Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
3 Stunden Auslauf zu viel?
-
-
Zitat
Ach ja. Ich glaube übrigens auch dass das Gewohnheitsfrage ist.
Wenn man mit seinem Hund immer nur um den Block läuft passt sich der Hund auch irgendwann seinem Besitzer an und ist nicht so gut konditioniert wie ein Hund der immer viel läuft. Beim Menschen genau so.Da kann ich aber nur bedingt zu stimmen...So wurde das nämlich mit meiner in ihrem ersten Lebensjahr bei ihrem ersten Besitzer gemacht und sie ging dort die Decke hoch! Zerstörrte alles, knurrte den Jungen an, klaute Sachen vom Tisch usw. Sie war einfach nicht ausgelastet (ok und Erziehung kannte sie auch nicht...) und hat dadurch komplett auf Durchzug gestellt und sich Ersatzbeschäftigung gesucht...Sie braucht die Auslastung körperlich und geistig....
Aber der Hunde, den der Vorbesitzer meine Hündin, vorher hatte, hat das alles 14Jahre lang glücklich mitgemacht...Kommt halt auf den Hund an sich und die Rasse an denke ich...
-
6. April 2010 um 22:44
schau mal hier:
3 Stunden Auslauf zu viel? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
Klar gibt es viele Hunde, die mit einem deutlich geringeren Pesum zufrieden sind...aber zu sagen, dass 15 Kilometer täglich für Mensch und Hund auf Dauer schädlich sind...nee, kann ich mir nicht vorstellen!
Menschen haben zu Fuß den ganzen Globus besiedelt, über einen Großteil unserer Entwicklungsgeschichte hinweg haben Menschen immer wieder als Nomaden gelebt...Buschmänner verfolgen Antilopen zu Fuß bis diese nach 60,70 Kilometer erschöpft zusammenbrechen etc.
Und dann sollen lächerliche 15 Kilometer schädlich sein? Da bin ich gerade warm geworden...
Glaube auch nicht das das schädlich ist, wenn man das langsam aufbaut und sich dran gewöhnt ist das kein Problem! Menschen und Hunde sind viel flexibler als wir immer denken

-
Zitat
Klar gibt es viele Hunde, die mit einem deutlich geringeren Pesum zufrieden sind...aber zu sagen, dass 15 Kilometer täglich für Mensch und Hund auf Dauer schädlich sind...nee, kann ich mir nicht vorstellen!
Menschen haben zu Fuß den ganzen Globus besiedelt, über einen Großteil unserer Entwicklungsgeschichte hinweg haben Menschen immer wieder als Nomaden gelebt...Buschmänner verfolgen Antilopen zu Fuß bis diese nach 60,70 Kilometer erschöpft zusammenbrechen etc.
Und dann sollen lächerliche 15 Kilometer schädlich sein? Da bin ich gerade warm geworden...
Sehr sehr viele Menschen sind aber auch einfach nur stinkefaul und bekommen den Hintern nicht in Bewegung.....da ist's eben einfacher zu munkeln da soviel Bewegung schaedlich sein koennte

Und wehe.dem es schreit nun jemand auf.....dies ist meine allgemeine Feststellung wenn ich mich in meiner Umgebung und Freundeskreis so umgucke und auf niemanden hier im Forum gemuenzt

-
Zitat
Buschmänner verfolgen Antilopen zu Fuß bis diese nach 60,70 Kilometer erschöpft zusammenbrechen
...ok, da ziehe selbst ich einen Schlusstrich...und ich habe wirklich eine gute Kondition

