Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund rennt weg > über die Bundesstraße
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Kann dein Hund die Grundkommandos? Sitz, Komm, ...?
Sonst würde ich an der langen Leine mit diesen Kommandos, vor allem dem Komm anfangen. Ich finde auch ein Kommando das den Hund quasi auf Entfernung "festnagelt" gut. Bei mir ist es das Sitz, dann kann ich in Ruhe hinterhergehen und den Hund abholen.
Hinterherlaufen würde ich nicht, und ganz ehrlich kann ich es mir auch nicht vorstellen, dass du schneller als dein Hund bist. (Außer sie ist noch sehr klein, dann wird sie aber bald schneller werden.)
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7. April 2010 um 13:03
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Hund rennt weg > über die Bundesstraße - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hast du eventuell die Möglichkeit, woanders mit ihr spazieren und üben zu gehen? Vielleicht mag sie die Umgebung dort nicht und fühlt sich unwohl.
Probiert doch mal eine völlig fremde Umgebung für sie aus (falls ihr die Möglichkeit dazu habt). 
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du könntest das Rankommen auch mit einem Spielzeug üben. Immer wenn sie zu dir kommt, spielst du kurz mit ihr mit dem Spielzeug.
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ach, ich fänds gar nicht schlecht, wenns meinen hundi nach hause und nicht in die entgegengesetzte richtung ziehen würde

trotzdem versteh ich dich.
mein (zugegeben etwas aus der luft gegriffenen aber bei toro wirksamer) tipp: nimm dir eine pfeife und ein wirklich wirklich WIRKLICH super leckeres leckerchen und trainier sie auf die *teufel komm raus* pfeife (nach ner freundin, deren hund wie ein bekloppter auf sie zurennt, wenn sie pfeift, und dem sie es langsam übelnimmt, wenn er sie umrennt. aber immer noch besser aus ein hund auf der b84, oder?!)locke mit der hand und pfeife, und rück sofort etwas schmackhaftes herraus, wenn hundi kommt. wenn nicht, kurz ruhen lassen, und noch mal probieren. irgendwann kannst du zuerst das locken und dann die metwurst aufgeben und nur noch ab und zu leckerchen geben.
ich hoffe, ich habs einigermaßen verständlich geschildert. die pfeife ist nur etwas für den absoluten notfall, an bahnübergängen, ect, wenns wirklich gefährlich für hund, mensch oder beide wird, nicht für den alltag, wenn hundi einfach nicht kommen möchte. aber ich glaube, das weißt du. aber die lösung für das eigentliche grundproblem, dass der hund so gerne nach hause möchte, kenne ich nicht.
wir haben auch so eine stelle, ich denke, das ist (bei uns) auf schlechte erfahrungen in der vergangenheit zurückzuführen, welche weiß ich aber nicht, evt. mit einem vorbesitzer. aber mittlerweile hat sich hundi so entspannt, dass ich ihn dort wieder frei lassen kann, ohne dass er auf die gegenüberliegenden schienen rennt. frag mich nicht, wie ich das hingekriegt hab. viel glück in der zukunft!! -
ok ich werde mal mit ihr woanders üben, also an der Elbe.
Da läuft sie eigentlich immer und dort lassen wir sie auch frei.Das mit dem üben werden wir jetzt extrem dran nehmen und auch nicht schleifen lassen.
Danke für die ganzen antworten, werde mal gucken was sich machen lässt.
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Hallo Somic,
übe eine Kommando zum Kommen, nicht ihren Namen. Also "Hierher" oder "Hier". Am besten eine Pfeife (ich hab so eine kleine aus Metall).
Zuerst zuhause : Pfiff, Leckerlie geben, Pfiff, Leckerlie ...
Bei Pfiff immer ein Superleckerlie, ich nehme Käsestückchen dazu. Vielleicht auch kleine Stücke Rinder- oder Hühnerherzen.
Dann draussen mit Schleppleine üben. Zuerst ohne Ablenkung, dann mit Ablenkung (andere Hunde, leute).
