Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Boxer-Malinoi-Mix Stella verletzt anderen Hund.. hilfe!!!
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In dem Fall muss wohl deine Mutter haften, denn ihr Hund hat angegriffen und gebissen (ohne vorher provoziert worden zu sein, das vorherige zählt in dem Fall leider nicht).
Der Pinscher wird wohl ängstlich sein, auch wenn es nicht so aussieht/aussah, denn sonst würde er (vor Angst) nicht weiterkläffen wenn er gemassregelt wird und wäre auch in der letzten Situation nicht weggerannt.
Leider ist jetzt aus dem Provokateur ein Opfer geworden (die Hündin reagiert jetzt schon auf den Hund, ohne das dieser provoziert). Und die Hüdnin hat gelernt, das ihr Verhalten das gekeife des anderen abstellt.
In einem ähnlichen Fall hatte ein Dackel eine Schäferhündin bei jeder Begegnung getrietz, irgendwann hat die Hündin sich das nicht mehr gefallen lassen und den Dackel gebissen = Hündin hat Maulkorb- und Leinenzwang bekommen......obwohl sie bist dato und auch danach keine anderen Hunde (auch keine anderen Dackel) provoziert, angegriffen oder gebissen hat......
Eine Lösung ist schwierig, denn eigentlich müssten beide Halter an ihren Hunden arbeiten: Der Pinscher müsste lernen, dass die Hündin (und andere Hunde?) nicht gefährlich ist , was jetzt erst recht schwer ist, denn sie hat ja schon gezeigt, dass man vor ihr Angst haben müsste.
Die Hündin muss jetzt lernen, ihre Aggressionen gegenüber dem Pinscher (und auch gegenüber anderen keifenden Hunden?) in den Griff zu bekommen.
Wie ist denn zu der letzten Situation gekommen, wo die Hündin den runtergedrückt hat?
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10. März 2010 um 09:35
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Zitat
Ähm, etwas schlimmeres ist nicht? Ich finde es schon heftig, wenn der Hund an mehreren Stellen genäht werden muß.
Mal darüber nachgedacht, eurem Hund einen Maulkorb anzuziehen, wenn er so auf Hunde losgeht?
lg
sabineMit dem "..oder was schlimmeres" meinte ich z.B. innere Blutungen usw. Wollte damit nicht die Beißwunden beschönigen..

Ich war bei der ganzen Geschichte nicht dabei und kenne natürlich nur die Version meiner Schwiegermutter. ICH kenne Stella nur als verträglichen Hund der nichts lieber tut als mit allem toben was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Ihr liebster Gassigeh-Gefährte ist auch ein gutes stück kleiner als sie und kläfft, bespringt und ärgert sie permanent (ist wohl ein Tier aus einer Auffangstation und noch absolut unerzogen..), aber das stört sie in keinster Weise.
Es haben einfach viele Faktoren in den Vorfall eine Rolle gespielt.. Hauptschuld liegt bei meiner Schwieregrmum und bei Stella. Ganz unschuldig war der kleine Pinscher wohl auch nicht. Meine Meinung..
ZitatWie ist denn zu der letzten Situation gekommen, wo die Hündin den runtergedrückt hat?
Ich kanns dir gar nicht genau beantworten weil ich auch das nur erzählt bekommen habe..
Stella ist auf dem Weg zum Gassi gehen (an der Leine) die Straße entlang am Haus des Pinschers vorbei. Dieser lief wohl frei auf der Auffahrt herrum und kläffte Stella aus der Entfernung permanent an (wie immer wenn die sich begnet sind). Irgendwie hat sie es dann geschafft sich loszureißen oder ist sogar die Leine gerissen? ..ich weiß es nicht mehr genau. Sie ist auf den Pinscher drauf und hat ihn zu Boden gedrückt. Damals gabs zum Glück keinerlei Verletzungen.Seit diesem Vorfall hat meine S.Mum sogar diese Wiese gemieden um dem Pinscher nicht zu begegnen. Aber außgerechnet an diesem Tag hatte ihre Bekannte (..sie gehen sonst immer zusammen einen längeren Weg) keine Zeit, dann kam der andere abgehauene Hund dazu, sonst wäre Stella an dieser eher uneinsichtigen Stelle gar nicht unangeleint gewesen. Sie hat bestimmt 15 min auf das Frauchen des anderen Hundes gewartet, deswegen sind die beiden Hunde da rumgesprungen und sie war unaufmerksam und hat das Mädel mit dem Pinscher zu spät bemerkt. Sie lässt sie sonst nur am oberen Stück frei laufen damit sie sich austoben kann.
