Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
weiß leider keinen Rat mehr
-
-
Hallo liebe Hundefreunde,
um nicht gleich auf Unmut von anderen Forumsmitgliedern zustoßen:
ich hab mir einige Beiträge vorher durchgelesen um nicht einen "identischen" Thread zu eröffnen. Leider hat kein Beitrag zu meinem Problem gepasst, so bin ich gezwungen, selber zu fragen.Also, meine Flora war schon als Welpen recht aggressiv und kampflustig, was aber nie wirklich ein Problem für ihre Geschwister oder andere Hunde darstellte.
Jedoch in letzter Zeit wird es immer schlimmer und schlimmer und langsam habe ich echt Angst mit ihr spazieren zu gehen oder die Tür zu öffnen.
Wir hatten das Gassigehen schon recht gut im Griff, hier ist auch keine Leinenpflicht, so konnte man auch mit ihr manchmal ohne Bedenken ohne Leine spazieren gehen. Das geht aber leider nicht mehr, denn, wenn wer kommt (mit oder ohne Hund, obwohl mit Hund es noch wesentlich "entspannter" ist) bellt sie und läuft zu diesen Personen. letztens wollte sie sogar eine Pensionistin mit Stöcken bespringen. das Ziehen der Leine habe ich ihr schon fast abgewöhnt, was aber jetzt auch wieder auftritt. sogar in viel verstärkter Form. Vielleicht meint sie, dass man sie dann viel schneller ableint, was aber nicht der Fall ist.
Wenn jemand an der Tür läutet, der für sie fremd ist, bellt sie, als gäbe es kein Morgen mehr, stellt die Haare auf, fletscht die Zähne und wird wirklich böse. Sie beruhigt sich auch fast nicht, besonders bei der Postbotin nicht. da muss man sie fast wegsperren, weil man Angst hat, dass sie die mal beißen könnte. Sie bellt aber generell wenn jemand kommt, auch wenn mein Vater oder so kommt. Jedoch wird sie da gleich total übermütig und will aufspringen und bellt und wedelt mit dem Schwanz. Ich muss sagen, dass sie sich auch manchmal schon sehr schnell beruhigt, wenn man sie ausgiebig schnuppern lässt und ruhig ist. Aber nicht jeder Mensch lässt sich das gefallen oder mag das, die sind ja meistens total verschreckt von ihr.
Noch dazu kommt, dass sie jetzt vor 2-3 Wochen scheinträchtig war und sogar eine Spritze brauchte. da war sie auch recht aggressiv, aber nicht wirklich mehr als sonst.
Wenn man sie in der Nacht noch rauslässt in den Garten bellt sie wahllos in die Dunkelheit oder am Tag die Nachbarn (die sie eigentlich doch gern mag) an. Ich weiß mir keinen Rat mehr, kann mir jemand helfen?

-
7. April 2010 um 12:32
schau mal hier:
weiß leider keinen Rat mehr - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hallo,
für mich liest sich das nach einem jungen Hund, der noch niemals großartig irgendwelche Grenzen gesetzt bekommen hat und sich seine Regeln im Umgang mit Besuchern, Fremden draußen usw. selbst gemacht hat....Hast Du schon mal eine Hundeschule besucht?
Was "kann" sie denn schon, wie arbeitest Du mit ihr?
LG, Chris
-
Für mich hört es sich genauso an ,wie Chris es beschrieben hat...
-
was ist Flora denn für ein hund und wie alt ist sie?
Ist sie vllt. in der Pubertät und testet ihre Grenzen?
Gehst du in eine Hundeschule mit ihr? -
Zitat
meine Flora war schon als Welpen recht aggressiv und kampflustig
Was heißt aggressiv und kampflustig
Wie alt ist der Hund jetzt und welche Rasse / Mischung.
Ich sehe es aber wie Chris: es scheint sich um einen Hund zu handeln, der völlige Narrenfreiheit hat. Da werden bereits viel zu lange Fehler gemacht, die dringend einer Hundeschule bedürfen.
-
-
Zitat
Also, meine Flora war schon als Welpen recht aggressiv und kampflustig, .Was du da schreibst zeigt eigentlich, dass du wenig über Hundeverhalten weißt und das du - deinen sonstigen Beschreibungen zufolge - auch nicht die nötige Erziehung hast angedeihen lassen.
