Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Anderer HH tritt meinen Hund
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Blöder Vorfall.Und ganz klar deine Schuld.Aber ich finde der HH hätte nicht gleich treten müssen.Das kann man auch anders regeln.Ich würde wirklich nur im absoluten Ernstfall einen anderen Hund körperlich abwehren.Wenn es sich so zugetragen hat wie du schreibst find ich die Reaktion des HH völlig überzogen.Trotzdem hättest du dich entschuldigen sollen.Vllt triffst du den HH ja noch mal und dann holst du es halt nach.
Tröste dich...Hätten wir diese Begegnung gehabt ich wäre dir nicht böse gewesen.Bin da sehr tolerant
LG Jessica
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9. März 2010 um 19:38
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Anderer HH tritt meinen Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich muss rotti-frauchen zustimmen!
Ich hätte deinen Hund bestimmt auch irgendwie abgewehrt, wenn er meinen angeleinten Hund angegriffen hätte, gerade wenn du ihn nicht mal abrufen/einfangen kannst. Okay, getreten hab ich noch keinen Hund, aber wenn er sich nich anders zu helfen wusste?!ZitatTröste dich...Hätten wir diese Begegnung gehabt ich wäre dir nicht böse gewesen.Bin da sehr tolerant
Böse wäre ich dir auch nicht gewesen (okay, vllt ein kleines bisschen
), solange mein Hund keine Bisswunde hat oder so, aber trotzdem ist es selbstverständlich für mich, dass ich einen aggressiven Hund abwehre, wenn er uns angreift, und mein Hund verlässt sich da auch auf mich! So hab ich seine Unsicherheit an der Leine ganz gut im Griff, die alternative wäre bis vor einiger Zeit gewesen, dass ich es nicht regel, und mein Hund zum "Gegenangriff" übergeht, ich bezweifle stark, dass dir das lieber gewesen wäre?!
Mein Mitleid hält sich (leider) auch in Grenzen, vor allem, da du den Mann auch noch beleidigt hast?!
Wäre mir das passiert an deiner Stelle, wäre ich eher sauer auf mich selbst, weil ich meinen Hund frei laufen ließ, obwohl er nicht abrufbar ist und auch noch aggressiv auf Hunde reagiert!Nun gut, ich denke (hoffe), du hast aus dem Vorfall gelernt, und wirst deine Konsequenzen ziehen.
lg Christine
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Ich verstehe das nicht. Was denkst du wie sich der Hundehalter fühlt wenn sein Hund grundlos angegriffen wird??? Ich musste schon zweimal Hunde von meinem runterpflücken, eine habe ich ordentlich weggestossen und angeschrien weil sie sich mit gefletschten Zähnen wieder auf ihn stürzen wollte und da waren die Besitzer auch beide Male angepisst. Dann sollen sie selber dafür sorgen, dass mein Hund nicht durch ihren zu Schaden kommt.
Dein Hund hat Mist gebaut, du warst unfähig ihn daran zu hindern und den Tritt hat er verdient.
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Hallo Koyaa,
na Gratulation - das war ja wohl ein Griff in die Kiste ;-)
Scherz beiseite....Schelte hast du hier ja schon genug bezogen und du zeigst dich ja auch einsichtig, kurz: du hast daraus gelernt!!
Ich kenne genug andere HH denen passiert sowas, na ich will jetzt nicht tagtäglich sagen, aber doch in einer Regelmässigkeit, dass man meinen müsste, sie würden auch mal die Lehren daraus ziehen - aber denkste!
Hatte gerade erst vor 1 Woche einen ähnlichen "Vorfall" wo ich dann der "Böse" gewesen wäre, hätte der fremde Hund auf meine Abwehrmassnahmen nicht reagiert. Ich habe 2 Aussies, also mittelgrosse Hunde. Da kommt aus dem Nichts heraus ein herrenloser weißer Schäferhund angaloppiert und nimmt aus 200 Meter Entfernung Maß! Mein Hund, ebenfalls im Freilauf, habe ich hinter mich gebracht und dann bin ich auf den Schäffi losmarschiert und ihm mit Gesten und Lauten kund getan, was ich von seiner Annäherung halte.
Vom Besitzer weit und breit nichts zu sehen geschweige denn zu hören. Dann....nach einer gefühlten Ewigkeit...endlich mal ein Rufen nach seinem Hund. Dieser hat aber erst nach mehrmaligen Rufen reagiert, bis er endlich wieder zurück zu seinem Herrn lief.
Kein "Sorry" oder "Ist was passiert?" Nichts!!! Das der Hund freilaufend auf uns zugedonnert kam hat mich geärgert, aber dass der "Stoffel" da hinten noch nicht mal ein Sorry über die Lippen bekommen hat, das hat mich echt sauer gemacht.
