Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
welpe wurde gebissen
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Der Staff hat vorbildlich reagiert. Vermutlich wollte er Deinen Kleinen mit einem Über-die-Schnauze-Greifen maßregeln. Und bei dem Größenunterschied ist halt der ganze Kopf im Maul verschwunden.
Wen verwunderts?Du brauchst Dir - wie ja schon geschrieben - keine weiteren Gedanken zu machen. Dein Welpe hat was gelernt, nämlich nicht an das Fressen anderer Hunde zu gehen. Wahrscheinlich ist das nicht die letzte Maßregelung, die er von einem erwachsenen Hund bekommt.
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5. März 2010 um 07:48
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welpe wurde gebissen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi,
Klasse, daß der Bollerkopf so supersauber reagiert hat.
Allerdings haben alle beteiligten Menschen in der Situation jawohl ganz schön gepennt...
LG von Julie -
Zitat
Hi,
Klasse, daß der Bollerkopf so supersauber reagiert hat.
Allerdings haben alle beteiligten Menschen in der Situation jawohl ganz schön gepennt...
LG von JulieWieso? Vernünftig sozialisierte Hunde sind doch keine Monster.
Wir haben früher bei unseren Hunden da auch weder eingegriffen noch das von vornherein verhindert. Es fällt einem selbst zwar nicht immer leicht, aber sowas gehört einfach dazu. -
Haha, da muss ich ja direkt lachen. Das war eine angebrachte Maßregelung durch einen Schnauzgriff (der durch den Größenunterschied wohl etwas lustig aussah
, auch, wenn ihr es in dem Moment nicht lustig fandet
)Ihr habt Glück, dass ihr einen so souverenen erwachsenen Hund kennt, der eurem Baby Benehmen beibringt.
Die meisten Leute "schützen" ihre Welpen vor diesem Teil der Erziehung. Wenn ihr einen so coolen hündischen Erzieher habt, ist auch sogar toll, wenn der Hund das "ich darf nicht an das Futter anderer gehen, solange sie es noch selbst fressen" nicht über den Mensch, sondern wirklich über andere Hunde beigebracht bekommt.Den Welpenschutz gibt es nicht. Im Prinzip besteht der Welpenschutz nur aus dem übertrieben untewürfigen Verhalten von Welpen (und dazu müsste sich der Welpe natürlich auch unterwürfig verhalten
). Und das funktioniert auch nicht unbedingt bei fremden Hunden. -
Ja, aber gerade wenn es um Ressourcen wie Futter geht, kenne ich eine Menge Hunde, die überhauptnicht sauber sind, völlig rasseunabhängig.
(Mein Huskyfarbener-Rüde ist da leider ein Negativbeispiel, wir haben das bei ihm nur durch allerstrengstes Reglement im Griff. Selbst nachdem er inzwischen drei Jahre bei uns ist).Und wenn ich das richtig gelesen habe, war der Schreck über die Erziehungsmaßnahme ja doch reichlich groß. So etwas lasse ich persönlich nur zu, wenn ich weiß, wie sauber der erwachsene Hund reagiert, was hier ja nicht der Fall war.
LG von Julie
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja, Prügeleien um's Futter gab's bei uns auch öfter, vor allem, wenn es RFK gab und das Futter dann versteckt wurde (einige Hunde haben das im Garten Versteckt/vergraben und dann tagelang rund um das Versteck Wache geschoben). Aber nicht einmal hat es da behandlungsbedürftige Verletzungen gegeben.
Und da wir ja auch immer wieder Pflegis hatten, waren da auch nicht ganz einfache Hunde beteiligt. Vielleicht hatten wir da auch einfach nur Glück, aber richtig Stress gab's wirklich nie.
Der kleinste Hund (ein eigener) war da übrigens der erfolgreichste. Was der sich geklaut und selbst wieder versteckt hat (so viel konnte der gar nicht fressen), das hat er sehr erfolgreich bewacht. -
Da bist Du wohl mehr erschrocken als Dein Welpi

Nimms nicht so tragisch. Mir war am Anfang auch immer mulmig bei unserer Kleinen, wenn ihr kompletter Hals im Maul ihrer Spielkameradin verschwand.
Eigentlich super, wenn Ihr so einen "Erzieher" habt, der seine Maßregelungen so dosiert bei Eurem Welpen einsetzt.
Den Welpenschutz gibt es meines Wissens nur im eigenen Rudel, sonst nicht.
Bei uns in der Umgebung gibt es einen Husky,
Du glaubst gar nicht wie echauffiert unsere rumänische Straßenköter-Hundedame reagiert, wenn sich dieser Welpi ihr unflätig nähert.
Wobei Welpi mittlerweile natürlich schon größer ist als sie selbst.Sie kann eigentlich mit allen Hunden, außer sie bekommt eine Abfuhr.
Aber diesem kleinen Rüpel, der sich nicht zu benehmen weiß, dem zeigt sie Zähne, Bürste, knurrt und schnappt ihn auf Abstand. Auch mit anderen Hunden bekommt der Kleine mittlerweile Probleme. Schade für ihn.
Und nun zurück zu Dir, Du hast später einen Hund, der sich selbst benimmt und andere zu deuten weiß. Das ist doch prima

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lanny
Ganz unabhängig davon, dass der Staffy, wie schon mehrfach gesagt, vorbildlich reagiert hat, würde ich dir empfehlen dich über Hundekommunikation weiterzubilden und ein paar Bücher zur Thematik zu lesen, einfach damit du deinen Hund besser verstehst und das du lernst in der Zukunft solche Situationen besser zu beurteilen.So bleibt dir dann auch viel Streß erspart :).
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in unserer welpengruppe ist öfter der schäfi von der trainerin. der erzieht die kleinen auch super. ich wünsche es würde mehr von solchen hunden geben und von menschen, die ihre welpies von anderen etwas miterziehen lassen. bei uns kann man kaum inruhe gehen, ohne das ein respektloser hund auf meinen draufhüpft.

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Unser Welpe musste 3 blutenden Wunden provozieren, bevor er endlich verstanden hat, dass man nicht an die Näpfe der Großen geht.
Und die Großen waren geduldig und haben die Gegenwehr langsam gesteigert. Aber die kleine Mistbiene ist schreiend geflüchtet und hat sofort wieder versucht.
LG
das Schnauzermädel - Vor einem Moment
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