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Hund falsch konditioniert?
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Weil ich Blauwolf im Anfangsthread so verstanden habe, als wäre das keine Option. Du hast sie scheinbar anders verstanden. Wenn sie Deinen Tipp annehmen kann oder will, wird sie das bestimmt tun.
Ich bin ganz sicher, dass Du keinen agressiven Hund hast.
Richtig!
Ich kenne das von unseren 3 Hunden nicht und würde es auch nicht dulden. -
5. März 2010 um 18:53
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Hund falsch konditioniert? - Vor einem Moment
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Richtig!
Ich kenne das von unseren 3 Hunden nicht und würde es auch nicht dulden.und was nachst Du dann, bei einem Hund der bereits schon auf 100 mtr. fixiert und nicht mehr ansprechbar ist ?
Oder nach vorne zieht, egal wie schnell Du läufst ?Ich persönlich finde die Konditionierung auf Leckerlie prima. Vor allem bei Hunden die gerne fixieren.
Am Anfang ist aber einfach wichtig, dass das Leckerlie schnell hintereinander kommt, so dass der Hund lernt den Blick eben nicht mehr abzuwenden.
Ziel ist es, dass die Aufmerksamkeit permanent erhalten bleibt, sobald aber der Hund nach jedem Lecker den Kopf wieder abwendet, heißt es einfach schneller werden mit der Gabe.
Konditioniert wird über Monate um später einen Hund zu haben, der wirklich zuverlässig auch mal ohne Leckerlie funktioniert.
Geübt wird immer und überall, egal ob Hund, Jogger oder gar nichts kommt.
Dementsprechend verknüpft der Hund auch eine Hundebegegnung mit nichts besonderem. Das ist wie mit anleinen, der Hund kommt an die Leine und schaut erstmal was da kommt. Nehme ich meinen Hund aber immer wieder ohne besondere Vorkomnisse an die Leine, ist es normal.
Wir fahren damit sehr gut.Und wenn Hund dann doch mal schauen muss, dann ist man bereits kurz vor der Begegnung und es ist auch kein Problem zügig, ohne Beachtung an dem anderen Hund vorbei zu laufen.
Anders als wenn ein Hund schon 50 mtr. lang Spannung aufbauen kann, die sich dann am vorbeigehen entlädt. -
ZitatAlles anzeigen
und was nachst Du dann, bei einem Hund der bereits schon auf 100 mtr. fixiert und nicht mehr ansprechbar ist ?
Oder nach vorne zieht, egal wie schnell Du läufst ?Ich persönlich finde die Konditionierung auf Leckerlie prima. Vor allem bei Hunden die gerne fixieren.
Am Anfang ist aber einfach wichtig, dass das Leckerlie schnell hintereinander kommt, so dass der Hund lernt den Blick eben nicht mehr abzuwenden.
Ziel ist es, dass die Aufmerksamkeit permanent erhalten bleibt, sobald aber der Hund nach jedem Lecker den Kopf wieder abwendet, heißt es einfach schneller werden mit der Gabe.
Konditioniert wird über Monate um später einen Hund zu haben, der wirklich zuverlässig auch mal ohne Leckerlie funktioniert.
Geübt wird immer und überall, egal ob Hund, Jogger oder gar nichts kommt.
Dementsprechend verknüpft der Hund auch eine Hundebegegnung mit nichts besonderem. Das ist wie mit anleinen, der Hund kommt an die Leine und schaut erstmal was da kommt. Nehme ich meinen Hund aber immer wieder ohne besondere Vorkomnisse an die Leine, ist es normal.
Wir fahren damit sehr gut.Und wenn Hund dann doch mal schauen muss, dann ist man bereits kurz vor der Begegnung und es ist auch kein Problem zügig, ohne Beachtung an dem anderen Hund vorbei zu laufen.
Anders als wenn ein Hund schon 50 mtr. lang Spannung aufbauen kann, die sich dann am vorbeigehen entlädt.Bei dir ist das Kind leider schon in den Brunnen gefallen, sprich die Aggressin hat sich verfestigt.

Ehrlich gesagt hätte ich keine Lust mit einem Trolli voll Leckerli um die Häuser zu ziehen. Ich stelle mir gerade vor, da ich in einer Großtstadt wohne, viele Hunde zu treffen, dann würde ich keinen Schritt voran kommen und müsste den Hund einen Trichter ins Maul halten um die Leckerlis nachzufüllen.
Schau dich mal im Tread über Leinenaggressionen bei Fantasmita vorbei, da steht der beschwerliche Weg und was im Endefekt geholfen hat.
Klar jeder muss seinen Weg finden, doch über Leckerli würde meiner nicht führen. :mocken:
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Ähm, wir haben keinen leinenaggressiven Hund. Der Kleine würde gerne kriegt aber klare Ansage und der andere wird auf Leckerlies konditioniert und den intressierts nicht (Hütehund, da wird also entsprechend vorgebeugt, da Meister im fixieren).