Das ich nachgefrag hatte ob die Läufigkein evtl. mit ein Grund gewesen sein könnte, sollte das nicht rechtfertigen, sonder war einfach nur interessehalber.. :|
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Mh da können viele Günde reingespielt haben: die Hündin deiner Mom war bestimmt durh das Spiel hochgputscht, die hormonelle Umstellung, die Massregeln vom letzten Mal (die in den Augen der Hündn nichts geholfen hat?) und diesmal stärker ausfiel, der Effekt, dass keine Line mit im Spiel war die sie hindern konnte (sie hat ja schon bemerkt, dass man nur doll genug in die Leine reinspringen muss und sie reißt/kann sich los reißen). Es kann auch in die richtung Jagdverhalten gehen.........
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Zitat
Seit diesem Vorfall hat meine S.Mum sogar diese Wiese gemieden um dem Pinscher nicht zu begegnen. Aber außgerechnet an diesem Tag hatte ihre Bekannte (..sie gehen sonst immer zusammen einen längeren Weg) keine Zeit, dann kam der andere abgehauene Hund dazu, sonst wäre Stella an dieser eher uneinsichtigen Stelle gar nicht unangeleint gewesen. Sie hat bestimmt 15 min auf das Frauchen des anderen Hundes gewartet, deswegen sind die beiden Hunde da rumgesprungen und sie war unaufmerksam und hat das Mädel mit dem Pinscher zu spät bemerkt. Sie lässt sie sonst nur am oberen Stück frei laufen damit sie sich austoben kann.
Das ich nachgefrag hatte ob die Läufigkein evtl. mit ein Grund gewesen sein könnte, sollte das nicht rechtfertigen, sonder war einfach nur interessehalber.. :|
Ich denke, es waren einfach unglückliche Umstände, dass deine S.MUm auch noch den anderen Hund beaufsichtigen musste. Ich kann das schon verstehen.
Ob das mit der Läufigkeit zusammenhängt, keine Ahnung. Vielleicht hatte sie ja Schmerzen.
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Hallo,
der Pinscher ist ja auch weggelaufen und Stella hat ihn gejagt. Könnte es denn auch sein, dass sie ihn plötzlich und im Trieb, als Beute gesehen hat?
Macht die Sache nicht schöner, aber ich habe das schon öfter erlebt wenn mehrere Hunde zusammen gespielt haben und einer (meist ein kleinerer) anfing wegzulaufen.
Selbst mit Filou ist es mir schon passiert und plötzlich wurde aus dem Jagdspiel auf der Hundewiese ein Beutespiel. 9 Hunde waren hinter ihm her und man hat deutlich gemerkt, dass die Situation gekippt ist.Es ist sehr schwer zu beurteilen, weil keiner dabei war.
Liebe Grüße
Steffi
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ganz ehrlich: Schuld ist in meinen Augen der Halter des Pinschers... wenn sich meine Hunde so aufführen würden, andere Hunde dauern ankläffen etc., die könnten sich aber was anhören! Ein Kind unter 16 mit dem Hund alleine rausschicken - auch wenn sie den Kleinen bestimmt halten kann an der Leine - aber spätestens ohne Leine kann sie den Hund nicht mehr beeinflussen, weil ein Kind in dem Alter halt vom Hund (egal welcher Rasse) nicht für voll genommen wird, schon gar nicht, wenn er ängstlich ist und einen starken Rückhalt beim Halter braucht, wenn andere Hunde kommen - absolut verantwortungslos. Zumal die meisten Versicherungen bei Kindern unter 16 nicht mal leisten, wenn der Hund einen Unfall verursacht. Und wenn dann was passiert, ist dann der andere Schuld? Ja, wo leben wir denn!
Wenn meiner sich so aufführen würde (und zumindest an der Leine würde er das, ließe ich ihn!) und dann von einem anderen Hund die Quittung bekäme, ich hätte nur eines zu ihm gesagt: "Pech gehabt, vielleicht merkst es Dir jetzt!", auch wenn sich das erstmal hart anhört. Das nennt man ganz normale hundliche Kommunikation. Die Warnung war ja schonmal erfolgt (das Runterdrücken beim letzten Mal durch Euren Hund), und jetzt eskalierte es eben (gerade unsere Zwerge sind oft mal größenwahnsinnig, weil sie aufgrund ihrer Größe immer schön verhätschelt werden!). Klar wäre es schön gewesen, Deine Schwiegermum wäre in dem Moment nicht abgelenkt gewesen und hätte rechtzeitig reagiert - dann wäre Euer Hund mit Sicherheit noch zu halten gewesen. Aber der andere Hund hat einfach geradezu danach geschrien: erst rumpöbeln, dann weglaufen - und damit auch noch den Jagdttrieb aktivieren. So leid es mir um den Kleinen mit seinen Verletzungen tut - Deiner Schwiegermutter ist da kein Vorwurf zu machen, bin sicher, sie wird demnächst etwas aufmerksamer spazierengehen ;). Klar muß man mit dem Hund wieder etwas trainieren, aber nur am Grundgehorsam wegen besserer Abrufbarkeit - ich würde da jetzt auf keinen Fall irgendeine Aggressivität reinlesen.
