Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
ständig Raufereien...
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Gut, das du dir Gedanken um das Verhalten deines Hundes machst!

Das Verhalten deines Hundes finde ich überhaupt nicht in Ordnung!!
Ich kann für beide Größen sprechen, da wir 2 Jackimixe und einen Schafermix haben.
Keiner unserer Hunde hat das Recht auf andere Hunde zuzustürmen.
Manche Gedankengänge hier kann ich nicht nachvollziehen die es herunterspielen, wenn dein Hund auf andere zustürmt und sie dann noch zurechtweist, wenn es den anderen Hunden nicht schmeckt.
Nichts machen und einfach weitergehen, kann ja wohl nicht die richtige Wahl sein.
Genau, durch solche Hunde hatte unser Fussel eine starke Unsicherheitsphase mit Panikattaken durch. Es kann nicht angehen, das er obwohl angeleint, von den anstürmenden Hunden knurrend in den Boden gerammt wird, obwohl er ruhig gelaufen ist. Da kann ich die HH auch verstehen, die das nicht mehr lustig finden und verärgert reagieren.
Deine Hündin verhält sich respektlos und gehört solange an die Leine bis sie gelernt hat vernünftig Kontakt aufzunehmen und somit andere, gerade kleinere Hunde, geschützt werden!

Mein Rat:
Hund an die Leine, bei bevorstehenden Kontakt absitzen lassen, langsame Annäherung - macht sie terz, zurechtweisen, umdrehen und weggehen. Verhält sie sich freundlich und neutral kann der Kontakt ( Z.B. mit einem O.K. deinerseits) freigegeben werden, zeigen sich dann wieder aufflackernde Aggressionen, sofort abbrechen - anleinen- weitergehen.Dazu gehört ein gutes Auge und die Körpersprache des Hundes gut zu beobachten, um gegebenfalls einzugreifen bevor es eskaliert....
.....und üben, üben, üben!

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5. März 2010 um 16:26
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ständig Raufereien... - Vor einem Moment
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Hi,
Ich schließe mich da an - ich kann es auch überhaupt nicht ausstehen, wenn fremde Hunde auf meine so zugeschossen kommen. Die macht sich dann zum Glück immer ganz klein und provoziert damit keine Raufereien.
Aber ich kanns gut verstehen, wenn andere Hundehalter da blöd reagieren. Meine soll zum Beispiel an der Leine in kurzem Abstand neben mir an der linken Seite locker gehen. So mancher anschießender Hund macht es mir unmöglich, meiner Hündin beizubringen, auch an fremden Hunden einfach locker vorbeizulaufen.
Auch wenn dein Hund "nur" spielen will, solltest du deine nur dann hinlassen, wenn die Besitzer des anderen Hundes einverstanden sind.
Ist der andere Hund an der Leine, sollte man seinen eigenen Hund gar nicht hinlassen.Bei meinem Freund und mir ist es übrigens so, dass meine Hündin nachts viel mehr stresst, wenn nur er mit ihr draußen ist. Da bellt und knurrt sie alles mögliche an, z.B. Plastiktüten, Hauseingänge etc. Bin ich dabei, ist es gar kein Problem.
Es ist fast immer so, dass sich Hunde bei unterschiedlichen Menschen unterschiedlich verhalten. Wahrscheinlich solltest du einfach souveräner, ruhiger und insgesamt mehr eine Führungsperson für deinen Hund werden - ich weiß, leichter gesagt als getan!lg,
SuB -
Guten Morgen,
Wenn andere Hunde an der Leine sind wird unsere natürlich auch angeleint. So dumm bin ich ja nun auch nicht.