Ich kenne aber genug, leinenaggressive Hunde und weiß daher, dass es mit schnellem, selbstbewußten vorbeilaufen nicht getan ist, mal davon abgesehen, zeigt der Hund in diesem Thread doch bereits leinenaggressives Verhalten.
Dazu kommt noch, dass Menschen die bereits mit solchen Hund konfrontiert sind, meist nicht mehr cool sind und ein Hund in Entfernung schon schwitzige Hände auslöst. Relaxtes vorbeikommen ist also unmöglich, da hier schon unterbewußte Spannungen entstehen, die der Hund natürlich sofort merkt. Überspielen bringt da auch nichts.Ach, und unser Kleiner war nie auffällig, bis zum Zeitpunkt, als er das erste Mal einen Yorki am liebsten zerfleischen wollte.
Und ja, da habe ich den Fehler gemacht ihm zuviel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen (nein...blahlaa.. Leine ziehen etc...), wo sich das Verhalten dann verschlimmerte.
Heute machen wir es anders. Beim Großen gehts über Belohnung und der Kleine wird völlig ignoriert und wir gehen zügig daran vorbei ( er zeigt kein aggressiven Verhalten mehr). Aber der Große würde sehr wohl fixieren und je mehr man versucht das zu unterbinden, umso mehr Aufmerksamkeit wird der Sache beibemessen, also ein Katzenschwanz.
Bei unserem Großen ist es eher das Problem, dass er andere Hunde total toll findet und sofort hin muss um den Kollegen von oben bis unten zu inspizieren. -
Zitat
Aber der Große würde sehr wohl fixieren und je mehr man versucht das zu unterbinden, umso mehr Aufmerksamkeit wird der Sache beibemessen, also ein Katzenschwanz.
Bei unserem Großen ist es eher das Problem, dass er andere Hunde total toll findet und sofort hin muss um den Kollegen von oben bis unten zu inspizieren.Hierzu möchte ich nochmal auf das verweisen, was Tanja ( tagakm ) schrieb, die Führung beginnt bereits zu Hause. Erlebt der Hund auch im sonstigen Alltag eine Führung, dann stellt er mich draussen nicht mehr ständig in Frage.
Bei meinem Junghund erlebe ich das tagtäglich sehr deutlich. Er akzeptiert es schlichtweg, was ich sage, weil er es nicht anders gelernt hat.Warum der Hund fixiert oder unbedingt zum anderen hin möchte, ist erstmal wurscht. Mir ist es zumindest wurscht.
Meine Hunde haben auch teilweise unterschiedliche Motive, aber wenn ich sage, du bleibst bei mir , dann ist das so.
Der Kleine akzeptiert meine Entscheidung besser ( obwohl grad mit 9 Monaten in der "Pubertät" ) als der Grosse.
Der Grosse muss immer wieder überzeugt werden, dass meine Entscheidung Gültigkeit hat. -
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Ich denke mir das es von Euch so gemeint ist, das ein Hund ZUHAUSE ZB. neben mir im Fuß laufen soll, ohne das er ewig Leckerchen als Belohnung bekommt...das heißt es muß sich verfestigt haben.
Ich glaube das andere Befehle da weniger mit zu tun haben...oder Irre ich mich jetzt.
Also müßte man den "Bei Fuß" Befehl nochmal ganz von vorne aufbauen...also erst in der Wohnung (bis es sich verfestigt hat)...dann vielleicht im Garten (oder anderen neutraleren Ort) und dann erst richtig draussen arbeiten....hab ich das jetzt richtig verstanden???
...also der Hund MUß direkt BEI MIR BLEIBEN (drinnen) ohne wenn und aber, wenn ich es, wann auch immer verlange.
...könnte es so funktionieren???
Oh man, ich bin verwirrter als vorher.Mein Hund gehorcht sonst auch meine Befehle ohne wenn und aber in der Wohnung...nur im Fuss neben mir laufen( in der Wohnung) hab ich noch nicht angestrebt.
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Hierzu möchte ich nochmal auf das verweisen, was Tanja ( tagakm ) schrieb, die Führung beginnt bereits zu Hause. Erlebt der Hund auch im sonstigen Alltag eine Führung, dann stellt er mich draussen nicht mehr ständig in Frage.
Bei meinem Junghund erlebe ich das tagtäglich sehr deutlich. Er akzeptiert es schlichtweg, was ich sage, weil er es nicht anders gelernt hat.Warum der Hund fixiert oder unbedingt zum anderen hin möchte, ist erstmal wurscht. Mir ist es zumindest wurscht.
Meine Hunde haben auch teilweise unterschiedliche Motive, aber wenn ich sage, du bleibst bei mir , dann ist das so.
Der Kleine akzeptiert meine Entscheidung besser ( obwohl grad mit 9 Monaten in der "Pubertät" ) als der Grosse.
Der Grosse muss immer wieder überzeugt werden, dass meine Entscheidung Gültigkeit hat.Nein, sehe ich nicht so. Meine Führung ist verdammt klar und ich lasse mir von nichts und niemanden die Butter vom Brot nehmen und trotzdem kann es situationbedingt auch mal sein, dass Frauchchen einen schlechten Tag hat und das Timing eben mal nicht so gut ist, oder einfach mal genervt ist, was je nach Hund auch sofort ausgenützt wird.
