte das eine fremde Person, könnte der Hund das als Angriff/Bedrohung verstehen und deshalb schnappen. Selbstverständlich sollte er das nicht tun, aber grundsätzlich wäre es erstmal aus Hundesicht verständlich. Deswegen kann ich das in der Konstellation der beiden Halter mit dem Hund noch nicht nachvollziehen.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Hallo, und danke für Willkommen,
ja er ist aus einer Zucht und auch auf alles Untersucht worden. Es ist laut den Artzt ein absolut gesunder Hund der sich bestens (Körperlich) entwickelt. Wir können kein Schema erkennen warum es zu diesen Angriffen kommt.
Ja wir haben Ihn von Welpe an. Wie gesagt von einer Züchterin, naja gehlaten wurden die Welpen auf einem Bauerhof mit viel Auslauf aber ich glaube ohne Erziehung. Er hat die Hundeschulen durchlaufen und auch da gab es keine Probleme.
thx
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Ja, nur neigen Pinscher dazu, einen Katarakt zu entwickeln und haben auch leicht mal Schilddrüsenprobleme.
Ist dies mal in letzter Zeit untersucht worden?
Die Abessinierin
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Wie lange zeigt er das Verhalten denn schon?
Und wie oft kommt das vor, daß er schnappt?
Und hat er euch schon verletzt?Gruß
Bianca -
Hallo,
wie lange habt ihr den Hund?
Seit wann verhält er sich so?Habt ihr ihn im Laufe der Zeit mal bestraft bzw. zurechtgewiesen?
Wenn ja, wie?Wie sieht es mit dem Grundgehorsam aus?
Wart ihr mit ihm in der Hundschule?
Verteidigt er Ressourcen?Wenn der Hund völlig gesund ist, das solltet ihr unbedingt beim Tierarzt checken lassen, fühlt er sich vielleicht bedroht (durch Gesten, Körperhaltung etc.)
Ein gesunder Hund reagiert normalerweise nicht so, das ist klar, deswegen muss man es herausfinden.
Habt ihr schon mal an einen Trainer gedacht, der ins Haus kommt und sich das nal ansieht?
Es sollte ein guter Trainer sein, der gewaltfrei arbeitet.Gruß
Leo -
Nachsatz, Pinscher neigen auch zu PRA (= progressive Retinaatrophie)
Bei allen betroffenen Hunden werden die gleichen Krankheitsmerkmale beobachtet:
Im Anfang der Erkrankung ist bei betroffenen Hunden Nachtblindheit und der Verlust der Anpassung des Sehvermögens an das Dämmerlicht erkennbar. Nach und nach zeigen sich Seheinschränkungen auch bei Tageslicht. Dies ist bei den Hunden am unsicheren Verhalten in der normalen Umwelt erkennbar. Zur gleichen Zeit kommt es zur Erweiterung der Pupillen, verursacht durch eine verstärkte Lichtreflexion der reduzierten Retina im Innern der Augen. Oft verändert sich zusätzlich die Augenlinse, sie trübt ein und wird undurchsichtig. Es entsteht somit eine Katarakt.Die Abessinerin
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Zitat
ja er ist aus einer Zucht und auch auf alles Untersucht worden. Es ist laut den Artzt ein absolut gesunder Hund der sich bestens (Körperlich) entwickelt.Mein letzter Beitrag hat sich fast erledigt, ich war zu spät...
WAS wurde alles untersucht?
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