Ich fang nochmal bei 0 an!
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Also zu den Meerschweinchen: Sollte ich das Haus verlassen und der Hund daheim bleiben, würde ich natürlich die Tür abschließen, damit sie nicht dem Hund zum Opfer fallen. Aber grundsätzlich sollte es schon funktionieren, wenn Hund weiß, dass man zu Hause ist, er die Meerschweinchen in Ruhe lassen soll. Dass es am Anfang schwierig ist, ist mir schon klar. Allerdings könnten die Meerschweine im Sommer auch viel in den Garten.
Also die Pflegestelle würde den Hund natürlich jederzeit wieder nehmen und ich weiss jetzt auch nicht, ob es einen Unterschied macht, ob man 2 oder 10 Tage weg ist. Das Hin und Her ist immer gegeben.
Unser TA meinte allerdings, ein Hund (ich meine einen erwachsenen) bräuchte grundsätzlich 12 Wochen bis er eingewöhnt ist.
Irgendwie brauch ich jetzt noch mehr Meinungen. Bis dahin grübel ich mal weiter!
Der Hund wird übrigens so beschrieben:... ist eine sehr liebevolle und lebensfrohe Spanische Hundedame, etwa 1 bis 1,5 Jahre alt (Stand Mai 2010), gechipt, geimpft, entwurmt und kastriert, absolut verträglich mit anderen Hunden und sogar abrufbar, obwohl sie ein ...-Mix ist. Sie hat keinen Jagdtrieb und hört sehr gut auf ihren Namen. Laika liebt Kinder und geht sehr vorsichtig mit ihnen um. Auch Katzen sind kein Problem für sie.
Sie kann Sitz und Platz, läuft auch gut an der Leine und ist sehr gelehrig.
Sie ist ein sehr sportlicher Hund. Sie eignet sich auch super als Zweithund, egal ob zu einer lieben Hündin oder zu einem Rüden!
Laika ist ein kleiner Sonnenschein - man hat das Gefühl, dass sie ständig lacht! Es macht Spaß, mit ihr zusammenzusein.
Wir wünschen uns für ... eine sportliche, verantwortungsvolle und liebevolle Familie - und einen Platz, an dem Sie bis zum Ende ihres dann endlich glücklichen Lebens bleiben darf.
Ratet doch mal, auf welche Rassen (sie ist ein Mischling), die Beschreibung passt.
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Hi,
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Kann sein, dass ich das nur überlesen habe aber, laufen die Meerschweinchen bei euch auch frei rum?
Meiner Meinung nach kann man jedem Hund beibringen,dass Käfig/ Auslauf "Pfui" ist. Den meisten Hunden die ich kenne würde ich auch zutrauen, dass man nach einer Eingewöhnungszeit die Meerschwenichen auch freilaufen lassen kann ohne, dass der Hund groß reagiert. ABER hier gilt, wie auch bei Kindern, nicht ausprobieren und nie alleine lassen.
Wenn ihr weg seid, sollte man die Tiere dann aber so trennen können, das der Hund keine Chance hat auf dumme Gedanken zu kommen
Hängt wohl auch von der Nervenstärke eurer Meerschweinchen abWir haben unserer passionierten Katzenjägerin auch beigebracht, dass der kleine Kater nicht ihr Frühstück ist. Schwerer wars ihr klar zu machen, dass es auch nicht ihr Welpe ist
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Meine beiden Jungs (Greyhounds, also recht nah am Galgo dran), haben auch mehrere Jahre mit Meerschweinen gelebt.
Der erste ist draußen recht jagdtriebig gewesen, hat aber im Haus (bis auf Katzen) alles an Viehzeug sofort und komplett in Ruhe gelassen. Katze hat fast 1 Jahr gedauert, aber er ist jetzt zuverlässig. Drinnen, nicht draußen!Der zweite wäre durchaus auch an den Käfig gegangen und hätte versucht den aufzuhebeln. Der ist eine ziemliche Sau mit Kleintieren und würde die sofort töten
Da wir die Schweine in nem anderen Raum hatten, haben wir peinlich genau drauf geachtet, dass die Tür zu blieb ( die Käfige waren auch sehr stabile Eigenbauten) und den Hund dann langsam dran gewöhnt, das die Annäherung an die Käfig wenn jemand dabei ist bei Todesstrafe verboten ist. Durch Desensiblilisierung waren wir nach ein paar Monaten so weit, dass er die Schweine gar nicht mehr beachtet hat, auch nicht wenn sie rumrascheln und gepfiffen haben.
Wir haben ihn aber NIE mit den Schweinen alleingelassen, auch nicht bei geschlossenem Käfig.
Das wär auch für die Meerlies zu viel Stress, wenn da so ein großer Beutegreifer vor dem Käfig steht.Wenn ihr also die Meersäue seperat und sicher habt, seh ich da kein Problem mit nem Hund der sie totmachen möchte.
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Aus Spanien und mit der Beschreibung würde ich auf ´nen Podenco- oder Galgomix tippen. Wobei ich persönlich auf die Aussage mit dem Jagdtrieb und der Abrufbarkeit nichts geben würde. Das kann sich nach der Eingewöhnung auch noch ins Negative entwickelt. Solltest Du also recht sicher sein wollen einen Hund ohne oder mit wenig Jagdtrieb zu bekommen, solltest Du keinen Galgo- oder Podimix nehmen. Kannst Du damit leben, sind es wundervolle Hunde.