Für mich ein nur Scheinargument. Das mag für Leute passen, die tatsächlich immer cool und souverän sind. Hut ab davor, aber das sind eher die wenigstens.
Gut, ich habe die Probleme auch nicht, aber Diskussionspunkte gibts genug und an einem schlechten Tag, bin ich froh, dass ich die Hand in die Tasche stecken kann und Hund hat nur noch Augen für die Belohnung.Prinzipell ist schon richtig, wenn es Zuhause nicht klappt, kann es draußen erst recht nicht funktionieren.
Ich bin aber gegen eine Pauschalisierung, dafür sind Hund und auch Mensch viel zu komplex. -
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Ich denke mir das es von Euch so gemeint ist, das ein Hund ZUHAUSE ZB. neben mir im Fuß laufen soll, ohne das er ewig Leckerchen als Belohnung bekommt...das heißt es muß sich verfestigt haben.
Ich glaube das andere Befehle da weniger mit zu tun haben...oder Irre ich mich jetzt.
Also müßte man den "Bei Fuß" Befehl nochmal ganz von vorne aufbauen...also erst in der Wohnung (bis es sich verfestigt hat)...dann vielleicht im Garten (oder anderen neutraleren Ort) und dann erst richtig draussen arbeiten....hab ich das jetzt richtig verstanden???
...also der Hund MUß direkt BEI MIR BLEIBEN (drinnen) ohne wenn und aber, wenn ich es, wann auch immer verlange.
...könnte es so funktionieren???
Oh man, ich bin verwirrter als vorher.Mein Hund gehorcht sonst auch meine Befehle ohne wenn und aber in der Wohnung...nur im Fuss neben mir laufen( in der Wohnung) hab ich noch nicht angestrebt.
Wenn Du schon mit Belohnung tranierst und das im allgemeinen gut klappt.
Dann würde ich das "Fuß" wieder richtig aufbauen.
Das heißt Kommando "Fuß" und jeden Schritt des Hundes belohnen. Ziel ist es, dass der Kopf da bleibt und der Hund nicht nach jeder Belohnung den Kopf wieder wegdreht. Das geht nur wenn der Nachschub zügig erfolgt.
Viele aber kurze Sequenzen.
Mein Hundetrainer führt seine drei Hunde übrigens ohne Leckerlie (wird aber immer wieder aufgefrischt) an allem vorbei, ohne das die Hunde den Kopf abwenden.
Sie finden es viel besser ihn anzuhimmeln. Konditioniert wurde ausschließlich mit Leckerlie und Ablenlung über mehrere Monate. -
Ich darf dir aus eigener Erfahrung sagen, dass "schau" was feines ist ... aber bei Leinenaggression würde ich es tatsächlich nicht anwenden, denn wie bei allen Hilfsmitteln die nicht über Führung laufen, hast du das Problem, dass der Hund entscheiden kann, ob er grade Bock hat auf dein Schau und auf die blöden Leckerlies oder ob es viel toller ist einen anderen Hund zu massakrieren .. im Zweifelsfall hast du auf Dauer ein verschlimmertes Problem.
Ich würde aus eigener Erfahrung in so einem Fall nichts mehr machen, wo ich dem Hund eine Entscheidungsfreiheit lasse ... sprich er entscheidet, ob er Bock hat auf die Alternative.
Ich finde das 3 Affenprinzip in Kombination mit einer klaren Ansage als die Beste Variante und ich würde - bzw. habe ich auch getan - meinen Hund der sich hinlegt und fixiert oder was auch immer er macht, einfach mitschleifen ... er darf hier durchaus entscheiden, ob er normal neben mir laufen mag oder ob es für ihn angenehmer ist hinterhergeschliffen zu werden.
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Wenn Du schon mit Belohnung tranierst und das im allgemeinen gut klappt.
Dann würde ich das "Fuß" wieder richtig aufbauen.
Das heißt Kommando "Fuß" und jeden Schritt des Hundes belohnen. Ziel ist es, dass der Kopf da bleibt und der Hund nicht nach jeder Belohnung den Kopf wieder wegdreht. Das geht nur wenn der Nachschub zügig erfolgt.
Viele aber kurze Sequenzen.
Mein Hundetrainer führt seine drei Hunde übrigens ohne Leckerlie (wird aber immer wieder aufgefrischt) an allem vorbei, ohne das die Hunde den Kopf abwenden.
Sie finden es viel besser ihn anzuhimmeln. Konditioniert wurde ausschließlich mit Leckerlie und Ablenlung über mehrere Monate.Ich verstehe...
Ich müßte dann aber wirklich erst Drinnen über Wochen hinweg üben...und es verinnerlichen, bevor ich zb damit im Garten starte.
...sollte ich die Leckerchen DRINNEN etwas "ausschleichen"...und dann im Garten wieder von vorne (mit Leckerchen und etwas ausschleichen lassen) beginnen??
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