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Kupierte Hunde , Ausstellungsverbot
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nett-man -
17. Mai 2010 um 15:46
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Moin, moin, das Ausstellen von (nach1998) kupierten Hunden ist verboten. Betrifft das "nur" Zucht- oder Rasseschauen zum Zecke der Bewertung von Hunden oder generell eben auch das Zurschaustellen, das Vorführen und die Teilnahme von kupierten Hunden im Rahmen von (privaten wie öffentlichen) Veranstaltungen und Vorführungen?
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17. Mai 2010 um 15:46
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Kupierte Hunde , Ausstellungsverbot - Vor einem Moment
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Kann ich mir nicht vorstellen, da ja zbs gerade Gebrauchshunde aus dem Ausland noch oft kupiert werden und hier an Wettkämpfen teilnehmen bzw zur Zucht zugelassen sind. (siehe zbs Dobermann, Rottweiler)
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Zitat
Kann ich mir nicht vorstellen, da ja zbs gerade Gebrauchshunde aus dem Ausland noch oft kupiert werden und hier an Wettkämpfen teilnehmen bzw zur Zucht zugelassen sind. (siehe zbs Dobermann, Rottweiler)
Hallo Sarah, auch Importe aus dem Ausland dürfen hier nicht ausgestellt werden. Meine Frage ging in die Richtung: Dürfen kupierte Tiere - z.B. auch aus dem Ausland - an Veranstaltungen von VDH-Mitgliedervereinen teilnehmen , obwohl der VDH selber das Ausstellen von kupierten Hunden verbietet?
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Naja ein Ausstellungsverbot heißt ja eben nur Ausstellungen sind verboten.. Sport darf der Hund trotzdem machen.. Aber, gab es nicht beim Agility ein recht großes/hohes Turnier, bei dem kupierte Hunde ausgeschlossen waren

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Ich weiß dass auf der Anmeldung zu Spezialschauen des Klub für Terrier e.V. (KfT) ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass kupierte Hunde nicht ausgestellt werden dürfen.
Vermutlich wird das bei anderen Rasseclubs auch so sein, oder?
Jagdgebrauchshunde allerdings dürfen kupiert ja schon zu Jagdprüfungen - aber dürfen die dann auch auf VDH-schauen ausgestellt werden? Gute Frage, würde mich auch interessieren!
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Ich frage deshalb, weil ich mit Erstaunen festgestellt habe, das zu den Show-Veranstaltungen des "Tag des Hundes" http://www.tag-des-hundes.de offensichtlich auch kupierte Tiere zugelassen werden. Schaut man sich mal die Internetseiten einiger Teilnehmer(vereine) an, findet man da nicht nur Abbildungen von kupierten Tieren sondern auch deren Nennung als Programmteilnehmer. Verwirrend. :/
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Bisher war es so, dass Ausstellungen für kupierte hunde verboten waren (außer eben manch Senior). Sportveranstaltungen, also z.B. Meisterschaften VPG haben diese Einschränkungen nicht, und auch das sind VDH- Veranstaltungen.
Jetzt gibt es ein Urteil gegen die Webseite eines Nicht-VDH-Dobermannvereines, der nur kupierte Hunde zeigte, geradezu Kupieranleitungen in seiner Seite veröffentlichte und aufzeigte, wie man einen kupierten Hund aus dem Ausland holt. Der "Verein" hat z.B. eine Zuchtstätte in Osteuropa.
Hier sah eine Richterin ein "Ausstellen" und verbot das per Urteil. Der Rechtsweg ist aber nocht nicht abegschlossen, mal sehen, was dabei rauskommt.Ich selbst sehe das so:
Das Zeigen von kupierten Hunden mit dem Hintergrund die "Schönheit" und Besonderheit dieser Tiere hervorzustellen und ein Interesse oder gar Begehren nach einem solchem Hund beim Zuschauer wecken zu wollen, das ist verboten und gut so.
Wenn die sportliche Leistung im Vordergrund steht, wenn eine Rettungshundestaffel arbeitet oder Werbung für ihre Arbeit macht und solche Sachen, da ist es doch egal, ob kupierte Hunde dabei sind. Das Kupieren steht dort absolut im Hintergrund.LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Rettungshundestaffel arbeitet oder Werbung für ihre Arbeit macht und solche Sachen, da ist es doch egal, ob kupierte Hunde dabei sind. Das Kupieren steht dort absolut im Hintergrund.
Leider nicht immer, mir wollte letztes Jahr noch jemand erzählen, dass es doch volkommen notwendig wäre Boxer und Co zu kupieren, da die sich bei der Arbeit ja immer die Ruten brechen. Für ihn war schon allein die Rasse Boxer oder Dobi ein Grund für´s kupieren (egal ob im Dienst oder nicht) - wenn da mal nicht die Alarmglocken klingeln.
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Zitat
Leider nicht immer, mir wollte letztes Jahr noch jemand erzählen, dass es doch volkommen notwendig wäre Boxer und Co zu kupieren, da die sich bei der Arbeit ja immer die Ruten brechen. Für ihn war schon allein die Rasse Boxer oder Dobi ein Grund für´s kupieren (egal ob im Dienst oder nicht) - wenn da mal nicht die Alarmglocken klingeln.
Rutenverletzungen sind ja auch ein ernstzunehmendes Problem.
Aber mittlerweile gibt es Antibiotika, Hunde mit verletzten Ruten müssen selten nachkupiert werden (auch wenn es vorkommt) und Todesfälle sind GsD noch seltener.
Daher ist ein züchterisches Einwirken auf die Ruten sinnvoller als ein chirurgisches. Früher war das anders.
Und es geht doch auch. Meine Hündin hat leider oft Rutenverletzungen, die Rute ist sichelförmig, eher schwach behaart und sehr dünn. Mein Rüde hat eine viel kräftigere Säbelrute mit guter Behaarung, die allein wegen der anderen Form nur ein geringeres Verletzungsrisiko hat. Da kann man doch hinzüchten.LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Rutenverletzungen sind ja auch ein ernstzunehmendes Problem.
Aber mittlerweile gibt es Antibiotika, Hunde mit verletzten Ruten müssen selten nachkupiert werden (auch wenn es vorkommt) und Todesfälle sind GsD noch seltener.
Daher ist ein züchterisches Einwirken auf die Ruten sinnvoller als ein chirurgisches. Früher war das anders.
Und es geht doch auch. Meine Hündin hat leider oft Rutenverletzungen, die Rute ist sichelförmig, eher schwach behaart und sehr dünn. Mein Rüde hat eine viel kräftigere Säbelrute mit guter Behaarung, die allein wegen der anderen Form nur ein geringeres Verletzungsrisiko hat. Da kann man doch hinzüchten.LG
das SchnauzermädelDa geb ich Dir Recht, aber zeig mir mal einen Boxer oder Dobi im Dienst bei dem die Gefahr der Rutenversetzung wirklich gegeben ist. Finde, wie dieser Typ pauschal zu sagen "das sind Diensthunderassen, also Rute ab" einfach unmöglich

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