Habe meinen Hund dann an die Leine genommen, da ich sehen konnte, dass er quasi einen parallel verlaufenden Weg beschritt, der dann aber in 300-400 Meter auf meinen Weg trifft. Ich konnte mir also ausmalen, dass ich ihn zumindest nochmal sehen würde. Hab mir noch gedacht, dass er seinen jetzt vielleicht doch mal an die Leine genommen hat.
Na...ihr werdet es nicht glauben. Ich komme mit meinem als erstes an diese Weggabelung, da sieht uns der Schäffi wieder und kommt WIEDER auf uns zugerannt. Ich hab die Leine einfach losgelassen und damit meinen Hund am Wegesrand abgesetzt.
"Jetzt reichts!" denk ich mir. Wenn dieser Hund JETZT nochmal in meine Reichweite kommt, fängt er eine! Scheinbar war meine Drohhaltung diesmal auch für diesen Hund klar zu erkennen, jedenfalls drehte er ab und verkroch sich bei seinem Besitzer. Und auch diesmal keine Entschuldigung, rein garnichts!
Das sind Momente, da könnte ich aus der Haut fahren! Wenn ich weiß, dass mein Hund dazu neigt, auf Wanderschaft zu gehen, dann muss ich das ohne wenn und aber unterbinden - zur Not halt mit Hilfe der Schlepp.
Es kann ja sein, dass der Schäffi ein freundlicher Hund ist, der einfach nur mal eben Kontakt sucht. Aber vielleicht habe ich ja hier einen Hund an der Leine, der nicht so freundlich ist und dann?
Ich bin nur heilfroh, dass mein Hund sich auf mich verlässt, dass ich die Situation für ihn kläre und er sich nicht in Zugzwang versetzt sieht und in eine Keilerei läuft.
Es kann immer mal zu solchen Situationen kommen, aber wenn, wie in meinem Fall, das gleich 2 x hintereinander geschieht und dann auch noch durch den selben Hund - sorry aber da sehe ich rot.
Habe den HH NICHT angesprochen, weil ich genau gewusst hätte, dass es zu einem Eklat geführt hätte. Taugt nicht, wenn ich mit Raserei im Bauch ein Gespräch suche ;-)
Lg
Volker -
Zitat
Dein Hund hat Mist gebaut, du warst unfähig ihn daran zu hindern und den Tritt hat er verdient.
Ach geh, einen Tritt hat doch der Hund nicht verdient
Aber jetzt mal ganz ehrlich und locker. Ich hab beide Seiten schon erlebt, und beide sind unangenehm.
Es ist unangenehm einen Hund wegtreten zu müssen, weil die Situation eskaliert. Und es ist unangenehm seinen eigenen Hund zu sehen wenn er getreten wird.
Da überlegt man in beiden Fällen nicht gleich wer Schuld hat, da ist man erstmal geschockt. Und dann ärgert man sich wahnsinnig. Und erst dann, irgendwann, kommt man drauf, wie die Situation wirklich war und kann sich für´s nächste Mal besser wappnen.Sowas passiert halt mal. Der Hund haut halt mal ab :ua_nada:
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ach geh, einen Tritt hat doch der Hund nicht verdient
Aber jetzt mal ganz ehrlich und locker. Ich hab beide Seiten schon erlebt, und beide sind unangenehm.
Es ist unangenehm einen Hund wegtreten zu müssen, weil die Situation eskaliert. Und es ist unangenehm seinen eigenen Hund zu sehen wenn er getreten wird.
Da überlegt man in beiden Fällen nicht gleich wer Schuld hat, da ist man erstmal geschockt. Und dann ärgert man sich wahnsinnig. Und erst dann, irgendwann, kommt man drauf, wie die Situation wirklich war und kann sich für´s nächste Mal besser wappnen.Sowas passiert halt mal. Der Hund haut halt mal ab :ua_nada:
Klar passiert sowas, ich würde da jetzt auch keine Jagd mit Fakeln und Keulen veranstalten. Aber in der Situation musste der Hundehalter seinen Hund doch schützen und ein Tritt verletzt einen normalen Hund jetzt nicht gleich. Ich würds auch tun, ganz ehrlich, weil ich IMMER den kleinen Kerl hab, der gequält wird.Ich war mal mit dem Hund meiner Mum unterwegs, der sich losriss und auf einen Schäferhund los ging, der Besitzer prügelte in seiner Panik mit der Leine auf die Hündin ein. ZU RECHT! Er muss seinen Hund doch schützen.
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Ja ich verstehe beide Seiten. Aber entweder hab ich mich verschrieben oder ihr habt euch verlesen, denn beschimpft hab ich ihn nicht, er hat meinen Hund beschimpft.