Sollte der andere Hundehalter also echt Probleme machen, so von wegen weiterhin drohen, obwohl sich die Schwiegermutter entschuldigt hat, sich nach dem Wohlergehen von dem Zwerg erkundigt hat UND auch noch angeboten hat, einen Teil der Rechnung zu übernehmen (!), dann (und nur dann) würde ich auch definitiv erst mal nett darauf hinweisen, daß es auch sein könnte (schon schön freundlich, aber nichtsdestotrotz deutlich), daß (wenn er auf blöd macht) das SEINE Versicherung zu zahlen hat bzw. er, weil der Hund nicht adäquat betreut war mit dem Kind, und das Tier "verhaltensgestört" ist und damit auch schon mehrfach aufgefallen ist ("Aggression" anderen Hunden gegenüber). Und wegen der Bedrohung mit Hund erschlagen etc. könnte die Schwiegermum gleich noch andeuten, daß sie erst mal (!) auf eine Anzeige verzichten würde, weil sie ja versteht, daß der Mann sich Sorgen macht (also ein "wennst net Ruhe gibst, zeig ich Dich doch an" - zwischen den Zeilen gesprochen sozusagen *gg), dann wird er bestimmt schnell ruhiger.... mit solchen Leuten kannst net reden. Klar, im ersten Schrecken sagt man viel (die kennen ja auch nur die Schilderung der Tochter, vielleicht hat die erzählt, der Hund sei grundlos auf den Kleinen zugerast und wollte ihn zerfetzen - ein Kind sieht das oft aus einer anderen Perspektive, vor allem, weil es ja auch selbst erschrickt) - aber solche Drohungen bei so einem korrekten Verhalten der Schwiegermutter - das geht ja gar net, da werd ich bös bei so viel unfairness (blödes Wort... ;)).
Ich wünsche noch viel Glück und alles Gute, ich hoffe, daß das für alle glimpflich ausgeht.
LG,
BieBoss
Steffi E.: da hilft nur eines: in solchen Situationen gut aufpassen, um ein Kippen vorherzusehen, und einzugreifen, bevor sich alle zu weit hochschaukeln - zwischendurch immer mal wieder Hund heranrufen, kurz abliegen lassen, Leckerli und dann darf er wieder toben. Wenn Du Hunde mal ganz genau beobachtest beim Spiel: die machen das meist von allein so (aber eben bei Haushunden nicht immer, wenn sie´s net von den Eltern/im Rudel gelernt haben). Irgendwann kurz mal ne Auszeit, paar Sekunden nur zum Verschnaufen und runterkommen, dann geht´s weiter. Hab ich mal in einem Film schön gesehen - weiß leider nimmer, wo.... -
Hallo,
@DieBoss:
leider hatte sich bei der Situation nichts hochgeschaukelt, sondern es kippte bereits nach Bruchteilen von Sekunden. Es handelte sich dabei um einen Podenco, den wir auch öfter im Freilauf treffen.
Er fing an zu spielen, jaulte einmal und dann ging die Jagerei los. Keiner konnte seinen Hund abrufen und Filou rannte um sein Leben. Erst als er bei mir Schutz suchte, konnten wir die anderen abblocken.@all
Ich denke auch, dass der kleine Pinscher eben die Rechnung für sein provokantes Verhalten bekommen hat, aber es ändert nichts an der Tatsache das Stella zugeschnappt hat.
Leider ist das so.Liebe Grüße
Steffi
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Zitat
Ähm, etwas schlimmeres ist nicht? Ich finde es schon heftig, wenn der Hund an mehreren Stellen genäht werden muß.
Mal darüber nachgedacht, eurem Hund einen Maulkorb anzuziehen, wenn er so auf Hunde losgeht?
lg
sabineman weiß nie, was da in den sekunden vor dem öosstürmen gewesen ist... vllt hat der pinscher mal mit direktem blickkontakt auf den malinoi mit erhobenem bein gepiunkelt... dann wäre das eine klare kampfansage gewesen, in meinen augen.. und dann ist die reaktion des malinoi in keinster weise ohne grund passiert..
und ich würde auch sagen; MEHR is nich passiert? wenn der malinoi da n totfeind drin sehen täte, wäre der totfeind jetzt tot.. also wars ne überzogene korrekturmaßnahme...
da direkt den mali zu verteufeln und nach nem maulkorb zu greifen, fänd ich überzogen.
da muß an diversen reizschwellen gearbeitet werden, dann wird dem hund verboten, den pinscher anzugehen( was ich im übrigen direkt herbeiführen würde, um da n kontrolliertes verbot hinzukriegen), und dann hat der malinoi den kleinen zu ignorieren.
alles in llem nicht nur mit 'etwas training' zu machen, sondern schon zeitraubend und aufwendig..klar würd ich den an unübersichtlichen stellen auch nicht mehr ohne leine laufen lassen, und klar, generell würd ich an unterordnung und bindung arbeiten.. aber töten wollt der große den kleinen ganz sicher nich, sonst hätt der das auch getan.
