Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe! Achtung lang!
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ich glaub, dazu gibt es sehr unterschiedliche meinungen. meiner meinung nach, ist es kein drama, wenn sich hunde mal fetzen. solang es eben 'mal' bleibt und nicht die regel wird.
das problem bei einer grundsätzlichen 'die-machen-das-unter-sich-aus'-einstellung ist eben, dass es zu oft dazu führt, dass viele hunde ständig pöbeln und sich prügeln, da es ja toleriert wird... ich denke, man muss da von fall zu fall und von hund zu hunde unterscheiden.
aber du hattest ja gesagt, dass du es meistens unterbindest. und ich stimme dir zu, dass ein hund in einem bestimmten alter einfach seine machtkämpfe braucht, er muss auch manchmal einfach einen auf den deckel kriegen...
das gehört zum erwachsenwerden dazu.das unterbinden, wenn sie dich abschirmt, würde ich beibehalten.
aber wie gesagt, irgendwie hab ich auch angst, stuss zu reden, ohne den geringsten einblick in euer miteinander zu haben. und selbst wenn ich den hätte, meine intuitionen sind zwar meistens ganz gut, aber im endeffekt hab ich nur so liebenswerte schlaftabletten, die bestenfalls während der läufigen tage ungehalten werden.

mir fehlen also eigene erfahrungswerte.
aber hier gibt's doch so viele profis...
ran an den fall, ihr klugen leute! -
18. April 2010 um 00:56
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Für mich klingt es als eine Folge der früheren Ängstlichkeit, ein Auswuchs sozusagen.
Sie scheint eine erhöhte Individualdistanz zu haben, die sie nun anders durchsetzt als früher.Bei ihr bekannten Hunden traut sie sich mehr als fremden Hunden gegenüber. Wenn sie aber ihre Wirkung weiter einschätzen lernt (Verhaltensbestätigung wie von der Vorrednerin beschrieben), wird sie vermutlich auch fremde Hunde versuchen in IHRE Schranken zu weisen.
Es könnte eine Mischung sein aus - letztlich ängstlichem - Nachvornegehen (damit die anderen zurückweichen) und Erwachsenwerden ("ihre Frau stehen" statt sich welpenartig automatisch anzupassen und unterzuordnen).
Ich vermute, dass sie euch/dich auch aus Unsicherheit verteidigt und abschirmt.
Schwer zu sagen, wie sich ein solches Verhalten weiter entwickelt. Sie könnte ne Zicke werden oder sich weiter einüben in der sozialen Interaktion und darüber Souveränität und Gelassenheit gewinnen.
Es wäre praktisch, wenn ihr früher, als sie noch so offenkundig ängstlich war, in einer HuSchu ward und dem Trainer die Hündin jetzt noch mal vorführen könntet. Dann könnte er ihren Werdegang beurteilen.
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Meine Hündin ist jetzt circa 17 monate alt und fängt auch an im Freilauf bestimmte Hunde "anzumachen"...und zwar diejenigen die Ängstlichkeit zeigen und Diejenigen die kein Interesse am "Spielen" (da ist es aber noch ein penetrantes auffordern) haben...das hat in meinen Augen damit zutun,das sie indem Alter zeigen wollen wer der Stärkere ist.
...in so einer Situation gehe ich energisch dazwischen und leine sie an...
An Deiner Stelle würde ich sie in diesem Alter auch nicht zu Besuch bei anderen Hunden hinlassen...höchstens auf einem "neutralen Boden"...zb.Ich besuche meine Mutter mit Hund und meine Schwester kommt mit ihrem Hund auch zu Besuch...das geht denke ich sehr gut.