Ich werde es wohl so machen wie ihr es beschrieben habt. Bei ruhiger Annäherung loben, bei schlechtem Verhalten zurecht weisen und weiter gehen. So habe ich es bis jetzt zwar auch gemacht aber vielleicht kommt die Einsicht ja doch noch irgendwann.
Danke für eure Hilfe.
Ciao -
Ich würde das Hinstürmen schon von Vorneherein unterbinden (mittels Leine/Schlepp), genau das löst nämlich die Agression von den anderen Hund (zu recht) aus.
Zurestweisen, wenn sie auf den anderen Hund reagiert ist schon viel zu spät....(das ist, wie denn du ein Kind Fahrad fahren lässt, es ihm nich beibringst und hinterher meckerst, warum es eine Omi umgekarrt hat...das ist nur Symptomfuscherei, du musst an der Ursache arbeiten und die ist eindeutig ihr stürmisches Verhalten).
Du hast einen Labbi oder? naja die haben so wenig Individualdistanz, dass die die von anderen Hunden nicht wahren und öfters mal eins drauf bekommen.....heißt aber nicht, dass der Hund das nicht lernen kann.
Die Lösung wäre z.B. den Hund anzuleinen, an den anderen vorbei zu gehen, zu fragen ob Kontakt erlaubt ist und dann den Hund abzuleinen.
Die Hunde konnten sich dann scho "riechen", die Entfernung ist nicht mehr so groß und der Drang zu dem Hund hinzurennen ist abgeschwächt (wenn du hintendran läufst hat sie doppelt so viel Lust nach vorne zu preschen: vor dir rumrennen+ Hund, wenn du schon dran vorbei bist, ist sie im Konflikt: zum Hund zurück gehen oder mit dir mitgehen, das däpft ab).
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Ja ich habe einen Labbi.
Ich werde eure Tips ausprobieren. Und auch die Tatsache das ich nicht mehr so ängstlich bin werde ich versuchen zu ändern.
Ich berichte dann in ein paar Wochen mal ob es besser geworden ist.
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Hi,
Deine Hündin ist ein Rüpel ( so klingt es ) die nicht gelernt hat, respektvoll mit anderen Hunden umzugehen.
Sie hat NIEMANDEN zu erzeihen und auch mit NIEMANDEN etwas auszutragen. Das ist schlichtweg schlechtes Benehmen und steht ihr nicht zu !!!!
Es kann nicht sein, dass andere Hunde dafür herhalten müssen, ihr korrektes Benehmen beizubringen.
Dafür bist DU zuständig.
Geht sie nicht ordentlich und respektvoll auf andere Hunde zu, ruf sie zurück, bevor sie Kontakt hat.
Ich krich nen Föhn, wenn solche Rüpel auf mein Mädel zustürzen.
Denk einfach mal, wie Du reagierst, wenn ein Wildfremder wild zappelnd auf Dich zurennt und Dir um den Hals fällt !!!????
Ich würde sojemanden wegschubsen oder ihm eine knallen !!!
Distanzlosigkeit, woran Labbis leider von Natur aus neigen und was man ihnen von Welpenbeinen an beibringen muss, dass das nicht geht.
Solange sie das nicht lässt, Schleppleine dran, um sie besser kontrollieren zu können.
Mich wundert, dass Du nicht schon mehrfach Ärger mit anderen Hundehaltern hattest.
Liebe Grüße
Alexandra -
Hi,
ich habe auch so eine "rauflustige" junge Hündin, die momentan meine ganze Aufmerksamkeit braucht und mir (zuweilen) mit ihrer Unberechenbarkeit Kopfschmerzen bereitet
Ashley ist eine große und kräftige Hündin und tobt, rennt und balgt für ihr Leben gern mit ihren (bekannten)Hundefreunden auf der Hundewiese herum.
Soweit so gut. Kommen fremde Hunde auf die Wiese wird sofort taxiert:Souveräne Rüden werden von ihr sofort akzeptiert ( auch kleine).
Souveräne Hündinnen werden nur kurz beäugt und in Ruhe gelassen.
Ängstliche Hunde, egal ob Rüde oder Hündin, werden bedrängt und unterworfen. Verhalten sich die Hunde unter ihr ruhig, ist sie zufrieden und lässt von ihnen ab. Wird unter ihr gezappelt, wird sie aggressiver. Natürlich dulde ich diese Verhalten nicht und rufe sie zurück.
Hündinnen im gleichen Alter mit ähnlicher Veranlagung muß ich total meiden, denn dann wird`s ernst. Ist noch nicht passiert, aber alle Anzeichen, wie Fixierung, gesträubtes Fell und ...( an der Leine) auch hochsteigen und bellen sprechen dafür.
Welpen werden in Ruhe gelassen, ebenso wie kleine kläffende Zwerge (noch!). Bei den Welpen sehe ich keine Gefahr, bei den kleinen, teilweise sehr unverschämten Mini-Hunden weicht sie noch aus bzw. rufe ich sie ruhig zu mir und wir ignorieren diese Frechheiten.
Es geht mir inzwischen wie der TS.....ich schaue schon mißtrauisch in die Ferne, was sich da an Vierbeinern nähert.
Übrigens, in dem Augenblick wo ich Ashley anleine, verschärft sich ihre Aggression sofort und sie ist sehr angespannt. Manchmal komme ich besser mit einem "strengen Fuß" an der Situation vorbei.Seit 1 Jahr besuche ich mit Ashley auch eine Spiel-und Gehorsam-Gruppe in einer HuSchu, wo sie auch mit ängstlichen Hunden zusammen kommt, aber auch mit sehr gelassenen.....und es gibt keine Probleme. Sie hat sich dort gut angepasst und kleine Stänkereien werden von uns HF auch sofort unterbunden.
Auch ich finde meinen Hund jetzt nicht irgendwie unnormal oder besonders aggressiv und dieses "Drauflosstürmen" machen auch viele andere Hunde, um zu imponieren. Ich übe z.Zt. konsequent den Rückruf bzw. den Grundgehorsam(....schläft leider immer mal wieder ein und Hund weiß das auch!!) und versuche eben auf eine ruhige Art meine Führungsqualitäten unter Beweis zu stellen. Ist aber nicht ganz einfach mit einer jungen, widerspenstigen Wilden....und manchmal brülle ich eben doch
Ich kann nur raten, konsequent durchhalten, klare Anweisungen geben und auf keinen Fall den Hund selbst entscheiden lassen, wer niedergemacht wird. Notfalls laufe ich auch mal einen Bogen. So what
Übrigens....Schleppleine auf der Hundewiese kann zu gefährlichen Verletzungen führen, bei den Hunden... aber hauptsächlich auch bei den HH, wenn sich die Leine um die Beine wickelt. Da habe ich schon einige schlimme Stürze gesehen und kann nur abraten.
LG -
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