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Zitat
Hallo,
@DieBoss:
leider hatte sich bei der Situation nichts hochgeschaukelt, sondern es kippte bereits nach Bruchteilen von Sekunden. Es handelte sich dabei um einen Podenco, den wir auch öfter im Freilauf treffen.
Er fing an zu spielen, jaulte einmal und dann ging die Jagerei los. Keiner konnte seinen Hund abrufen und Filou rannte um sein Leben. Erst als er bei mir Schutz suchte, konnten wir die anderen abblocken.@all
Ich denke auch, dass der kleine Pinscher eben die Rechnung für sein provokantes Verhalten bekommen hat, aber es ändert nichts an der Tatsache das Stella zugeschnappt hat.
Leider ist das so.Liebe Grüße
Steffi
Ähm BITTE?
EGAL, was ein Hund am Zaun für ein Theater macht, wirklich egal was rechtfertigt in keinem Fall, das ein Hund losschießt und andere Hund einkassiert.
Ich selber führe reinrassige Malinois und weiß, dass sie sich nicht gerne die Butter vom Brot nehmen lassen, aber gerade deshalb sollte man an Impulskontrolle arbeiten
Darf ich mal fragen wie der Hund vom Wesen ist?
Hat er einen ausgeprägten Hetztrieb? War es von anfang an gezielte Aggression oder hat der Pinscher mit seiner Flucht den Hetztrieb angesprochen? Weil ich aus den bisherigen Post rauslese, dass der Hund eher verträglich ist.
Wie ist sonst der Abruf und die Distanzkontrolle?
Was macht ihr mit dem Hund, als Auslastung? -
Zitat
Darf ich mal fragen wie der Hund vom Wesen ist?
Hat er einen ausgeprägten Hetztrieb? War es von anfang an gezielte Aggression oder hat der Pinscher mit seiner Flucht den Hetztrieb angesprochen? Weil ich aus den bisherigen Post rauslese, dass der Hund eher verträglich ist.
Wie ist sonst der Abruf und die Distanzkontrolle?
Was macht ihr mit dem Hund, als Auslastung?Ich versuche die Fragen mal nach bestem Wissen zu beantworten.. Leider seh ich Stella nicht mehr oft und bekomme vieles nicht mit. So die ersten 1 1/2 Jahre ihres Lebens, haben wir im selben Haus gewohnt und ich war eine ihrer Bezugspersonen und habe versucht, sie etwas Mitzuerziehen...
Leider muss ich sagen, dass meine S.Mum doch recht nachgiebig war. Aber eine Schwiegermutter zu kritisieren ist.. nun ja, schwierig.. *räusper*
Stella hat zum Glück von Natur aus ein super liebes Wesen, mit uns und anderen Hunden gab es nie Probleme. Sie war am Anfang recht ängstlich und mißtrauisch Fremden und auch Kindern gegenüber. Sie kam erst mit 16 Wochen aus dem TH zur Familie. Wurde wohl von einem Bauernhof weggeholt..
Hetztrieb.. nun sie mag fremde Katzen nicht besonders. Ist aber mit zwei alten Tiere die ersten Monate groß geworden und meine Schwägerin (die noch im selben Haus wohnt) hat auch noch drei die sie kennt und nicht angeht.
Ich habe die Erzählung so verstanden, dass Stella den Pinscher sah und losrannte, der Pinscher floh sofort. Erst als sie ihn stellte ging die Beißerei/Aggression los.
Abrufen lassen wenn sie was "tolles" gesehen hat und da jetzt unbedingt hinwollte, ließ sie sich noch nie besonders gut. :/ Sonst ohne Probleme.
S.Mum gehts jeden Tag mit ihr knapp 1 1/2 - 2 stunden raus. Sonst ist eigentlich immer die Nachbarin mit ihrem Hund dabei und die beiden toben. Oder sie treffen noch andere Hunde und es wird gespielt. Wenn nicht.. Stella ist verrückt nach Stöckchen holen. So kann man sie gut auspowern. - Vor einem Moment
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