Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund-Katze-Maus
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Alina_ -
8. Mai 2010 um 19:58
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Ganz ehrlich, ich empfinde es als extrem arrogant zu sagen , die Besitzer hätten besser vorsorgen müssen, oder gar den Hund gar nicht anschaffen.
Wer weiß denn, was einem im Leben so blüht. Eine Krankheit trifft einen meist unvorbereitet. Auch eine Pflegebedürftigkeit kann eintreten. Wäre ich immer darauf vorbereitet, dürfte ich nie irgendeine Verpflichtung eingehen.Ich finde dass das so eine tolle Lösung ist. Ich hatte auch mal einen Epi-Hund. Glaubt mir, das macht niemand freiwillig. Die Anfälle bringen die ganze Familie an den Rand. Man ist permanent in Hab-Acht-Stellung, weil man nie weiß wann der nächste Anfall kommt und wie schlimm er ausfällt. Man probiert alles an Therapien und Medikamenten aus und oft hilft gar nichts.
Es hat viele Jahre gedauert, bis ich bei einem träumenden Hund keine Angst mehr bekommen habe...Für manche Menschen wäre eine finanzielle Notlage die perfekte Gelegenheit gewesen, dass alles los zu werden.
So wie es jetzt gemacht wurde, ist das die beste und auch billigste Lösung für alle Beteiligten, den Hund, die Besitzer und auch für den Tierschutz.
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17. Juli 2016 um 17:26
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Es ist aber keine Lösung gefunden worden, das Problem wurde nur nach hinten verschoben und nicht gelöst.
Weder wurden die 570€ beim TA bezahlt, noch wurde eine Lösung gefunden, was man weiterhin macht.
Eine Tiertafel, die nicht mal weiß, wie sie sich selbst halten soll, will Futter spenden - das war's dann aber auch schon mit der Lösung.Anstatt dann Paten für den Hund zu suchen oder in der Sendung um Spenden zu bitten, wurden einfach nur ein paar Packungen Tabletten überreicht und fertig.
Ich finde es nicht arrogant darauf hinzuweisen, daß man sich a) ein finanzielles Polster für die Tiere schaffen und B) für genau solche Notfälle einen Plan B haben sollte.
Das überlegt man sich vorher.
Es stand da auch nichts von abschieben - aber davon, daß man es sich überlegen sollte, wie man den Hund überhaupt weiterhin halten will?
Was ist mit einer spontanen Erkrankung? Mit einer erforderlichen OP?
Was ist dann?
Wieder in's Fernsehen? -
Ich glaube grade Leute die krank werden, in Frührente gehen und dann noch einen kranken Hund haben, haben grundsätzlich andere Sorgen als langfristig zu planen. Da wird geguckt das man heute zusammen überlebt, was morgen passiert entscheidet man dann.
Und ich wage zu bezweifeln das sämtliche Hundehalter draußen in der realen Welt vor der Anschaffung ein großes TA Polster haben oder ähnliches.
Man kauft halt Futter, hat ne Haftpflicht, zahlt Steuern und geht spazieren. Hören ist Glücksache, und der Rest wird sich finden
Das ist zumindestens hier der überwiegende Teil aller Hundehalter -
Da muss ich zustimmen. Was hier vor 5 Jahren oder wann das war für ein Aufschrei durch die Stadt ging... damals wurde die Chippflicht und die Versicherungspflicht hier eingeführt. Ich war glaube ich die einzige Hundehalterin in weitem Umkreis, die von Anfang an einen gechipten (trotz unklarer Herkunft) und versicherten Hund hatte. Ständig bekam ich zu hören, was das für ein Mist wäre. Keiner hat sich Gedanken über die Nützlichkeit gemacht und beinahe kein Hund hatte eine Versicherung. Viele wollten sogar dagegen klagen...
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@begga : sie sollen auch nicht planen und absichern, wenn sie krank sind, sondern sich VORHER, VOR DER ANSCHAFFUNG wirklich Gedanken darüber machen und nicht einfach nur zu entscheiden: "wir retten jetzt mal einen Hund, wir wollten ja schon immer mal einen haben. Mischlinge sind ja auch so robust und gesund, der wird schon nicht krank werden". (oder so ähnlich)
Warum sollte es so schwer sein, sich im Vorfeld darüber zu informieren?
Das wird hier doch auch jedem vor der Abschaffung eines Hundes geraten.
Genau so, wie einem geraten wird, für ernste Erkrankungen oder OPs einen gewissen Betrag anzusparen.Warum sollte dieser Fall da so komplett anders sein?
Noch mal - jeder kann unverschuldet in wirklich schlimme Schieflagen geraten, aber das sollte jeder Erwachsene wissen und sich nicht auf Fortuna verlassen.
Dafür schafft man Vorkehrungen und plant.
Und wenn es wirklich nicht anders geht, dann bittet man um Hilfe, überlegt sich aber zeitgleich, wie man es aus dieser Misere schafft.
Dabei kann man nicht dauerhaft auf fremde Hilfe spekulieren/hoffen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja klar wird es immer geraten aber warum wohl? Weil sich keiner (oder kaum einer ) Gedanken macht was in 10/15 Jahren ist.
Wenn ich jetzt mal von meinen Eltern ausgehe, Mitte 50 und topfit und gesund.
Würde ich die fragen ob sie vorgesorgt haben und die nächsten 10 Jahre so weiter leben könnten in Bezug auf ihren Hund wenn sie jetzt plötzlich krank werden und Papa statt seines gut bezahlten Jobs ne schlechte Frührente bekommen würde, würden die mir wohl auch sagen irgendwie wird es dann schon gehen.
Und so wird wohl häufig die Realität aussehen -
Ich finde es nicht arrogant darauf hinzuweisen, daß man sich a) ein finanzielles Polster für die Tiere schaffen und B) für genau solche Notfälle einen Plan B haben sollte.
Das überlegt man sich vorher.man kann vor der anschaffung noh so viel planen und sparen. keiner weiß was in ein paar jahren ist.
ich hatte bis ende letzten jahren en polzter von ca 2000-3000 euro. dann kam die arbeitdlosigkeit, alg1 war wiel zu wenig, ungeplante ausgaben etc. mehr wie 160 euro durfte ich nicht dazuverdienen. ganz schnell war mein polster auf ein minimum gesunken. ein-zwei monate mehr abeitslosigkeit und ich wäre am a... gewesen. -
Wäre einer meiner Hunde alt und schwerst krank, dann würde ich dem Tier auch keinen Stress mit Besitzerwechsel usw. mehr zumuten. Wie schlimm muss es für einen Hund sein wenn er nach einem Anfall sowieso desorientiert ist und dann sind nicht einmal die gewohnten Besitzer und bekannte Umgebung da.
Zudem kann Stress epileptische Anfälle verschlimmern.
Nach der Sendung kamen bestimmt einige Spenden. Hoffe ich zumindest für die Besitzer. Jeder kann unverschuldet in Not geraten. Das geht schneller als man denkt und kann jeden treffen. Ich habe auch bei der Tiertafel ausgeholfen. Niemandem dort hätte ich jemals das Recht abgesprochen sein geliebtes Tier zu behalten!
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@milaundgino : Was hättest du getan, wenn es mit dem neuen Job nicht geklappt hätte?
Wie hoch hättest du dich verschuldet, ohne Gewissheit, diese Schulden je abtragen zu können?Wann hättest du dir eingestanden, daß es nicht mehr geht?
Und was hättest du dann gemacht? -
das mit dem epilepsiehund war eh ne wiederholung
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