Das einzige was ich dir raten kann, fang an deinen Hund zu erziehen ... und wenn du Hilfe brauchst such dir einen Trainer, der dir die Grundlagen von Hundeverständnis beibringt
.Dein Hund ist ganz normal
... sorry ... du bist das Problem. Ist nicht bös gemeint aber ist leider meist so ... es ist zumeist der Halter selber schuld und meist ist es, weil man einfach verpennt den Hund zu erziehen und plötzlich ist er in der Pubertät oder erwachsen und tanzt einem auf dem Kopf rum. -
was ich unter aggressiv und kampflustig verstehe?
Ich kenne sie schon seit Tag 1 und kann sagen, dass sie unter ihren Geschwistern immer die schärfste war und auch ist. man kann das auch als normal ansehen, dass sie ihre Geschwister weggebissen hat oder so, keine Ahnung.
Sie hat nach wie vor Kontakt zu einer ihrer Schwester, und wenn man sie vergleicht, trotz der "gewaltsameren" Erziehung der anderen ist die andere wesentlich besser im Umgang mit anderen Hunden / Menschen. Diese bellt jedoch auch, wenn jemand in die Nähe ihres Reviers kommt, beruhigt sich aber schnell. Unsere nicht. weder daheim, noch bei ihrer Schwester daheim (von meiner Großmutter das Haus)Also sie ist ein Jagdhundmischling und bald ein Jahr alt. Rauhaarbrakke und Hannoveraner. Natürlich kanns an der Pubertät liegen, aber z.B Ihre Mutter hat bei ihrem vorherigen Besitzer im Zwinger gelebt und hatte es somit recht schwer. Man konnte sie vor der Schwangerschaft nicht anfassen, ohne dass sie geschnappt hat. Mit den Welpen war es dasselbe. diese musste man relativ schnell weggeben, weil sie diese auch nur mehr angeknurrt hat. und ja, meine war, neben ihrer Schwester, die letzte, die noch bei ihr wohnte. Ich weiß nicht, ob das alles relevant ist. Wenn wir jedoch wieder zu meiner Großmutter gingen, wurde sie regelrecht von ihrer Mama gebissen und angebellt. Jetzt ist es besser, aber immer noch seltsam. mir kommt vor, sie hat dieses Verhalten ein wenig übernommen

Nein, Hundeschule waren wir noch nicht. wird aber sehr bald in Angriff genommen.
und ja, ich hab schon einiges über Hunde und ihr Verhalten gelernt und weiß, dass das alles mit Stressfaktoren u.a zusammenhängt. und immer der Mensch schuld ist, muss man mir nicht sagen. Jedoch danke.
Ich wollte nur fragen, wie ich ihr das Bellen, wenn es läutet und das Verhalten mit anderen Menschen (auch beim spazierengehen) abgewöhnen kann. Ihr habt da ja alle sehr viel Erfahrung. -
Ich würde einen kompetenten Trainer zu rate ziehen und die Hundeschule knicken.
Die Abessinierin
-
Zitat
Ich wollte nur fragen, wie ich ihr das Bellen, wenn es läutet und das Verhalten mit anderen Menschen (auch beim spazierengehen) abgewöhnen kann.Das Problem, was bei Euch beiden besteht, setzt sich aber leider nicht nur aus diesen beiden Faktoren zusammen - Bellen und Distanzlosigkeit gegenüber fremden Menschen - sondern liegt wesentlich tiefer in Eurer grundlegenden Beziehung zueinander und in der Art, wie Du mit Deiner Hündin umgehst.
Deine Hündin stellt momentan sehr viele Regeln nach eigenem Ermessen auf, weil sie es nie lernen durfte, wie sie sich Deiner Meinung nach in diesen Momenten verhalten soll.
Und um solche Grundlagen anzugehen, braucht es kein Do-it-Yourself, sondern einen guten Trainer.
LG, Chris
-
Ich würd gern noch ergänzen, daß einige der Probs schon in der Welpenphase entstanden sind......
Eben durch nicht grad fachkundiger Aufzucht des Wurfes.....
Die Abessinierin
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!