Virbac Chemische Kastration versagt!
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Nun ist es passiert.
IHR habt nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Die Firma ist mit der 5%-Angabe so gut wie aus dem Schneider.
Auch der TA wird nach bestem Wissen und Gewissen aufgeklärt haben (wie oben schon geschrieben, in meinem Infogespräch wurde DAS auch nicht erwähnt)
Die Kosten für die nicht wirkenden chips bekommt Ihr sehr wahrscheinlich ersetzt.Andere User sind jetzt ein wenig hellhöriger geworden.
Mir stellt sich die Frage, wie es jetzt für Euch weitergeht - Rüden chirurgisch kastrieren lassen, Welpen aufziehen. Kriegt Ihr das denn relativ problemlos hin?
LG, Chris
Mittlerweile haben wir Spike chirugisch kastrieren lassen, aber dies ist ja nur der Anfang eines langen Rattenschwanzes weil wir uns nämlich echte sorgen umJeany machen. Sie hat erst letzten September 9 Welpen bekommen und genau aus diesem Grund wurde Spike ja chemisch kastriert weil wir es ihr nicht nochmal zumuten wollten. Es macht mich richtig traurig wenn ich sie so anseh.
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Hi,
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Also so wie die TAs und Firmen heute so ticken hätte ich mich vorher ebenso ausreichend informiert.LG
Ach komm, nun bleib mal auf dem Teppich!

Auch TÄ haben - ähnlich, aber noch nicht so ausufernd wie in der Humanmedizin - eine Aufklärungspflicht - wenn ich mich auf die als Patient nicht mehr verlassen kann, dann müssen wir wohl alle doch noch mal eben schnell Medizin studieren.
Mir hätte das ganz genauso passieren können - ich hätte als Angehöriger der Medizin-Front vielleicht eher auf die Mitgabe des Waschzettels bestanden und den dann vermutlich auch sehr genau gelesen und auch vorher bei den "Netz-Recherchen" bin ich nicht so offensichtlich über die 5%-Klausel gestolpert, dass ich mich da jetzt ein Jahr später noch dran erinnern könnte...
LG, Chris
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Einer der ersten Links bei der großen Suchmaschine: http://docs.google.com/viewer?a=v&q=c…n4X2TQto7YuWaHA

LG
das Schnauzermädel -
Die gibt es ja bei der Pille für Frauen auch nicht.
Kein Medikament wirklt zu 100%.
Das man sich aber auf den TA verlässt kann ich verstehen. -
Trotzdem find ich, sollte man auf dem Teppich bleiben - bei möglichen Nebenwirkungen eines Medikamentes rechnet auch keiner WIRKLICH damit, dass er von den sehr seltenen erwischt wird...
Wenn selbst der Hersteller "sagt", dass es noch nie vorgekommen war...
Es ist einfach absolut selten dämlich gelaufen.
Murphy hoch zehn.
Bleibt nur noch übrig, der Hündin die Daumen zu drücken, dass alles normal verläuft.
LG, Chris
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danke , das hoffen wir auch
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Warum habt ihr eigentlich nicht gleich kastriert?

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Wenn selbst der Hersteller "sagt", dass es noch nie vorgekommen war...Das ist der Teil, der mir aufstößt.
Der Besitzer kann nichts dafür, er hat sich auf seinen TA verlassen. Und das muss man schließlich eigentlich können.
Nur der Hersteller sollte es besser wissen. Aber lieber ein "Das gabs noch nie" und sollte es so sein zahlen... Das Produkt ist schließlich ein Renner.LG
das Schnauzermädel -
Hast du über einen Abbruch bei der Hündin nachgedacht, wenn es bei den letzten Welpen schon Probleme gab??
Und ganz andere Dumme Frage, wenn eine meiner Mädel schon mal geworfen hätte, und sie hätte Massieve Probleme (so lese ich das ja bei dir raus) gehabt, hätte ich das Weib Kastriert und nicht den Kerl!
Den DAS hätte ich ein zweites mal um jeden Preis vermieden! -
es gab keine Probleme bei der letzten Schwangerschaft Jeanys, wir wollten ihr den ganzen Stress nicht nur nach so kurzer Zeit nicht zumuten.
Aber geht mal auf die Seite von Virbac und sucht Chemische Kastration da steht rein gar nichts von 5 % sonder das es eine 100% alternative zur chirugiuschen ist. Ich bin kein Mediziner und hab mich halt auf ta verlassen so wie dieser auf Virbac
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