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Hmh, ich weiß nicht, ob man das vergleichen kann. Jeppe pöbelt auch manchmal. Eigentlich ist er immer derjenige, der sich unterordnet und Streit sucht er auch nicht, aber wehe dem, es kommt ein überdrehter junger Rüde auf ihn zugestürmt und will um jeden Preis spielen oder ist einfach aufdringlich, dann wird gepöbelt. Ich glaube, dass hängt mit seinem Alter (1 Jahr und drei Monate) und der Tatsache zusammen, dass er von den meisten Hunden nicht ernst genommen und gerne mal überrannt wird. Wenn ich sehe, jetzt wirds unschön, gehe ich ein paar Schritte und rufe ihn ran. Meist ist er ganz froh, dass die Situation dann vorbei ist. Es gab bisher auch mal eine mini-Rangelei, nach wenigen Augenblicken erledigt, keiner hatte etwas und danach sind wir mit selbigem Junghund spazieren gegangen und sie verstanden sich gut. Bei ihm ist das also eine Mischung aus Grenzen austesten und der Überschreitung seiner Indivdualdistanz, die bei ihm nicht so hoch ist wie bei vielen anderen HUnden. Ich kann dir keinen konkreten Tip geben, aber würde das Ganze gründlich beobachten. Bleiben es Ausnahmen, wird es mehr usw. Vielleicht wird sie auch wirklich erwachsen und will ihren Kumpels zeigen, dass sie auch Grenzen hat. Stelle ich mir aber auch etwas nervig für dich vor!
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Hallo,
das könnte meiner Meinung nach sowohl mit der Kastration als auch mit dem Alter zu tun haben und eine Spätfolge der früheren Ängstlichkeit sein. Gegen Ende des 2. Lebensjahres werden viele Hunde "richtig" erwachsen.Wir hatten früher eine Hündin (Schäferhundmix), die als Junghund nicht ängstlich, aber außerordentlich lieb und verspielt war und sich von jedem anderen Hund praktisch alles gefallen ließ. Sie ist deshalb von anderen Hündinnen teilweise ziemlich getriezt worden, besonders von einer, die in unserer Nachbarschaft wohnte. Heute würde ich da schneller eingreifen.
Lola wurde mit 11 Monaten kastriert und in der Folgezeit immer selbstbewusster und dominanter, gewöhnte sich auch das Markieren an wie ein Rüde. Menschen gegenüber blieb sie zeitlebens außerordentlich lieb, geknurrt oder so hat sie definitiv nie. Aber mit ca. 1 1/2 bis 2 Jahren war es mit ihrer Nachgiebigkeit gegenüber anderen Hündinnen mit einem Schlag vorbei, und zwar hat sie sich in einer bestimmten Situation, als ihre "Intimfeindin" mal wieder auf sie losging, überraschend gewehrt. Die andere war zwar kräftiger als sie, aber der Überraschungsmoment war auf Lolas Seite und sie hat die andere regelrecht "vertrimmt". Dieses Erfolgserlebnis hat sich ihr eingeprägt und sie war von da an gegenüber Hündinnen ziemlich zickig, fing auch gern mal richtig Streit an, wenn die andere sich nicht sofort unterwarf. Gegenüber Rüden war sie überwiegend freundlich (aber die lassen sich von Hündinnen ja meist auch ne Menge gefallen).
Vielleicht unterstützt du sie unbewusst in solchen Situationen, weil du ja weißt, dass sie früher mal "Opfer" war? Das merkt man oft selbst gar nicht so, da würde ich einen Hundetrainer fragen. Wir selbst haben schließlich aufgegeben und Hündinnenkontakte vermieden. Natürlich haben wir darauf geachtet, dass sie nicht an der Leine pöbelte oder andere angriff. Sie hörte ziemlich gut, auch während einer Streiterei konnte ich sie abrufen.
Es gibt allerdings öfters mal Hündinnen, die andere nicht mögen. Dass deine auch auf einen Rüden losging, wundert mich allerdings.
Elise
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also, ich denke mit der Kastration hat das nicht viel zu tun. Ist schon länger her (bevor sie zu uns kam).
Das komische hat halt, dass ihr Hauptproblem bei Rüden liegt....Bei denen ist sie dann auch die ganze Zeit sehr abweisend und bei der Hündin mit der sie Probleme hatte wars nach 2Min wieder ok und sie haben gespielt. Sie darf auch zu uns kommen und sich streicheln lassen usw. Alles gar kein Problem. Denke der Streit war, weil sie das erste mal bei ihr zu Hause war und das ja doch was anders ist als drausen. Aber wie gesagt nach 2Min wars wieder ok, nur das pinkeln auf ihre Decke war halt sehr unangenehm...Leider haben wir es ja zu spät gesehen...
Aber bei den Rüden hat sie die die ganze Zeit auf Distanz gehalten....Auch so ist sie Hündinnen mehr angetan und spielt lieber mit denen. Rüden sind ihr irgendwie suspekt und wenn ich jetzt so drüber nachdenke kann ich mich nicht erinnern, dass sie jemals mit Rüden gespielt hat...
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