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Toll, beim ersten Mal erraten. Das macht aber keinen Spass!
Man vermutet tatsächlich, dass ein Galgo od. ein italienisches Windspiel mit drin ist, was der andere Teil ist, weiss man nicht so recht. Sie ist aber noch unter 50 cm, hat also eine normale Größe.An und für sich kann ich schon mit dem Jagdtrieb leben. Sie jagen ja auf Sicht, ich glaub, das kann man noch leichter kontrollieren, wie Fährte.
Jetzt hab ich mir nochmal zwei Bücher gekauft. Vielleicht machen die mich schlauer!
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Ich finde, wenn man sich einen Hund in dem Alter aus Spanien holt, wo ziemlich sicher ein Windhund oder ein Podenco mit drin ist, sollte man sich zumindest Gedanken darüber machen, ob man auch glücklich sein könnte, wenn man seinen Hund evt. nicht ableinen könnte.
Bzw. natürlich auch, ob man den Hund dann zufrieden stellen könnte - sprich: Gibt es die Möglichkeit ihn irgendwo gesichert rennen zu lassen?
Das heißt natürlich nicht, dass es unbedingt so sein muss, dass man ihn nicht ableinen kann, aber es kann halt sein.
Ich liebe meine Podi-Maus und würde sie um nichts in der Welt wieder abgeben. Sie passt halt von ihrem Charakter her total gut zu uns. Da ist es auch nicht so schlimm, dass sie nur im gesicherten Gelände Freilauf haben kann.
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Also die Hündin ist ursprünglich aus spanien, ist aber jetzt schon ein paar Monate hier in der Nähe auf Pflegestelle. Die Frau, die sie jetzt hat, geht angeblich immer ohne Leine. Aber ehrlich gesagt, nachdem wir einen eingezäunten Garten haben, beunruhigt mich der Gedanke, den Hund wirlich NIE ableinen zu können, gar nicht.
Ich hab mit der Pflegestelle bereits telefoniert und ich glaube einfach, dass der Hund zu uns passt.
Sie war angeblich schon zwei- oder dreimal vermittelt, kam aber wieder zurück, weil den Leuten die Arbeit zuviel war, der Hund zuviel Beschäftigung brauchte oder sie sich scheiden haben lassen.
Laika ist kniehoch, dafür aber umso länger, sprich wenn sie Männchen macht, kann sie die Pfoten auf die Schulter legen.
Wir schauen uns die Maus jetzt am Dienstag mal an, gehen mit ihr Gassi und überlegn nochmal.
Sie ist , so wie mans auf den Fotos sieht, wirklich eine gaaaaaaanz Hübsche, hat so ien liebes Gesicht.
Ich kanns gar nicht mehr erwarten! -
Sollte nun der Fall eintreten, und wir bald Besitzer eines Galgomixes sein, hätte ich ein paar Fragen dazu.
Ich würde mit ihr in einen Jung-Hund-Treff gehen. Also kein Hundesport oder so, sondern ein Hundetreffen, in dem hauptsächlich die Grundkommandos verfestigt werden.
Spazieren gehen ist eh klar, sie mal ordentlich sprinten zu lassen auch.
Aber stehen Galgos z.B. auf apportieren? Also wenn ich Stöckchen wirf (oder Ball), bringt sie mir das evtl. wieder? Mögen sie Wasser? Mögen Sie Knochen (also richtig ausgekochten Markknochen zum Beispiel)? Oder mögen Sie vielleicht im Haus eher "Denksportspiele"?
(Kommt wahrscheinlich auch drauf an, was da noch für eine Rasse mit drin ist. ) -
Was sie mag und was Euch zusammen Spaß macht, wirst Du ausprobieren müssen. Das kann Dir vorher keiner sagen.
Gekochte Knochen und Stöckchen werden solltest Du aber auf jeden Fall streichen. Wenn Du Knochen geben möchtest dann roh und am besten anfangs Kalbsbrust oder so was. Apportieren nur mit Bällchen oder Dummys oder ähnlichen geeigneten Dingen.
Guck mal hier http://www.galgos-in-not.de/neue_seite/iframe.html oder hier http://www.aspafriends.de/front_content.…at=67&idart=196. Da gibt´s viele interessante Infos.
Hundesport geht übrigens auch. Ich mach mit meiner Maus Obedience, bzw. im Moment bereiten wir uns auf die BH vor.
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Ich bin ja jetzt doch schon eine zeitlang ohne Hund und vielleicht bin ich doof, aber warum keine ausgekochten Knochen? und kein Stöckchen werfen?
Hab mir die Galgo-Seiten auch angeschaut, allerdings nix darüber gefunden.
Werd mich morgen mal schlau machen, wo wir hier passende Hundeschulen haben. Begleitundeprüfung oder etwas ähnliches würde ich auch gut finden. Ich hab schon immer gesagt, sollte ich wieder einen Hund bekommen (musste meinen Mann jetzt monatelang bearbeiten), möchte ich auch richtig was investieren (also Zeit und Arbeit, Geld braucht man ja sowieso) - Vor einem Moment
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