OP-Versicherung
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Hallo,
wir haben jetzt überlegt, für unseren Kleinen eine OP-Versicherung abzuschliessen. Blick da allerdings nicht so ganz durch:Was bedeutet 1facher bzw. 2facher Satz? Und wofür ist die oftmals gekoppelte Unfallversicherung? Macht es Sinn, eine Versicherung mit einer integrierten Rechtsschutzversicherung zu wählen? Und wie sieht es denn tatsächlich mit der Kostenübernahme aus? Wird da vorher geprüft, ob sich die OP noch "lohnt"? Fragen über Fragen...

Vielleicht kennt ja jemand von euch eine gute Versicherung, die er empfehlen kann. Ich suche eine ohne SB und die die Kosten für die Nachversorgung übernehmen.
Muss man sonst noch auf irgendwas achten?
Einen lieben Gruß noch
Abrafax - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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hallo,
also ich bin bei der agila und habe so eine rundumversicherung. also vorsorge, tierarzt und op. die op kosten durch einen unfall sind da mit drin.
hab lange zeit rumgeguckt und fand die agila eigentlich am besten.das mit dem satz betrifft den kostenrahmen. die tä müssen die kosten einer behandlung alle an eine kostenordnung anpassen. so wie ich es verstehe heißt das dann beim 2-fachen satz das die versicherung auch zahlt wenn es doppelt so viel kostet wie der normale satz wäre

rechtschutz find ich unnötig, kommt aber sicher auf den hund an. bei meiner fusshupe brauch ich das net. ne haftpflicht macht allerdings immer sind! auch ein kleiner netter hund kann die prada schuhe deiner tante anknabbern.
aber da frag doch mal bei deiner haftpflichtversicherung nach. meine hat mir ein ganz gutes angebot gemacht.ob die versicherungen dann zahlen oder nicht weiß ich nicht. die agila hat aber auch einen ganz guten ruf. meine ärztin hatte noch die ulzer genannt.
wegen der selbstbeteiligung, das richtet sich glaub auch nach dem alter des hundes und ist ab einem gewissen alter nicht mehr auszuschließen. bin mir aber net mehr ganz sicher....
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Ich würde auch mal bei Agila schauen.
Die übernehmen in Fall einer OP die Kosten bis zum 3fachen Satz. Der Tierarzt rechnet nach der allgemein gültigen Gebührenordnung ab. Wenn eine OP 50€ kostet, kann er 100€ (2facher Satz) oder auch 150€ (3facher Satz) abrechnen.
Der OP-Kostenschutz kostet bei der Agila 15,90€ pro Monat.
Für die Haftpflichtversicherung würde ich mir verschiedene Angebote einholen.
Wir haben z. B. eine Pro-Haus-Versicherund, da ist ein Hund mit versichert. -
okay, dankeschön! dann schau ich da mal nach. eine hundehaftpflicht haben wir zwar schon, aber wird es ja auch ohne geben.
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für unsere lara hatten wir auch schon überlegt, eine versicherung abzuschließen. auch bekamen wir von ein paar anderen gassifreunden den tipp, die agila versicherung anzusehen.
nun ja, die tarife sehen auf dem ersten blick moderat aus - auf dem zweiten blick aber beziehen sie sich auf mischlinge, die ohnehin "genetisch" gesünder sind. bei den reinrassigen sieht es anders aus. von der mischlingskategorie 1 geht es für unsere lara, eine labradorhündin, in die kategorie 3. also auch entsprechend teuer und vieles wird eben auch nicht abgedeckt, was "von der rasse her" kommt.
wir würden viel zahlen und hätten im falle einer gelenkerkrankung keine abdeckung - nur bei nachweislichem unfall (wenn es auch entsprechend belegt werden kann!) - aber das ist nicht so einfach...
wie dem auch sei - kosten genau abchecken, tarife überprüfen und genau nachsehen, was im katalog an leistungen enthalten ist und wie ich es gelesen habe, bezieht sich dieser op schutz auf verletzungen, die von unfällen herrühren (also nachweispflicht des halters).
wir haben daher keine versicherung. lohnt sich nicht und würden am ende noch mehr zahlen - also versicherung und selbstbeteiligung, weil bei unserer reinrassigen hündin eben bestimmte leistungen nicht oder nur teilweise übernommen werden. -
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Moin,
das mit der Unfallversicherung und der Rechtschutzversicherung hört sich nach der Uelzener an

