Kurs für die Begleithundeprüfung/Richtlinien des IBH e.V.
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Gast28975 -
20. April 2010 um 22:09
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Hallo zusammen,
unsere Hundeschule bietet in Kürze den o. g. Kurs an. Kurs für die Begleithundeprüfung nach den Richtlinien des Internationalen Berufsverbandes der Hundetrainer/innen (IBH e.V.)
Wer kann mir dazu etwas sagen? Was ist da anders als bei der "normalen" Prüfung?
Würde mich über fundierte Aussagen freuen!
LG, Tigre
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Kurs für die Begleithundeprüfung/Richtlinien des IBH e.V.*
Dort wird jeder fündig!-
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Kommt halt drauf an, für was Du diese Prüfung haben willst.
Was da anders ist als bei anderen Prüfungen?
Dazu müsste man die PO haben um vergleichen zu können.Generell dürfte der Unterschied sein - der Kurs kostet ordentlich Geld und die Prüfung danach auch.
Und nützen wird Dir die Prüfung nicht wirklich viel. Zumindest nicht, wenn Du ne BH machen willst, um später mal auf Turniere/Prüfungen zu gehen. Denn diese BH wird bsp. vom VDH nicht anerkannt.
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Ich geb den Schutzdienst auf, den verbietet der Verband nämlich
, und mache schnell die 5 Fortbildungen, dann gehts los mit den Prüfungen...
16,5 Stunden unterrichten, 150 Euro pro Teilnehmer kassieren, dann 40 Euro Prüfungsgebühren einer anderen angeschlossenen Hundeschule als Prüfer zuschanzen und im nächsten Monat machen wir das umgekehrt... Dann lehren die und ich prüfe.
Edit: Im Ernst. Es sind 3 mal anderthalb Stunden Theorie, danach 8 mal Praxis. Prüfung von Vertäglichkeit und Gehorsam draußen in der normalen Welt.
LG
das Schnauzermädel -
die prüfung, die ich in der huschu gemacht habe, hat sich komplett von der vdh-bh unterschieden.
was das aber für eine prüfung ist weiß ich nicht. -
Danke für die Antworten! Werde das dann nochmal genau durchleuchten wenn ich die Prüfungsordnung einsehen kann. Wird wohl gerade erneuert/überarbeitet.
Schaun wir mal, ob das was für uns ist.
Schönen Abend euch allen!
LG, Tigre
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Die Inhalte sind ja gar nicht so unnütz.
Die Frage ist einfach, muss man sich dafür einer Prüfung unterziehen? Mit der Prüfung kann man nichts anfangen außer das Zertifikat zu rahmen.
Erreicht man das Prüfungsziel in den paar Stunden, dann braucht man den Kurs nicht, weil man bereits einen alltagstauglichen Hund hat. Hat man Probleme, dann reicht die Zeit nicht.
Und wenn man problemlos miteinander zurechtkommt und sich sicher und stressfrei in der Umwelt bewegt, dann ist das doch super. Braucht man das schriftlich?LG
das Schnauzermädel -
schnauzermädel:
Leider haben wir noch keinen alltagstauglichen Hund. Wir haben schon viel erreicht, aber sind noch nicht am Ziel. Daher dachte ich, dass uns dieser Kurs evtl. weiterhilft.Rex lernt schnell und sein Vertrauen zu mir/uns ist schon sehr groß, aber eben noch nicht 100 %. Ein paar Baustellen sind auch noch am reparieren.
Wir sind ja bereits in einer Hundeschule und haben auch Einzelstunden bei der Trainerin absolviert.
Meinst du es wäre besser, die Begleithundeprüfung in einem Hundeverein mit anderen Richtlinien zu machen, mit der man dann auch was "anfangen" kann. Würde mich freuen, wenn du noch einmal antworten würdest oder evtl. einen anderen Tipp für mich/uns hast.
LG, Tigre
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Hallo tigre,
also ich habe erst vor 3 Wochen mit meiner BorderCollie-Hündin die Begleithundeprüfung nach IBH gemacht. Der Unterschied zud VDH-Prüfung ist recht groß! Beim VDH wird absoluter Gehorsam gefordert: "Fuß" ist exakt Fuß" und keinen Zentimeter Abweichung. Beim IBH wird vor allem auf das Team geachtet. Kannst du in besonderen Situationen / Alltagssituationen mit deinem Hund richtig umgehen. Beherrscht du und dein Hund die Grundkommandos, wobei es dem IBH egal ist, ob dein Hund im 90 Grad-Winkel vor dir sitzt oder im 86-Grad-Winkel. Die theoretische Prüfung ist dem des VDH sehr ähnlich. Aber es gibt im Internet mittlerweile ganz informative Seiten. Im Übrigen ist die BGH-Prüfung nach IBH sehr wohl anerkannt, wenn du mit deinem Hund weiterarbeiten willst, wie z.B. Therapiehund o.Ä. Ausserdem brauchst du in verschiedenen Bundesländern diese Prüfung/Nachweis, wenn dein Hund größer als 30cm Schulterhöhe hat, um ohne Leine gehen zu können (NRW). Seit Neuestem nennt der IBH diese Prüfung auch "Hundeführerschein". Kurz um, ich kann es dir nur empfehlen! Auch wenn es ein paar Euro kostet.... du lernst sehr viel über und mit deinem Hund!!!!LG Ulla
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Hallo!
Ich hole den Thread nochmal hervor...
mir ist irgendwie immernoch nicht ganz klar, ob IBH-Sachkundenachweis/Hundeführerschein nun sehr viele Unterschiede zu nem "normalen" haben?!Gibt's da zwischenzeitlich vielleicht wein paar mehr Erfahrungswerte?
Grüße!
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Was ist ein “normaler“?
- Vor einem Moment
- Neu
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