Ich hab am Schluss in Sprechlautstärke noch gesagt "verschwinden sie", da war er schon 10 Meter entfernt.
Was ich bei der Situation nicht verstanden habe, er hätte seinen Hund ganz leicht am Halsband hochheben können, beide Hunde waren klein.
Na ja mich hat vor allem dieser Anblick geschockt, dass er geschlagen wird. -
[/quote]
ein Tritt verletzt einen normalen Hund jetzt nicht gleich.
[/quote]Hm da wäre ich vorsichtig.Falsch platziert denke ich schon das das böse ausgehen kann
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Zitat
Hm da wäre ich vorsichtig.Falsch platziert denke ich schon das das böse ausgehen kann
Würd ich in Kauf nehmen, wenn mein Hund in Gefahr ist, wobei ich anmerken muss dass die Hunde in meinem Fall wesentlich größer als mein Beagle waren (Labrador-Mix und Schäferhund) und ich sie erstmal weggeschubst und angeschrien habe. Hätten sie nochmal nachgelegt hätte ich mich aber auch gezwungen gefühlt zu treten, ich guck doch nicht zu wie mein Hund zerlegt wird ohne irgendwas gemacht zu haben. -
So nu muss ich meinen Senf auch dazugeben!
Hier sind ja einige sehr hart.
Die TS hat doch geschrieben, daß es ihr Schuld war.
Aber würden andere auch so locker reden, wenn ihr Hund getreten wird?
Egal ob gerechtfertigt oder nicht?
Denn immerhin handelt es sich ja um ein Familienmitglied.
Ich zumindest werf da nicht den ersten Stein.
Hatte heute einen ähnlichen Fall.
Wir, das sind 5 Hunde davon 3 Rüden, 2 Hündinnen, 2 Frauchen unterwegs.
Kommen an eine unübersichtliche Stelle. Unsere Hunde um uns rum.
2 Eurasierrüden die wir kennen, der eine 3 Jahre, der andere 8 Monate rennen uns entgegen.
Beide Hunde gehören 1 Person, dann war noch ein Eurasiermädchen dabei, samt ihrem Frauchen.
Wir unsere entlassen, die Hunde begrüßen sich. Bis dahin noch alles in Ordnung. So und dann plötzlich, liegt einer der 3 jährige Eurasier auf dem Rücken und 2 unserer Rüden, über ihm.
Das war ein Saugeschrei, der liegende Rüde schrie wie am Spiess, hat rumgezappelt wie ein Fisch auf dem Trockenen.
Das Frauchen des Eurasiermädchens, fing an die Hunde anzuschreien und hat unsere beiden weggetreten.
Hat so circa 1 Minute gedauert, das Ganze.
Unsere Rüden dann brav zu uns zurückgedackelt.
Tja und was macht der zusammengeschissene Rüde?
Der haut ab!
Rast ohne auch nur mit einem Auge auf Frauchen, an ihr vorbei und weg war er.
Die schreit und läuft ihrem Hund hinterher.
Das andere Frauchen rief ihr dann zu, sie solle das lassen.
Der 8 Monate alte Hund wurde dann angeleint und windet sich wieder aus dem Halsband raus.
Erneuter Versuch und danach sind die 4 dem weggelaufenen Hund hinterher.
Leute, meine Freundin und ich konnten nicht mal mehr was sagen.
Gegen Mittag hatte ich dann endlich die Telefonnummer von einem der Frauchen. Hab natürlich gleich gefragt, ob sie den Hund gefunden haben.
Ja, hatten sie, der Kerl ist zum Auto gelaufen und hat dort brav gewartet.
Sie waren auch beim TA, aber dem Hund ging es körperlich gut.
Keine Verletzung. Allerdings war er etwas verwettert.
Ok wär ich auch, wenn mich 2 zur Schnecke machen würden.
Wieso hab ich euch das jetzt eigentlich erzählt?
Ach ja, wegen dem Treten.
Meine Freundin und ich hatten damit auch kein Problem. Sieht aber auch gefährlich aus, wenn 2 Hunde einem anderen die Hammelbeine langziehen.
Und wenn unsere den anderen "platt machen hätten wollen", dann wär der jetzt platt. Bei Rüden ist es aber oft nur ein richtiges Machogeschrei.
Vielleicht hat das Eurasierfrauchen jetzt aber mal was gelernt.
Ein Hund der auf Rückruf hört, hat weniger Probleme.
Sowas lernt der Hund aber nur, wenn man ihn erzieht und nicht nur so rumlaufen lässt.
Ach und das ist jetzt schon das 2. Mal, daß der Hund wegläuft, anstatt die Nähe seines Frauchens zu suchen.
Das sagt mir auf jeden Fall mal, daß es mit der Bindung nicht so dolle ist.Conny die heute mal nen halben Roman geschrieben hat!

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