Also der 1-fache / 2-fache Satz bezieht sich auf die TA-Kosten. Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, dürfen TA bis zu dem 3-fachen der Kosten für eine Behandlung nehmen. Es gibt wohl eine Art Auflistung, wo die Kosten für tierärztliche Behandlungen erfasst sind.
Also wenn jetzt z. B. in der "Liste" steht Krallenschneiden kostet 10 Euros, kann ein TA bis zum 3-fachen - also 30 Euros verlangen.
Wir haben den 2-fachen Satz angeschlossen, ich habe mal irgendwo gelesen/gehört, dass die meisten TA mit dem 2-fachen Satz abrechnen.
Die Unfallversicherung ist für den Halter. Eine Rechtschutzversicherung kann auch nicht schaden, vor allen, wenn man selber keine hat. Diese ist allerdings nur für "Probleme rund um den Hund"
Über den Sinn und Unsinn von Unfall- und Rechtschutzversicherung kann man lange reden. Ich selber finde das Paket gut, der Anteil für diese Versicherungen liegt bei ein paar Euros im Jahr und schaden kann es nicht.
Bei der Uelzener sind gewisse OP´s von der Versicherung ausgeschlossen. Kastration (auf im Notfall) währe eine.
Uns ist die Uelzener von anderen Hundehaltern empfohlen worden.
Deren Hund ist beim toben in ein Loch geraten und hat sich einen arg komplizierten Bruch des Sprunggelenkes zugezogen. Die haben gut 4000 Euros für OP-´s und Behandlungen ausgegeben, die anstandslos von der Uelzener bezahlt wurden, obwohl die den Vertrag einen knappen Monat vorher erst abgeschlossen haben.
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nochmals danke an alle für die hilfreichen tips.
das mit dem erhöhten satz wußte ich nicht, aber dann macht es ja schon sinn eine versicherung zu wählen, die nicht nur den einfachen satz abdeckt.
mich würde allerdings noch interessieren, ob bei den versicherungen alle op's abgedeckt sind oder springen die nur bei unfallbedingten op's ein (oder krankheitsbedingt)?
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Wenn du z. B. auf die Seite von Agila gehst, kannst du dir die infos herunterladen und in Ruhe durchlesen. Bei Agila wird die Kastration im Krankheitsfall auch übernommen. Zahnsteinentfernungen und Prothesen werden nicht übernommen.
Es gilt eine Wartezeit von 3 Monaten, wenn der Hund aber einen Unfall hat, gilt der Versicherungsschutz sofort. -
Zitat
... beziehen sie sich auf mischlinge, die ohnehin "genetisch" gesünder sind.
Woher kommt eigentlich dieses eigenartige Gerücht? -
Zitat
für unsere lara hatten wir auch schon überlegt, eine versicherung abzuschließen. auch bekamen wir von ein paar anderen gassifreunden den tipp, die agila versicherung anzusehen.
nun ja, die tarife sehen auf dem ersten blick moderat aus - auf dem zweiten blick aber beziehen sie sich auf mischlinge, die ohnehin "genetisch" gesünder sind. bei den reinrassigen sieht es anders aus. von der mischlingskategorie 1 geht es für unsere lara, eine labradorhündin, in die kategorie 3. also auch entsprechend teuer und vieles wird eben auch nicht abgedeckt, was "von der rasse her" kommt.
wir würden viel zahlen und hätten im falle einer gelenkerkrankung keine abdeckung - nur bei nachweislichem unfall (wenn es auch entsprechend belegt werden kann!) - aber das ist nicht so einfach...
wie dem auch sei - kosten genau abchecken, tarife überprüfen und genau nachsehen, was im katalog an leistungen enthalten ist und wie ich es gelesen habe, bezieht sich dieser op schutz auf verletzungen, die von unfällen herrühren (also nachweispflicht des halters).
wir haben daher keine versicherung. lohnt sich nicht und würden am ende noch mehr zahlen - also versicherung und selbstbeteiligung, weil bei unserer reinrassigen hündin eben bestimmte leistungen nicht oder nur teilweise übernommen werden.Ich weiß ja nicht wo du deine Auskünfte über die Agila her hast, hier in dem Link steht alles was sie abdecken und das ist mehr als bei anderen.
Auch habe ich nichts gefunden, daß sie Unterschiede machen zwischen Mischlingen und Rassehunden.http://www.hundekrankenversicherung-ag.de/agila_hundeopversicherung.html
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