-
Ja...das ist schon krass...ich hätts auch nicht geglaubt, wenn ich es jetzt nicht schon mehrfach in irgendwelchen Dokus gesehen hätte!
Die ziehen in der Mittagshitze los und hetzen Kudus, Elenantilopen oder Spießböcke bis in die Nacht...die Antilopen fallen irgendwann um - Herzversagen - und dann siehste da ganz locker, flockig so ein paar Buschmänner antraben... - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Zitat
..die Antilopen fallen irgendwann um - Herzversagen -
Das wuerde ich auch nach 60 km in der Gluthitze irgendwo in Tansania...
-
Guckt mal...gerade bei wikipedia gefunden:
ZitatEine ursprüngliche Jagdform des Menschen - die Ausdauerjagd [Bearbeiten]
Die älteste Form der menschlichen Jagd war die noch waffenlose Ausdauerjagd. Diese beruht auf der gegenüber fast allen Säugetieren überlegenen Ausdauer des Menschen beim Laufen. Schnelle Jäger wie Geparden, die kurze Zeit auf Geschwindigkeiten von über 100 km/h kommen können, können diese Geschwindigkeit aber nur wenige Minuten durchhalten, weil sie sonst an Hitzeschlag sterben würden. Sie müssen das Jagdwild in einem Anlauf erreichen, sonst ist es entkommen. Auch Löwen oder Wildhunde halten hohe Geschwindigkeiten nur kurze Zeit durch und müssen sich mit Anschleichen oder Wegabschneiden und Einkreisen also Zusammenwirken im Rudel behelfen. Der durch die langen, relativ starken Beine und den aufrechten Gang für schnelles Laufen gut gebaute Mensch kann dagegen mittels seiner etwa 2 Millionen Schweißdrüsen seinen Körper effektiv kühlen und kann daher einen Lauf stundenlang durchhalten. Die San erlegen noch heute schnelle Huftiere wie Zebras oder Steinböckchen ganz ohne Fernwaffeneinsatz, indem sie so lange hinter diesen herlaufen, bis diese entkräftet zusammenbrechen. Auch Aborigines in Australien jagen auf diese traditionelle Weise Kängurus.[4] Um ein Erwachsener zu werden, muss ein Junge ein größeres Tier zu Tode hetzen. Dies geschieht mit ca. 15 Jahren.
Bis zu 40 Stunden dauert die Verfolgung einer großen Kudu-Antilope bis zu deren Erschöpfung. Bezeichnet wird so eine Hetzjagd als „Der Große Tanz“. Ihrem Empfinden nach werden die Jäger eins mit dem Kudu, versetzen sich in das Kudu, ahnen seine Wege voraus und erlegen es zuletzt aus kurzer Distanz mit dem Speer. [5]Die getrockneten Fleischstreifen der Beute werden dann für viele Wochen eine wertvolle Proteingabe.
-
Zitat
Das wuerde ich auch nach 60 km in der Gluthitze irgendwo in Tansania...
och, 30km schaffe ich am stück, länger habe ich noch nicht getestet und ich laufe auch nicht langsam
außerdem habe auch ich keine große hitzeschwierigkeiten, ich mag wärme zwar genausowenig wie kälte, aber ausmachen tut's mir komischerweise kaum was, obwohl ich sonst körplerich ein einziges wrack bin
-
Zitat
och, 30km schaffe ich am stück
Ich auch.......aber an 60 km in irgendeiner Wueste wuerde ich mich definitiv nicht rantrauen (ohne dafuer gezielt zu trainieren).....und neeeee.......dafuer bin ich dann doch ein wenig zu bequem

-
Zitat
Ich auch.......aber an 60 km in irgendeiner Wueste wuerde ich mich definitiv nicht rantrauen (ohne dafuer gezielt zu trainieren).....und neeeee.......dafuer bin ich dann doch ein wenig zu bequem

du, wüste ist angenehmer als man denkt! da in wüsten die luftfeuchtigkeit wesentlich niedriger ist, auch in steppen/savannen, dort sind solche leistungen wirklich gar nicht so abwegig als wenn man dies in tropischem regenwald leisten würde!
ich fände sowas toll, ist einer der wenigen aspekte wo ich mich in einer form "sportlich" für begeistern kann, allerdings würde ich die toilette und die dusche vermissen

- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!