Schwierigkeitsgrad langsam steigern, mit viel Übung und Geduld wird das klappen !
Grüße Bernd
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Was genau machst Du denn mit Deiner Hündin um sie auszulasten?
Und, kann es sein, daß ihre erste Läufigkeit bald ansteht? Ist meiner Meinung so das Alter danach.....
Die Abessinierin
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Zitat
also sie ist jetzt 7 Monate alt.
Das sie nicht ausgelastet ist, ist mir klar. Aber an der schleppleine ist das sehr schwer, Sie will auch mit anderen Hunden spielen, aber die anderen in ihrer größe gehen nicht dort hin und werden auch nicht freigelassen, sie spielt zwar auch mit größeren, aber wenn mehrere kommen kriegt sie auch angst^^Kann man das kommen erstmal in der Wohnung üben, da sie draußen sehr schnell abgelenkt wird? Gibt es auch alternativen statt immer Leckerlis zu geben? Denn viel fressen tut sie nicht, nach 6 Stück spuckt sie die nur wieder aus.
Natürlich kannst du das Erlernen von Kommandos in der Wohnung üben. Aber du solltest auch draußen üben, wo wenig Ablenkung ist, denn Hunde lernen auch örtlich bezogen. das heißt, wenn du nur in der Wohnung übst, kann er es u.U. auch nur in der Wohnung.
Ansonsten macht ein Hund in dem jungen Alter einige Entwicklungsphasen durch und es ist durchaus möglich, dass dein Hund im Moment eine durchmacht. Wichtig ist, dem Hund Sicherheit zu vermitteln. Außerdem solltest du unterwegs Spaß mit deinem Hund haben und mit deinem Hund viele neue Dinge entdecken.
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Zitat
Ich denke die Meisten werden jetzt sagen, dass sie nicht auf ihren Namen hört und das sie ihn kennenlernen muss.
Ich gehe mal eher davon aus, dass die meisten sagen werden, dass ihr den Abruf intensivieren solltet. Der Name des Hundes ist dabei nebensächlich. Rational betrachtet ist der Hundename nicht mehr als ein Kommando, auf das er (irgendwie) reagiert.ZitatAber zu Hause und in unbekannten Gegenden hört sie auf jedes Wort.
Da würde ich ansetzen und das ein oder andere Kommando dort üben, wo sie deiner Meinung nach am besten hört. Wenn es da klappt, dann nach und nach auch in anderen Gegenden trainieren.ZitatIch habe Angst, dass wirklich was passiert, und habe keine Ahnung was ich tun kann. Also Tipps wären ganz nett
Einiges wurde ja schon genannt. Anfangen würde ich mit dem Abruf. Zuerst in der Wohnung - da reicht zu Beginn des Trainings eine Distanz von 2-3m. Diese Entfernung dann draussen an der Schlepp nach und nach vergrößern. Und nicht verzagen: das Training kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen, bis ein "Hier" einigermaßen sitzt.Ich würde parallel auch die Grundlagen wie Sitz, Platz usw. üben. Einfach nur, um die Kommunikation mit dem Hund zu stärken.
Bist du allein verantwortlich für Hundi? Es gibt Hunde, die die fehlende Autorität einer 14-jährigen schamlos ausnutzen, um zu machen, was sie wollen

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Hallo,
Du kannst sie auch mit einem Spiel belohnen wenn sie gerne spielt.
Wichtig ist, dass Du die Kommandos erst in ganz ablenkungsarmer Umgebung übst (zuhause oder im Garten) und erst wenn sie da sitzen, kannst Du in Gegenden gehen wo sie mehr abgelenkt ist und mehr los ist. Das muss man langsam steigern.So wie Schoppenhauer auch schon geschrieben hat:
es ist wichtig, dass Du ihr immer ein Kommando gibst. Ihr Name ist lediglich ihr Name und soll die Aufmerksamkeit auf Dich lenken.
Das Kommando sagt ihr dann erst was sie zu tun hat wenn sie es gelernt hat.Liebe Grüße
Steffi
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